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Seine unerwünschte wahre Gefährtin ist die geheime Rudelerbin

Kapitel 5 

Wortanzahl:721    |    Veröffentlicht am:04/09/2026

KA

, hielt Onkel Bea

er Handfläche in meinen Körper und

e Kraft ei

hnmächtig wurde, hallten in meinem Ko

h schwach, aus Angst, dass das al

gendes Lächeln. „Es ist kein Tra

gaben mir

hoch und blickt

war herein

urde der Ausdruck meines O

Tür und murmelt

prang mir i

unsicher, wie ich der Familie begegnen s

gerissen, und eine Gruppe v

ein Mann mit einer ung

r mit Silber durchzogen, seine bl

ine ebenso edle u

bwohl sie feine Linien um die Augen hatte

den Raum und blieb schließ

unsere Augen trafen, schi

n füllten sich s

lorenes wiedergefunden zu haben, zwanzig Jahre

ippen zitterten, bevor sie ohne einen

ließ all seine Autorität schmelzen, zurück b

Bett zusammen und zog mic

, roch leicht nach Lilien, ein D

endlich gefunden...“, schluchzte sie,

ma

en emotionalen Damm öffnete, der über z

en hervor, und ich legte m

die Umarmung

h so warm an — so warm, dass

— mein Vater, Montg

mich, als er eine leicht zitternde Hand aus

seine Stimme war heiser, erfüllt v

Mutter auf, meine Sicht war von Tr

rys Körp

itzenrudel befehligte, w

de junge Männer, die mich alle mit auf

en mein

herüber und began

en Mann. „Das ist dein ältester Bruder, D

in Berg. „Das ist dein zweiter Bruder, Ca

egen und so gut aussehend wie ein Filmstar wir

ir zu, sein Lä

e... sie war

re ich ein unbezahlbarer,

erte mein Gesicht, als wollte sie zw

b taktvoll die beid

en Enkel und de

r gesamten Familie wu

Mund, ihre Augen leuchtete

ie sind ein Gesc

b und blickte die beiden Kleinen mit

r Familie, die Luft war d

aent verstand

ungewolltes

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Offen
Seine unerwünschte wahre Gefährtin ist die geheime Rudelerbin
Seine unerwünschte wahre Gefährtin ist die geheime Rudelerbin
“Ich lag zitternd und blutend im Kreißsaal und hatte gerade ganz allein Zwillinge zur Welt gebracht. Mein Gefährte, der Alpha unseres Rudels, tauchte nicht auf. Stattdessen flimmerte er über den Krankenhausfernseher, wie er meine Adoptivschwester – seine wahre Liebe – beschützend in eine luxuriöse Entbindungsklinik begleitete. Er hatte mich bereits vor Monaten gezwungen, einen Ablehnungsvertrag zu unterschreiben. Seine Drohung hallte noch immer in meinem Kopf: Wenn ich nicht zustimme, würde er meine Neugeborenen in das abgelegenste Waisenhaus schicken. Als ich ihn verzweifelt anrief, um ihm von der Geburt seiner Kinder zu erzählen, wimmelte er mich eiskalt ab. „Wenn es nichts Wichtiges ist, bitte belästige mich nicht wieder." Ich wurde zur Zielscheibe des Spottes, der erbärmliche Omega, der vom Alpha wie Müll weggeworfen wurde. Ich verstand nicht, wie er so grausam sein konnte, nicht einmal sein eigenes Fleisch und Blut eines Blickes zu würdigen. Mein Herz war völlig gebrochen, doch für das Überleben meiner Kinder war ich bereit, jede Demütigung zu ertragen. Bis ein hochrangiger Heiler mein Krankenzimmer betrat, geschockt auf das Muttermal an meinem Handgelenk starrte und zitternd das mächtigste Rudel der Welt kontaktierte. Es stellte sich heraus, dass ich kein wertloses Waisenkind war, sondern die seit zwanzig Jahren gesuchte, alleinige Erbin des legendären Beaumont-Rudels. Mit der absoluten Macht und Liebe meiner wahren Familie im Rücken, bestellte ich meinen ach so edlen Alpha vor Gericht. Dieses Mal würde ich diejenige sein, die ihn endgültig und unwiderruflich ablehnt.”