r derart aufgetakelten Frau erwartet hätte. Es war ein roher, oh
e Maske professioneller Ruhe, doch ihre Augen blitzten wachsam. Sie stellte sich schützend vor Xiomara, versperrt
die Wange, die Finger weit gespreizt, als müsste sie ihr Gesicht zusammenhalten. Als sie über die Schulter der Stewardess zu Veyra sa
e starrten sie nun an. In jeder Reihe drehten sich Köpfe um. „Jetzt vers
m schmalen, bösartigen und
e ihr den Drin
Kinn auf ihren Schoß. Xiomara keuchte auf und zuckte zurück, ihre Hände flatterten nutzlos vor ihrer Brust. Die Stewardess trat
ure Bluse war ruiniert. Der Champagnerfleck von vorhin hatte nun Gesellschaft
ien der Ch
en Blick erfasste er die Szene: Xiomara, völlig durchnässt auf ihrem Sitz, das nasse Champagnerglas in Veyras Hand und die Passagiere, die so taten, als würden sie ni
nweisen, dass Frau Vale ein VIP-Gast auf diesem Flug ist. Sie steht in direkter Verbindung
che Tatsache, als müsste ihr dieser Name
, sich für den Rest des Fluge
h nicht. Sie set
e sie flach gegen ihre Oberschenkel. Ihr Handy war in ihrer
: Wo bist
aufgegessene Mahlzeit zum Mitnehmen und ein eingeschalteter Monitor mit einer geöffn
au. Er hatte es geschrieben,
e zu seinem Flug und dazu, wann er landen würde. Sie wuss
esem Moment rief
annte seine Stimme. Sie kannte sie seit sieben Jahren. Sie war warm und tief und klang ganz anders als die Art, wi
Xiomara
de er ihr fünfhunderttausend auf ihr Konto überweisen, um sie für die Turbulenzen zu entschädigen, die sie hatte ertragen müssen. Tu
Armlehne. Ihre Knöch
edanken ging sie die vergangenen Monate durch und suchte nach einem Geburtstag, einem Jahrestag oder einem Abend, an
er kurz davor, sich wieder besser zu fühlen. Sie war geduldig gewesen. Sie hatte sich eingeredet, dass es nur der Stress war,
sie, dass es k
vibrierte.
er die Feiertage durchgearbeitet hatte. Das mit den Nudeln, die sie so mochte. Er schrie
icht zweimal. Sie
ten Verbeugung überreichte sie sie Xiomara. Xiomara öffnete sie, ohne den Blick von Veyra abzuwenden. Darin lag e
las sie laut vor, vielleicht ohne zu merken, d
selbst. Ich stehe
hr Lächeln war zurück. Es war das Lächeln
tehen. Er hielt eine weitere, kleinere Samtschatulle in der
ag ein
Licht. Veyra kannte sich mit Diamanten nicht aus, aber sie wusste, wie ein sechsstelliger Betrag
Chef-Steward. Seine Stimme war sorgfäl
wart
ss Sie sich bei Frau
zu. Seine Stimme wurde leiser, als w
nwert von mehreren solcher Dia
hnung, an ausgelassene Mahlzeiten an billige Gesichtscreme, und an Doppelschichten. Sie dachte an die Operation ihrer Mutter und an das
u, sich zu en
u ihr auf, mit diesem trägen, selbstgefälligen Ausdruck. Ihre Hand lag no
geohrfeigt wirst“, sagte Xi
sagte
Geräusch, das schwerer war, als es hätte sein dürfen. Es war ein massives, e
a schl
e brannte. Diesmal eilten gleich drei Stewardessen erneut herbei, deren Stimmen sich vo
chlug z
ar sauber und scharf. Xiomaras Kopf flog in die andere Richtung. Ihr Haar schwang nach vorn. Diesmal kreis
e erinnerte sich daran, wie sie mit ihrer Tasche im Gang stand, wie ihr Körper sich bewegte, während ihr Geist ganz woanders war. Sie war noch immer damit besch
die Ankun
n sah s
Wange. Sie lehnte sich an ihn, als bräuchte sie ihn, um sich auf den Beinen zu halten. Caspians Arme schlangen sich um sie, mit einer Sc
eigte. Er hatte offensichtlich mehr Angst um Xiomara als in der Nacht, in der Veyra ihr gemeinsames Kind verlor. In jen
r er nic
en würde, der ihr das angetan hatte. Seine Stimme war hart und beschützend. Die Sti
trat
r Thorne“,
/0/36039/coverbig.jpg?v=af3a282a901382556c50f6f42623a637&imageMogr2/format/webp)