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Die Luna, die du verraten hast, gehört nicht mehr dir.

Kapitel 3 Was Er Sich Selbst Einredete

Wortanzahl:2190    |    Veröffentlicht am:Heute um00:22

ens

hne sich auch nur

en Augenwinkeln nach. Die Worte, um sie a

meiner Brust nichts weiter als Zorn war

nau, was das ist“

ist und tigerte mit einer wilden Unruhe umher, die ich nur selten bei ihm spürte. Wie ei

enlos zurück. Ich wusste, dass er seine lächerliche Loyalität gegenüber unserer L

ihr Unrec

niemals vor dem gesamten Ru

du gar nicht auf d

reic

fand keine Ruhe. Das tat er nie, wenn er glaubte, ich hätte einen Fehler gemacht — und

Virella und das Kind völlig unversehrt waren. Großmutter Maelis ließ sich schwer atme

te den Raum und blieb

r meine sonst so sanftmütige Mutter kam das einem absoluten Befehl g

llig verschiedene Dinge. Und bevor du das einfach so abtust...“ Sie hielt inne und wählte ihre nächsten Worte mit äußerster Vorsicht. „Du so

quem gemacht. Das ist das ganze Problem. Drei Jahre lang hat sie den Haushalt geführt, und jetzt

g ist doch nichts weiter als reine Wichtigtuerei. Sie wird nirgendwo hingehen. Welcher Alpha würde schon

schlichtweg keine besseren Optionen. Ihre eigene Mutter h

heidung aussprach, tauchte immer wieder in meinen Gedanken au

ufregung. „Mach dir meinetwegen keine Umstände. Ich kann gehen. Ich habe dir von Anf

ah si

rigkeit ihre Züge weicher machte. Ich wusste, da

hen restlos gebrochen hätten. Sie hatte unter unvorstellbarem Druck Entscheidungen getroffen, die Leben gerettet hatten — einschließlich meines eige

igend auf ihre. „Du trägst mein Kind unter de

war nie jemand gewesen, der leicht weinte — die Schwangerschaft hatte sie einfach empfind

te ihre H

sagte ich, und die Worte klangen weitaus üb

r das begreif

hrem Alpha nich

tflügel und Rowenas Suite

rst ein einziges Ma

tät und knisternder Erwartung lag zwischen uns. Ich hatte es völlig ernst gemeint, als ich ihrer Mu

e Rowena nie wirk

tete, keine Sekunde vergessen. Ich wollte alles schnell beenden, um endlich zu ihr

eirat mit mir nur zugestimmt, weil ihre Mutter es so wollte. All das hätte ich vielleicht noch übersehen können. Aber als ich erfuhr, dass sie immer noch Gefühle für den Mann hegte, der sie v

s siegreicher Krieger zurückgekehrt war. Und weil sie noch genug Verstand be

ein absolutes Nichts. Sie würde e

s Stimme triefte vor beißendem Spott

e ihn keine

rtenband, nichts so Klares oder Eindeutiges, aber etwas, für das ich nie die richtigen Worte gefunden hatte. Es war schon in uns

Hand, um z

hörte ich Rowenas Stimme au

cht. Jemanden von außerhalb des Rudels. Jem

ang in mir genährt hatte, fla

ie Tür gewa

rchtbar eilig, ni

e Zofen zuckten unter dem erdrückenden Gewicht zusammen, s

nzige Zeichen von Schwäche waren ihre Knöchel, die weiß hervortraten, wo si

urück. Velvet, ihre Zofe, trat

r ihre Worte waren unerhört dreist, „Ihr soll

e Gemächer meiner eigenen Frau in meinem eigenen Rudel zu betreten?“ Ich ließ Ro

e Zofe nicht zurecht. Stattdessen erhob sie

ch hierher, A

zu Hause haben wollen. Und jetzt dieses lächerliche Gerede von Scheidung — das war doch nichts weiter als ein

d fest, und je länger ich darüber nachdach

hrlichen Grollen. „Alle raus. Ich möc

— warteten tatsächlich — auf ihre Erlaubnis. Blinde Wut brodelte in meinem Magen. Drei Jahre war

Rowena das Wort. „Grace. Velvet. La

sie direkt vor der Tür stehen blieben. Als ob ich eine ve

Rowena ging hinüber zum Tisch und schenkte

eine Familie. Sie hat mein Leben und das meiner Soldaten gerettet. Dieses

on ihrem Tee. Ich machte mich innerli

es, freudloses Lächeln. „Habe ich g

irritiert. „Du

e den Kopf leicht schief. „Sie trägt dein Kind. Hast du ernsthaf

nung fiel von mir ab. „Ich bin f

ren völlig leer und leblos geworden. „Erwarte ich denselben Respekt. Gib mir

olte ich langsam, als würde ich die Worte

Raum. Bevor sie sich abwenden konnte, packte ich s

fester um ihr schlankes Handgelenk — nicht fest genug, um blaue Flecken zu hinterlassen, aber fes

raste. Ihr Kinn blieb trotzig erhoben, und ihre Stimme zitterte nicht im Geringsten, als sie antwortete. „Was soll ich d

noch eine Spur härter. „Ich bin der Alpha. Ic

e über die gerötete Haut strich, wo meine Finger sie unerbittlich umklammert hatten

vor schierer Fassungslosigkeit. „Willst du mich zur absoluten Zielsc

und zwang sich mühsam

ur im Entferntesten zählt, sind wir nicht einmal Ehemann und Ehefrau.“ Ihre Augen fixierten mich

nmal vol

chten ein lodernd

and ich die Distanz zwischen uns. Mein Arm schlang sich wie ein eiser

flogen an meine Brust und stießen mich hefti

in Gesicht dicht über ihres. „Geht es in Wahrheit ge

als wilde Panik und lodern

e ich das auf der

n, wag

inen Mund brut

kte jeden ihrer Proteste mit meinen Lippen und hielt sie erbarmungslo

Gesicht mit roher

chte mit voller Wuch

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Offen
Die Luna, die du verraten hast, gehört nicht mehr dir.
Die Luna, die du verraten hast, gehört nicht mehr dir.
“„Das ist Virella, meine Frau." Es war drei Jahre. Das war alles, was Alpha Kaelen mir gab. Es gab keine Begrüßung, keine Berührung und keine Anerkennung, nur eine andere Frau an seiner Seite, die sein Kind unter dem Herzen trug. Während ich in seiner Abwesenheit herrschte, war ich nichts weiter als eine Stellvertreterin. Eine Luna, für die er sich niemals entschieden hatte. Also gab ich auf. Und ich ging. Nur eine einzige Zurückweisung genügte, um unsere Bindung zu zerbrechen. Als ich zurückkehrte, war ich nicht länger die Luna, die er verlassen hatte. Ich war unantastbar, angesehen und gefürchtet. Und nicht länger jemand, den er beanspruchen konnte. Jetzt sieht er mich an wie ein Mann, der ertrinkt ... Denn die Frau, die er einst verstoßen hatte, kehrte als jemand zurück, der weit außerhalb seiner Reichweite lag. Und dieses Mal kam ich nicht allein. Der Alpha des Ebonmond-Rudels steht an meiner Seite. Seine Präsenz ist erdrückend, und seine Hand liegt fest auf meiner Taille ... „Sei vorsichtig, Kaelen", sagt er mit dunkler, warnender Stimme. „Rowena gehört nicht länger dir." Seine Lippen streifen besitzergreifend meine Schläfe. „Sie gehört mir. Wenn du versuchst, sie mir wegzunehmen, werde ich dich vernichten."”