lias
iesem schamlosen Spitznamen aufleuchtete. Die Vibration s
elassenheit, doch ich bemerkte die feine Anspannung in
ine Lawine von Nachrichten über mich hereinbrach, jede Benachrichtigung fordernder als die vorherige. Sie war
man sie in der Dunkelheit unseres Schlafzimm
?“, fragte ich, meine Sti
auf den Bildschirm zu werfen, schaltete er das Telefon aus und legte
ast immer noch leichtes Fieber“, sagte er leise. „Es ist nichts, wor
oss die Augen, mein Körper starr t
lauschte aufmerksam, wie Xavier sein Telefon holte. Seine Schritte waren l
mme sofort vorbei…“ Seine Stimme war ein gedämpftes Flüstern, do
er zurück, schnappte sic
chloss, rissen meine Augen a
wie ein fauler Apfel. Sobald er zu verrot
r morgens kehrt
zer der Erleichterung aus. Er näherte sich, berührte san
assers mit meinen eigenen bitteren Gedanken vermischte. Als er im Bademantel aus dem Bad kam, glitt er neben mir
tzte mich auf. Ich betrachtete seine schlafende Gestalt mit kalter Distanz — die gutaussehenden Zü
einer, markanter Bissspuren entl
einen Dolch aus Sterlingsilber direkt ins Herz zu stoßen, damit dieser
Schürze angelegt und Frühstück für uns beide zubereitet,
du nicht ausgeschlafen?“ Xavier näherte sich
ng aus. „Es war nur eine leich
lickte auf seine leere Hand, kurz unbeholfen, schien aber durch m
besprechen“, begann ich in
er und nahm einen Sc
nen Job in der
habe mich jahrelang auf nichts als Arbeit konzentriert. Ich bin ausgebrannt. Ich möchte ein
versuchte herauszufinden,
du mich?“,
s meine Augen nicht erreichte. „Was, glaubst du, ich bin ein
könnte dir guttun. Du kannst zu Hause bleiben. Wir könnt
erplan, nicht wahr? Mich zu deiner Zuchtmaschine machen, während du deine nä
einreichen. Ich denke darüber nach, nach Europa zu reisen — ich hab
f Trab? Sie hat Zeit, mit dir zu reise
mit einem strahlenden, doch aufgesetzten Lächeln
eine Gedanken arb
dir guttun. Ich kümmere mich um alle Arrangements. D
Angebot weder an noch lehnte ich es ab
ollte bei meiner Kündigung nicht wie ein Opfer im Büro
eidung, Schuhe und persönlichen Gegenstände und b
e, sodass es jedem auffallen musste, d
blieb völlig
nd er zu Hause war. Er war an sein Telefon gefesselt, wechselte zwischen leisem
hätte, durch die bodentiefen Fenst
ng, sah ihn lächeln, während er auf sein
rspitzen verbrannte, ließ ich es los, als
sah ich so süß, so glücklich aus, und seine Augen waren voller nichts als mir… Dann verzerrten sich
mir die Brust zu. Ich starrte auf diese Asche,
rbrenns
ßlich die Aktivität dr
zu überwältigen. „Nichts Wichtiges, nur etwas…“ Ich drehte mich um, um ihn anzusehen, m
Rauch aufstieg, und sah mich an, als hätte ich den Verstand ver
t es endgültig“, erw
runzelte sic
Horizont von der Dunkelheit verschluckt wurde, so wie die Wahr
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