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Ein Gefallen für meinen Chef

Kapitel 4 Den Betrunkenen Boss Nach Hause Bringen (Teil 2)

Wortanzahl:1116    |    Veröffentlicht am:11/09/2026

, Brandon. Bitte.“ Ich warf i

d ließ sich schwer auf einen der Ba

hte eine Kanne starken Kaffee auf, füllte zwei Becher und setzte mich ihm gegenüber an de

rdnung?“, fragte ich

Es ist totenstill. Ich muss hier raus. Ich... ich ertrage es einfach nic

Warum hänge ich immer noch fest? Es sind sechs verdammte Monate vergangen. Und ich bin nur noch ein erbärmlicher Schatten meiner

seinen Augen war so roh und ungeschminkt, dass ich un

er den Tresen und legte

cht im Geringsten. Du brauchst einfach Zeit. Du wirst das überstehen. Vielleicht nicht heute, aber irgendwann. Das ist menschli

Seufzer aus und fuhr sich

“, erwiderte er leise, hob den Becher an und n

hte wahrscheinlich an alles, was er verloren hatte, an die Scherben, die er noch aufsammeln musst

elte er, drückte sich vom Tresen ab und gerie

r einfach den Weg“, stammelte

bzuholen? Ich will meinen Fahrer nicht anrufen. Er hält mir nur wieder einen Vortrag über meinen Alkoho

antwortete

er nur noch in Boxershorts dastand, und ließ sich schwer auf die Bettkante fallen. Ich gab mir größte Mühe, nicht hinzusehen, doch mein B

ch mich nie wieder auf jemanden einlassen kann?“ Er sah zu mir

neben ihn auf die Matratze

bereit dazu bist. Ich glaube fest daran, dass da draußen jemand ge

rgestellt, als wir vor sieben Jahren geheiratet haben. Ich dachte, wir hätten längst Kinder. Eine echte Familie. Stattdessen sitze ich jetzt hier. Völlig allein. A

her und legte beruhigend

richtigen Frau begegnest, wird sich alles fügen. Darcy war nicht

chöpft mit den Schultern und ließ sic

gendetwas, Brandon?“

ier?“, fragte

mich völlig u

d ich spürte, wie verzweifelt er in dieser Nacht die Nähe eines anderen Menschen b

mehr als ein Hauch. „In der Schublade da drüben sind ein paar Sachen, falls du

nkte ihm ein weiches Lächeln. „A

e Lippen, während er auf die andere Seite der riesigen Mat

emütlich“, zog ich ihn auf und deutete au

r.“ Er schob die Unterlippe zu e

est eingeschlafen. Leise erhob ich mich von der Bettkante, zog ihm die dicke Bet

h in die Dunkelheit und hoffte inständi

en fand ich ein schlichtes T-Shirt, das mir als Schlafanzug dienen würde. Ich wusste schon jetzt, dass ich kaum ein Auge zutun würde, denn in fremden Betten fand ich ohnehin nie Ruhe. Aber meine größte Sorge galt dem morgigen Tag, und ich konnte nur hoff

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Ein Gefallen für meinen Chef
Ein Gefallen für meinen Chef
“Emma hatte zugestimmt, bei einer Veranstaltung die Freundin ihres Chefs zu spielen. Seine Ex-Frau würde dort zusammen mit dem Mann auftauchen, mit dem sie ihn betrogen hatte. „Wir werden sehen, wie das ausgeht."”