icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Der größte Fehler des Alphas: Der Verlust seiner schicksalhaften Luna

Kapitel 29 

Wortanzahl:504    |    Veröffentlicht am:01/09/2026

n S

Ein Herd der Spitzenklasse, scharfe Messer

ffee und backendem Brot, nicht vom Ge

eregt, alles zu organisieren. S

Schalte dieses Kapitel frei

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Der größte Fehler des Alphas: Der Verlust seiner schicksalhaften Luna
Der größte Fehler des Alphas: Der Verlust seiner schicksalhaften Luna
“Zwei Jahre lang hielt ich als Luna das Schwarzholz-Rudel zusammen und wartete auf die Rückkehr meines Schicksalsgefährten, Alpha Jaxson, aus dem Krieg. Doch als er endlich zurückkehrte, stieg er nicht allein aus dem Auto. Er half einer zierlichen, schwangeren Frau und einem kleinen Jungen heraus und erklärte sie vor dem gesamten Rudel zu seiner „auserwählten Familie". „Sie trägt mein Kind und gehört nun zu uns. Ich erwarte, dass du sie als wahre Luna willkommen heißt." Für seinen sogenannten Ehrenschwur gab er ihr das Zimmer, das für unser zukünftiges Kind bestimmt war. Als ihr Sohn mir beim Abendessen absichtlich kochend heiße Suppe über die Hand schüttete, beschuldigte mich Jaxsons Großmutter vor allen Leuten, das weinende Kind erschreckt zu haben. Und mein Gefährte? Er stand nur schweigend da und ließ zu, dass diese unfähige Frau meine Pflichten übernahm und die Wintervorräte des Rudels für seidene Kissen verschwendete. Ich verstand es nicht. Wie konnte ein Eid rechtfertigen, die von der Mondgöttin bestimmte Gefährtin zu verraten und zu demütigen? Warum zählten meine jahrelangen Opfer für dieses Rudel absolut nichts gegen die falschen Tränen seiner Mätresse? Als ich auf meine mit Blasen übersäte Hand blickte und er Stunden später versuchte, sich stammelnd zu entschuldigen, erlosch die letzte Spur von Zuneigung in meinem Herzen. Ich wollte den Titel der Luna nicht mehr zurückerobern. Ich griff nach meinem Telefon, um meinen Vater anzurufen und die Regeln dieses Spiels ein für alle Mal neu zu schreiben. Ich wollte meine Freiheit.”