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Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

Kapitel 8 

Wortanzahl:589    |    Veröffentlicht am:11/08/2026

der

Flurs veränderte sich die Atm

chterregender Macht. Das gedämpfte Flüstern des medizinischen Personals verstummte sofort. Alle str

he Rüstung anfühlte. Mein durchdringender Blick strich über die versamme

ne tiefe, resonante Stimme

ustand. „Dr. Colette Freeman ist diejenige, die die Operatio

le

nbestreitbare Hitze flackerte in meiner Brust. Ich nickte ei

ürmten in den Flur. Mein nutzloser Neffe sah verwirrt und genervt aus; s

re! Wer hat dir gesagt, dass du hierherkomm

chzte theatralisch: „Ich habe mir nur Sorgen

nd trat vor Hanna: „Sie ist meine Freun

ll hierher, während deine Großmutter stirbt und die einzige

vor Spannung. Ekel

lte

Schrei. Doch sie trug das volle, erd

nselte vor blanker Angst. Ein Schweißfilm brach auf seiner Stirn aus.

ühne für deine erbärmlichen häuslichen Dramen. Wenn du dein… Haustier nicht

rch einen einzigen Satz zu nichts reduziert worden. Er wollte widersprechen, doch meine Macht hielt ihn in einem W

rlosch endlich das rot

tte

chirurgische Maske von meinem Gesicht. Ich war todmüde, doch e

verkündete ich: „Die Blockade

te durch den Flur. Beverly eilte vorwärt

chweiften meine Augen den

ieben

ten. Und seine Augen – diese unglaublich blauen, schockie

Geruch von kaltem Zedernholz

rbracht hatte, in der Brust eines anderen

ch in dieser schmutzigen Kabine geküsst hatte… wa

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Offen
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
“Nach einer anstrengenden achtstündigen OP rannte ich in Panik zum Rudelclub, weil es hieß, mein Alpha-Freund Colten sei schwer verletzt. Doch als ich atemlos die Tür aufstieß, lag er entspannt auf dem Sofa, eine fremde Frau auf seinem Schoß. Er hatte den Notfall nur vorgetäuscht, damit ich den leicht verstauchten Knöchel seiner neuen Affäre verarzte. Als das Mädchen theatralisch aufschrie, obwohl ich sie nicht einmal berührt hatte, ließ Colten seine schwere Alpha-Aura auf mich herabkrachen und brüllte mich an. Vor seinen Männern demütigte er mich und machte mir klar, dass ich für ihn immer nur eine erbärmliche Dienerin war, deren Gefühle absolut nichts zählten. Unsere zwanzigjährige gemeinsame Geschichte und meine jahrelange Hingabe wurden für eine viertägige Affäre einfach weggeworfen. Erstickt von Trauer und Ungerechtigkeit machte ich auf der Stelle mit ihm Schluss, verließ den Club und weinte bittere Tränen über meine törichte Illusion. Um mich vor der Welt zu verstecken, flüchtete ich in eine Toilettenkabine – und stieß dort auf einen lebensgefährlich verletzten, blutenden Fremden. Um ihn vor seinen Verfolgern zu retten, riss ich mir das Hemd vom Leib und küsste ihn leidenschaftlich, um ein Paarungsritual vorzutäuschen. Ich dachte, wir wären danach quitt und würden uns nie wiedersehen. Doch Tage später, als ich in einer Not-OP das Leben der ehemaligen Luna rettete, stand dieser gefährliche Fremde plötzlich im Krankenhausflur. Es war Evander Norton, der gefürchtete Alpha-König und Coltens Onkel. „Dr. Freeman wird ab sofort im Hauptanwesen wohnen." Er verkündete es mit absoluter Autorität vor der gesamten Familie. Sein durchdringender Blick traf meinen, und ich wusste: Er war gekommen, um mich für sich zu beanspruchen.”