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Die Heilerbraut: Das Erwachen des gebrochenen Drachenkönigs

Kapitel 4 

Wortanzahl:667    |    Veröffentlicht am:02/09/2026

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war mein Hochze

, nur eine schlichte schwarze Kutsche ohn

ldenen, drachenbewachten Prozession, die

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und hielt ein kle

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ig. „Wenn du in der Schwarzholz-Festung ankommst, b

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dem Mamaent an, in dem ich in diese Kutsche steige, bin ich Lady Carlisle. M

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e ich mich um und stieg mit

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as Summen der Gespräche über die Hochzeit des Prinzen,

schloss nur meine und lehnte mich an die Kutsc

“ Creme aufgetragen und erwartete beg

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einer Mutter zu studieren, mein Geist raste, verband ihr Wissen

wir in einem Gasthof in

ndlich die Nachrichte

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des Prinzen endete in einer komplet

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r ihr Gesicht mit einem widerlichen roten Ausschlag bedeckt! Man sag

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die Tochter eines Ältesten, s

r den Mund, ihre Augen weit v

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ich mich auf die bevorstehende

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Offen
Die Heilerbraut: Das Erwachen des gebrochenen Drachenkönigs
Die Heilerbraut: Das Erwachen des gebrochenen Drachenkönigs
“Vor den Augen der gesamten Elite wurde meine Verlobung mit Prinz Carlisle aufgelöst. Stattdessen verkündete der königliche Bote, dass meine Halbschwester Deena meinen Platz einnehmen würde, während ich an Lord Boyce verbannt wurde – einen verkrüppelten, sterbenden Kriegsgott im eisigen Norden. Meine Familie, der ich mein ganzes Leben gewidmet hatte, sah nur spöttisch zu. Mein Vater duldete keinen Widerspruch und wollte mich so schnell wie möglich loswerden. Deena trug mein Hochzeitskleid, krallte ihre Nägel in meine Hand und flüsterte mir triumphierend zu. „Der Prinz sagte, du seist langweilig, ein fehlerhafter Stein, den er nur mitschleppen musste." In meinem früheren Leben ertrug ich diese Demütigung und den Verrat nicht. Verzweifelt und weinend knüpfte ich eine Seidenschnur an die Decke und erhängte mich in meinem Zimmer, sterbend als erbärmlicher Witz des Königreichs. Ich verstand nicht, warum meine Mutter und ich wie Müll weggeworfen wurden, während diese Verräter in Ehre badeten. Doch als ich die Augen wieder aufschlug, hing ich nicht mehr an der Schlinge. Meine Seele hatte ein ganzes Leben in einer modernen Welt verbracht, wo ich zur unvergleichlichen Meisterchirurgin aufgestiegen war. Nun, in meinem zwanzigjährigen Körper erwacht, nahm ich den Erlass des Königs mit einem eiskalten Lächeln an. Sie dachten, sie schicken mich in die Einöde, um neben einer Leiche zu verrotten. Sie ahnten nicht, dass ich das tödlichste Biest des Reiches heilen und als meine absolute Waffe entfesseln würde.”