icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Die verstoßene Luna: Nun unantastbar

Kapitel 7 Ein Mann Wie Faules Obst

Wortanzahl:1262    |    Veröffentlicht am:13/08/2026

lias

iesem schamlosen Spitznamen aufleuchtete. Die Vibration s

Gelassenheit, doch ich konnte die subtile Anspannung in s

ch in eine Lawine von Textnachrichten, jede Benachrichtigung fordernder als die letzte. Dre

man sie in der Dunkelheit unseres Schlafzimm

?“, fragte ich, meine Sti

k auf den Bildschirm zu werfen, schaltete er es aus und legte es zur

ast immer noch leichtes Fieber“, sagte er leise. „Es ist nichts, wor

oss die Augen, mein Körper starr t

lauschte aufmerksam, wie Xavier sein Telefon holte. Seine Schritte waren l

mme sofort vorbei…“ Seine Stimme war ein gedämpftes Flüstern, do

er zurück, schnappte sic

chloss, rissen meine Augen au

t wie ein fauler Apfel — sobald er anfä

r morgens kehrt

zer der Erleichterung aus. Er näherte sich, berührte san

schte sich mit meinen eigenen bitteren Gedanken. Als er im Bademantel herauskam, glitt er neben mich ins

tzte mich auf. Ich betrachtete seine schlafende Gestalt mit kalter Distanz — die gutaussehenden Zü

einer, markanter Bissspuren entl

Dolch aus Sterlingsilber durch das Herz zu stechen, damit dieser arrog

Schürze angelegt und Frühstück für uns beide zubereitet,

du nicht ausgeschlafen?“ Xavier näherte sich

ng aus. „Es war nur eine leich

lickte auf seine leere Hand, kurz unbeholfen, schien aber durch m

besprechen“, begann ich,

er und nahm einen Sc

nen Job in der

habe mich jahrelang auf nichts als Arbeit konzentriert. Ich bin ausgebrannt. Ich möchte ein

versuchte herauszufinden,

du mich?“,

s meine Augen nicht erreichte. „Was, glaubst du, ich bin ein

könnte dir guttun. Du kannst zu Hause bleiben. Wir könnt

erplan, nicht wahr? Mich zu deiner Zuchtmaschine machen, während du deine nä

einreichen. Ich denke darüber nach, nach Europa zu reisen — ich hab

f Trab? Sie hat Zeit, mit dir zu reise

e ich, mein Lächeln hell und falsch. „Sie

eine Gedanken arb

e dir guttun. Ich kümmere mich um alle Arrangements.

Angebot weder an noch lehnte ich es ab

ollte bei meiner Kündigung nicht wie ein Opfer im Büro

eidung, Schuhe und persönlichen Gegenstände und b

htbar — jeder, der auch nur die geringste A

blieb völlig

nd er zu Hause war. Er war an sein Telefon gefesselt, wechselte zwischen leisem

hätte, durch die bodentiefen Fenst

ng, sah ihn lächeln, während er auf sein

rspitzen verbrannte, ließ ich es los, als

sah ich so süß, so glücklich aus, und seine Augen waren voller nichts als mir… Dann verzerrten sich

mir die Brust zu. Ich starrte auf diese Asche,

rbrenns

ßlich die Aktivität dr

zu überwältigen. „Nichts Wichtiges, nur etwas…“ Ich drehte mich um, um ihn anzusehen, m

auch aufstieg, und betrachtete mich, als hätte ich den Verstand v

t es endgültig“, erw

runzelte sic

icht am Horizont von der Dunkelheit verschluckt wurde — ähnlich

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
“Acht Jahre lang war Cecilia Moore die perfekte Luna: treu, pflichtbewusst und ohne Mal. Bis zu dem Tag, an dem sie ihren Alpha-Gefährten mit einer jüngeren, reinrassigen Wölfin in seinem Bett erwischte. In einer Welt, die von Blutlinien und Gefährtenbindungen beherrscht wird, war Cecilia immer die Außenseiterin. Doch jetzt hat sie genug davon, nach den Regeln der Wölfe zu leben. Mit einem Lächeln überreicht sie Xavier die vierteljährlichen Finanzberichte, während unter der letzten Seite sorgfältig die Scheidungspapiere versteckt liegen. „Du bist wütend?", knurrt er. „Wütend genug, um einen Mord zu begehen", erwidert sie mit einer Stimme so kalt wie Frost. Unter dem Dach, das sie einst ihr Zuhause nannten, braut sich ein stiller Krieg zusammen. Xavier glaubt, die Macht noch immer in den Händen zu halten, doch Cecilia hat längst ihre stille Rebellion begonnen. Mit jedem kalten Blick und jedem wohlüberlegten Schritt bereitet sie sich darauf vor, aus seiner Welt zu verschwinden, als die Gefährtin, die er niemals verdient hat. Und wenn er endlich die Stärke des Herzens erkennt, das er gebrochen hat ... könnte es längst zu spät sein, um es zurückzugewinnen.”