, Brandon. Bitte.“ Ich warf i
d ließ sich schwer auf einen der Ba
hte eine Kanne starken Kaffee auf, füllte zwei Becher und setzte mich ihm gegenüber an de
rdnung?“, fragte ich
Es ist totenstill. Ich muss hier raus. Ich... ich ertrage es einfach nic
Warum hänge ich immer noch fest? Es sind sechs verdammte Monate vergangen. Und ich bin nur noch ein erbärmlicher Schatten meiner
seinen Augen war so roh und ungeschminkt, dass ich un
er den Tresen und legte
cht im Geringsten. Du brauchst einfach Zeit. Du wirst das überstehen. Vielleicht nicht heute, aber irgendwann. Das ist menschli
Seufzer aus und fuhr sich
“, erwiderte er leise, hob den Becher an und n
hte wahrscheinlich an alles, was er verloren hatte, an die Scherben, die er noch aufsammeln musst
elte er, drückte sich vom Tresen ab und gerie
r einfach den Weg“, stammelte
bzuholen? Ich will meinen Fahrer nicht anrufen. Er hält mir nur wieder einen Vortrag über meinen Alkoho
antwortete
er nur noch in Boxershorts dastand, und ließ sich schwer auf die Bettkante fallen. Ich gab mir größte Mühe, nicht hinzusehen, doch mein B
ch mich nie wieder auf jemanden einlassen kann?“ Er sah zu mir
neben ihn auf die Matratze
bereit dazu bist. Ich glaube fest daran, dass da draußen jemand ge
rgestellt, als wir vor sieben Jahren geheiratet haben. Ich dachte, wir hätten längst Kinder. Eine echte Familie. Stattdessen sitze ich jetzt hier. Völlig allein. A
her und legte beruhigend
richtigen Frau begegnest, wird sich alles fügen. Darcy war nicht
chöpft mit den Schultern und ließ sic
gendetwas, Brandon?“
ier?“, fragte
mich völlig u
d ich spürte, wie verzweifelt er in dieser Nacht die Nähe eines anderen Menschen b
mehr als ein Hauch. „In der Schublade da drüben sind ein paar Sachen, falls du
nkte ihm ein weiches Lächeln. „A
e Lippen, während er auf die andere Seite der riesigen Mat
emütlich“, zog ich ihn auf und deutete au
r.“ Er schob die Unterlippe zu e
est eingeschlafen. Leise erhob ich mich von der Bettkante, zog ihm die dicke Bet
h in die Dunkelheit und hoffte inständi
en fand ich ein schlichtes T-Shirt, das mir als Schlafanzug dienen würde. Ich wusste schon jetzt, dass ich kaum ein Auge zutun würde, denn in fremden Betten fand ich ohnehin nie Ruhe. Aber meine größte Sorge galt dem morgigen Tag, und ich konnte nur hoff
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