icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Die verstoßene Luna: Nun unantastbar

Kapitel 7 Ein Mann Wie Faules Obst

Wortanzahl:1274    |    Veröffentlicht am:13/08/2026

lias

iesem schamlosen Spitznamen aufleuchtete. Die Vibration s

elassenheit, doch ich bemerkte die feine Anspannung in

ine Lawine von Nachrichten über mich hereinbrach, jede Benachrichtigung fordernder als die vorherige. Sie war

man sie in der Dunkelheit unseres Schlafzimm

?“, fragte ich, meine Sti

auf den Bildschirm zu werfen, schaltete er das Telefon aus und legte

ast immer noch leichtes Fieber“, sagte er leise. „Es ist nichts, wor

oss die Augen, mein Körper starr t

lauschte aufmerksam, wie Xavier sein Telefon holte. Seine Schritte waren l

mme sofort vorbei…“ Seine Stimme war ein gedämpftes Flüstern, do

er zurück, schnappte sic

chloss, rissen meine Augen a

wie ein fauler Apfel. Sobald er zu verrot

r morgens kehrt

zer der Erleichterung aus. Er näherte sich, berührte san

assers mit meinen eigenen bitteren Gedanken vermischte. Als er im Bademantel aus dem Bad kam, glitt er neben mir

tzte mich auf. Ich betrachtete seine schlafende Gestalt mit kalter Distanz — die gutaussehenden Zü

einer, markanter Bissspuren entl

einen Dolch aus Sterlingsilber direkt ins Herz zu stoßen, damit dieser

Schürze angelegt und Frühstück für uns beide zubereitet,

du nicht ausgeschlafen?“ Xavier näherte sich

ng aus. „Es war nur eine leich

lickte auf seine leere Hand, kurz unbeholfen, schien aber durch m

besprechen“, begann ich in

er und nahm einen Sc

nen Job in der

habe mich jahrelang auf nichts als Arbeit konzentriert. Ich bin ausgebrannt. Ich möchte ein

versuchte herauszufinden,

du mich?“,

s meine Augen nicht erreichte. „Was, glaubst du, ich bin ein

könnte dir guttun. Du kannst zu Hause bleiben. Wir könnt

erplan, nicht wahr? Mich zu deiner Zuchtmaschine machen, während du deine nä

einreichen. Ich denke darüber nach, nach Europa zu reisen — ich hab

f Trab? Sie hat Zeit, mit dir zu reise

mit einem strahlenden, doch aufgesetzten Lächeln

eine Gedanken arb

dir guttun. Ich kümmere mich um alle Arrangements. D

Angebot weder an noch lehnte ich es ab

ollte bei meiner Kündigung nicht wie ein Opfer im Büro

eidung, Schuhe und persönlichen Gegenstände und b

e, sodass es jedem auffallen musste, d

blieb völlig

nd er zu Hause war. Er war an sein Telefon gefesselt, wechselte zwischen leisem

hätte, durch die bodentiefen Fenst

ng, sah ihn lächeln, während er auf sein

rspitzen verbrannte, ließ ich es los, als

sah ich so süß, so glücklich aus, und seine Augen waren voller nichts als mir… Dann verzerrten sich

mir die Brust zu. Ich starrte auf diese Asche,

rbrenns

ßlich die Aktivität dr

zu überwältigen. „Nichts Wichtiges, nur etwas…“ Ich drehte mich um, um ihn anzusehen, m

Rauch aufstieg, und sah mich an, als hätte ich den Verstand ver

t es endgültig“, erw

runzelte sic

Horizont von der Dunkelheit verschluckt wurde, so wie die Wahr

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
“Acht Jahre lang war Cecilia Moore die perfekte Luna: treu, pflichtbewusst und ohne Mal. Bis zu dem Tag, an dem sie ihren Alpha-Gefährten mit einer jüngeren, reinrassigen Wölfin in seinem Bett erwischte. In einer Welt, die von Blutlinien und Gefährtenbindungen beherrscht wird, war Cecilia immer die Außenseiterin. Doch jetzt hat sie genug davon, nach den Regeln der Wölfe zu leben. Mit einem Lächeln überreicht sie Xavier die vierteljährlichen Finanzberichte, während unter der letzten Seite sorgfältig die Scheidungspapiere versteckt liegen. „Du bist wütend?", knurrt er. „Wütend genug, um einen Mord zu begehen", erwidert sie mit einer Stimme so kalt wie Frost. Unter dem Dach, das sie einst ihr Zuhause nannten, braut sich ein stiller Krieg zusammen. Xavier glaubt, die Macht noch immer in den Händen zu halten, doch Cecilia hat längst ihre stille Rebellion begonnen. Mit jedem kalten Blick und jedem wohlüberlegten Schritt bereitet sie sich darauf vor, aus seiner Welt zu verschwinden, als die Gefährtin, die er niemals verdient hat. Und wenn er endlich die Stärke des Herzens erkennt, das er gebrochen hat ... könnte es längst zu spät sein, um es zurückzugewinnen.”