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Seine gezähmte Ehefrau, die wilde Erbin

Seine gezähmte Ehefrau, die wilde Erbin

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Kapitel 1 Die Entdeckung

Wortanzahl:1161    |    Veröffentlicht am:01/09/2028

ite

D

pe, die durch den isolierten Behälter immer noch meine Handflächen verbrannte. Der Flur des Ecl

hier“, drang Adinas Stimme durch die leicht a

ich mehr kosteten als meine gesamte Garderobe. Ich hatte einmal versucht, mich mit ihr anzufreunden, im ersten Monat

ntwortete Damiens Stimme, kalt und abweisend. „I

gehört. Aber meine Füße blieben im weichen Teppich verwurzelt, und mein Herz — dieses dumme, verzweifelte Ding — hi

nnliche Stimme. „Deine Frau ist nicht so sc

mir wie ein verlorener Welpe hinterher, stimmt allem zu, was ich sage, und hat absolut k

mich an die Wand, versteckt hinter der dekorativen Säule, mein Atem

hörte Kieran, Damiens Jugendfreund. Ich hatte ihn zw

. „Sie war so erbärmlich, tauchte immer auf, wo ich war, sah mich mit diesen verzweifelten Augen an. Ich dachte, sie sei eine Waise ohne Perspektive

mpliziert wird“, mischte sich Adina ein, ihre Stimme t

n hatte. Die Frau, die mir unheimlich ähnlich sah — dasselbe dunkle Haar, dieselbe zierliche Figur, dieselben großen Aug

Närrin ich

rde weicher, wie sie es nie war, wenn er mit mir sprach. „Sie ist nach Parzhei

et“, unterbrach Marcus mit einem weiteren L

hatte sechzehn Jahre darauf gewartet, den

nnerte mich an das Gefühl kühlen Wassers auf meinen rissigen Lippen, sanfte Hände, die meinen Puls prüften, und eine Stimme — jung, aber ruhig — die mir sagte, dass alles gut werden würde. Bevor e

hatte ich in meinem Delirium gef

war er weg. Die Behörden nahmen an, er sei ein weiteres Straßenkind, unmöglich aufzuspüren. Meine Eltern waren außer sich, dankbar, d

usammengestoßen, mein Latte spritzte über seinen teuren Anzug. Ich stammelte Entschuldigungen, als i

Mein Verspreche

ie Irritation auf seinem Gesicht oder hörte seine scharfen Worte über den Fle

io bei, engagierte mich bei Wohltätigkeitsveranstaltungen, die seine Firma sponserte. Die Leute nannten mich besessen. Meine Freundin Maya nannte mich verrückt. Aber wie sollte ich

einte ich. Als er nach nur acht Monaten um meine Hand anhielt — ein überstürzter, praktischer Antra

nd, wenn er Gehorsam wollte. Ich hatte Fräulein Andy, die geheime Erbin des Salvadore-Imperiums, begraben und war zu Adriana

Jungen, der mich

nicht die

ette?“ Kierans Frage durchdrang meine wirbelnden G

rz setz

, was, vor zwei Jahren? Sagte, sie ließe mich für den Singenberger Deal ansp

sich. Oder viell

zwei Jahren etwas Gelie

mpften Aufprall auf den Teppich. Suppe sickerte durch den Deckel

rtragen hatte. Jedes Stück von mir, das ich weg

einen Mann, der nie jemanden au

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Offen
Seine gezähmte Ehefrau, die wilde Erbin
Seine gezähmte Ehefrau, die wilde Erbin
“Aus Verzweiflung heiratete sie ihn und wurde zur perfekten, fügsamen Ehefrau, während er sie behandelte wie den letzten Dreck unter seinen Schuhen. Doch in jener Nacht zerbrach alles: Sie belauschte ihn dabei, wie er sich vor seinen Freunden über sie lustig machte und erfuhr, dass die Halskette, die sie über alles liebte und die einzige Verbindung zu dem Jungen war, der ihr einst das Leben gerettet hatte, nicht einmal von ihm stammte. Alles war eine Lüge. Sie ist nicht länger die Fußmatte, die er geheiratet hatte. Sie legt ihre falsche Identität ab und nimmt ihr wahres Erbe zurück: Sie ist die verborgene Erbin von der Stadt Salvadore. Nun hat sie nur ein Ziel: Den wahren Besitzer der Halskette in seinem Freundeskreis zu finden, ganz gleich, wie viele Herzen sie auf diesem Weg brechen muss. Doch ihr Ehemann ist noch lange nicht bereit, sie gehen zu lassen. Überzeugt davon, dass sie nur ein Spiel spielt, um ihn eifersüchtig zu machen, trifft ihn die Scheidung wie ein Schlag, als die Scheidungspapiere plötzlich in seinen Händen liegen. Als er endlich erkennt, dass die Frau, auf die er einst herabgesehen hat, nie die war, für die er sie hielt, ist es bereits zu spät. Sie hat längst ihr eigenes Leben begonnen, lebt nach ihren Vorstellungen und folgt unbeirrt ihrem Schicksal, während er nichts als bittere Reue zurückbehält. Manche Käfige lassen sich, sobald sie geöffnet sind, nie wieder schließen.”