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Der größte Fehler des Alphas: Der Verlust seiner schicksalhaften Luna

Kapitel 2 

Wortanzahl:828    |    Veröffentlicht am:01/09/2026

n S

nicht ge

die festlichen Lagerfeuer zu Glut

r Morgendämmerung den Himm

die blasse Frau an, die zurückblickte,

nicht ze

una des Schwa

hrte mich verraten hatte, würde

ug und band mein silberweißes Haar zu e

e Maske der Gelassenheit übe

r still, als ich

rn Abend war verschwunden, aber die Luft wa

Speisesaal, als ich di

xs

n; der dunkle Stoppelbart auf

plizierter Sturm von Emot

n, aber ich ging wortlos an ihm vo

ir müsse

hl hallte in me

widerliche Ve

ich konnte ihn nicht

en Willen und baute eine eisige Ma

en, aber es würde seine Worte dämpfen

ses, scharfes Geräu

eine mental

k, dann Wut, huscht

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rten Tisch saß J

hl neben de

n S

uf, ihr Gesicht zu einem perfek

Dawn. Hast du g

Frage. Ich wandte mich dem Diener zu, der in der Nähe

ieners weiteten

Jaxson, der gerade hinte

nentschlossen

s Lächel

ort mit Tränen, ein perfekt

nicht. Ich wollte nur

ite und legte schützend ei

kelte

mit. Julianne mei

ammenzusitzen“, erklärte ich ruhig, meine Augen

im Raum fiel au

liche Stimme durch

sie sitzen,

bst ausgebildet hatte und deren Autorität in diesem Rudel

ihr Ausdruck streng, während ihre scha

erstand sie die Bede

te sich, aber er gab

Dawn üb

s ist keine Übertreibung“, sagte Eleanor, ihre Stimme leise, aber erfüllt von unbestreitbarer Mach

Gesicht wu

Jaxson hil

hen Blick seiner Mutter g

ener zu, der hastig tat

einem Sitz auf seiner ander

ches und aß mein Frühstück mit geübte

brennenden Blick di

ete in erstic

mit der Serviette ab und

icht. Wir mü

t der Gedankenverbindung, die

, drehte mich

und machte seine Stimme zu einem ferne

en Speisesaal, ohn

ren, aber darunter lag e

kleiner,

den Weg zum Arbeit

n B

m ich unsere W

Tür aufstieß, b

in die kleine Suite neben meinem Arbeitszimmer zu bringen —

nicht nur in

tzen, der für mein zukünf

ne neue Kri

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Offen
Der größte Fehler des Alphas: Der Verlust seiner schicksalhaften Luna
Der größte Fehler des Alphas: Der Verlust seiner schicksalhaften Luna
“Zwei Jahre lang hielt ich als Luna das Schwarzholz-Rudel zusammen und wartete auf die Rückkehr meines Schicksalsgefährten, Alpha Jaxson, aus dem Krieg. Doch als er endlich zurückkehrte, stieg er nicht allein aus dem Auto. Er half einer zierlichen, schwangeren Frau und einem kleinen Jungen heraus und erklärte sie vor dem gesamten Rudel zu seiner „auserwählten Familie". „Sie trägt mein Kind und gehört nun zu uns. Ich erwarte, dass du sie als wahre Luna willkommen heißt." Für seinen sogenannten Ehrenschwur gab er ihr das Zimmer, das für unser zukünftiges Kind bestimmt war. Als ihr Sohn mir beim Abendessen absichtlich kochend heiße Suppe über die Hand schüttete, beschuldigte mich Jaxsons Großmutter vor allen Leuten, das weinende Kind erschreckt zu haben. Und mein Gefährte? Er stand nur schweigend da und ließ zu, dass diese unfähige Frau meine Pflichten übernahm und die Wintervorräte des Rudels für seidene Kissen verschwendete. Ich verstand es nicht. Wie konnte ein Eid rechtfertigen, die von der Mondgöttin bestimmte Gefährtin zu verraten und zu demütigen? Warum zählten meine jahrelangen Opfer für dieses Rudel absolut nichts gegen die falschen Tränen seiner Mätresse? Als ich auf meine mit Blasen übersäte Hand blickte und er Stunden später versuchte, sich stammelnd zu entschuldigen, erlosch die letzte Spur von Zuneigung in meinem Herzen. Ich wollte den Titel der Luna nicht mehr zurückerobern. Ich griff nach meinem Telefon, um meinen Vater anzurufen und die Regeln dieses Spiels ein für alle Mal neu zu schreiben. Ich wollte meine Freiheit.”