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Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen

Kapitel 10 

Wortanzahl:748    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

a S

esten Jahren, sein Gesicht wie aus Granit gemei

reston Coleman, Alph

n, schlank und kräftig, mit den scharf

in, Spenc

er Krieger einen kleinen, zitter

fegte über den

einer Mutter in ihrem Rollstuhl, ein Aufbl

wie brechendes Eis. „Garrison. Ist das die

nen Scham schwankend, zuckte bei der Anschuldi

löste etwas in

tammungsbestätigungsrituals, hatte meine Mutt

ar, hatte ich den Notfallkanal des Rings genutzt, um Preston einen kurzen Bericht über E

Elois’ Verrat ausfindig gemacht, und Prestons Männer h

ie sie brauchten, um das Land des Weißen Rudels zu b

sich schnell a

und legte sie meiner Mutter über die Sc

sich leicht vor mir,

dnung?“, fra

e sich in meiner Brust aus, di

festhielten, und die letzte

Jebedia

allknecht i

orierte Gar

ir haben den Mann gefunden

e Krieger stießen Jebedi

Knie und stammelte. „Gnade,

zu ihm, hoc

lutete den Mann und ließ

seine Stimme leise, aber von i

n hob zitter

r fort, „warst du im Dienst von E

a, H

n White abwesend war, hast du nicht oft einen anderen Mann spät nac

Saal hielt

e Lüge! Er lügt!“

e er ihr zustimmen, aber Sp

einem gefährlichen Knurren. „Der Preis für Lügen ist weitau

des alten Manne

Tränen strömten über

n!“, rief er. „Der Beta

na

ne Mutter wie ein

omplizierter Trauer hu

eines Vaters war am

k, als wäre er an

ft wich

ren sein Rivale um die Ha

te jetzt aus ihm heraus. „Nachdem Alpha Garrison gegangen war, waren sie fast je

unbestreitba

alles

r von seiner Geliebten betrogen worden, er hatte auch

mative, unauslö

s Geräusch riss aus d

t explodierte in einer unkontrollierten Welle aus i

ochene Gestalt von Elois Mercad

ein Trommelschla

ut stand kurz da

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Offen
Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen
Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen
“Mein Verlobter brachte seine weinende Geliebte in mein Zuhause und verlangte, dass ich ihre Affäre legitimiere. „Wir sind Seelenverwandte, von der Mondgöttin selbst auserwählt. Ich bitte dich, sie als meine zweite Gefährtin anzunehmen." In meinem früheren Leben war ich das gehorsame Mädchen. Ich weinte, flehte ihn an und überschrieb ihnen sogar mein Erbe, um den Frieden zu wahren. Doch das reichte ihnen nicht. Zusammen mit der heimtückischen Geliebten meines Vaters entzogen sie mir all meine Rechte als erste Erbin des Weißen Rudels. Sie vergifteten meine Mutter über Jahre hinweg und trieben meine Familie in den völligen Ruin. Am Ende schlossen mein Verlobter und seine Schicksalsgefährtin mich in einem brennenden Raum ein. Ich verlor mein Rudel, meinen Namen und verbrannte bei lebendigem Leib, während sie draußen zusahen. Bis zu meinem letzten Atemzug verstand ich nicht, warum meine ständige Nachgiebigkeit mit solch gnadenlosem Verrat belohnt wurde. Warum wollten die Menschen, denen ich alles gab, mich unbedingt tot sehen? Als ich die Augen wieder öffnete, war ich genau an dem Tag zurück, an dem er seine Geliebte in mein Haus brachte. Dieses Mal weinte ich nicht. Ich stieg im schwarzen Anzug die Treppe hinab, holte aus und schlug ihm mit voller Wucht ins Gesicht. „Das war, um dir Respekt beizubringen."”