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Verwöhnt vom rücksichtslosen Biker-Boss

Kapitel 5 

Wortanzahl:619    |    Veröffentlicht am:15/09/2026

RE S

Kristallkronleuchter lange, gebrochene Sch

in einer schummrigen Nische im hinteren Bereich versteckt

ifte mein Blick über

Stärke erschienen, stieß mit Gläsern an, lacht

den vorderen Tischen

eren Stühlen um ihn herum bildete einen U

ein langes Bein ausgestreckt, seinen schwarzen G

Kenntnis; er schwenkte lediglich den bernsteinfarbenen Whiskey

des Saals war seine raubtierh

e, völlig ungestört von der Beute, die um ihn herumwimmelte, und

he der Flügeltüren lenkte meine

e waren ei

n einem engen Gefolge aus Spei

r Präzision zurückgekämmt, und ein selbstgefälliges, unantastbares Grinsen klebt

klammerte sich Jenna wie eine Trophäe an seinen Arm und schnurrte

wegte sich mit der starren Arroganz von jemandem, der gla

und ahnten nicht, dass ihre Scharfrichterin in der schattig

en Stiel meiner Champagnerflöte, das Gl

nden Gesten zum Haupttisch, völlig b

, geschweige denn, dass ich dreißig Fuß entfernt saß un

die Bühne, seine dröhnende Stimme schnitt durch das

High Society von Kojotenbach obszöne Geldsummen für mittelmäßige Kun

lkeit Zahlen in den Raum; jeder Hammerschlag wurde mit entzücktem Qui

Stille und spürte das stetige, rhythmi

summte auf

auf. „Alles bereit. Audio- und Video-Feeds sind in den Hauptpro

atur. „Warte, bis die Auktion ende

eder hinüb

d gehoben, noch hatte er sich auch nur

e Gala nichts weiter als

in diesem Raum, eine Naturgewalt, die völ

en, abgemessenen Schluck aus und ließ da

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Offen
Verwöhnt vom rücksichtslosen Biker-Boss
Verwöhnt vom rücksichtslosen Biker-Boss
“Sechs Jahre lang wurde ich von meiner Familie in einen anderen Bundesstaat verbannt, um mich zur perfekten, gehorsamen Ehefrau für meinen Verlobten Leo heranzuziehen. Bis mein Handy spät in der Nacht aufleuchtete: Ein intimes Foto meiner Stiefschwester Jenna, nackt im Bett mit Leo. Kurz darauf folgte eine Nachricht, die vor berechnender Unschuld nur so triefte. „Omg Claire, bitte ignoriere das!! Falscher Chat, ich schwöre!" Es war ein absichtlicher Messerstich, doch die Wahrheit, die ich kurz darauf aufdeckte, war noch viel grausamer. Als ich heimlich Kameras in ihrer Liebeshütte installierte, hörte ich, wie Leo mich als frigiden Geist verspottete, den anzufassen sich anfühle, als würde man eine Holzpuppe ficken. Er plante nicht nur, mich abzuservieren, sondern auch das Erbe meiner toten Mutter an seinen kriminellen Motorradclub zu verpfänden, um seine eigene Macht auszubauen. Sechs Jahre der Einsamkeit, des Wartens und der unermüdlichen Anpassung, reduziert auf eine ekelhafte Beleidigung und einen eiskalten Diebstahl. Wie konnten die Menschen, für die ich mich aufgeopfert hatte, mich so skrupellos als bloßes Werkzeug missbrauchen? Aber als ich seine Worte hörte, spürte ich, wie sich der letzte Rest von Verpflichtung in Luft auflöste, und es gab keine Tränen, nur eine giftige Klarheit. Ich packte einen einzigen Koffer und flog zurück in meine Heimatstadt Kojotenbach. Leo und meine Familie erwarteten, dass ich das weinende, erbärmliche Mädchen bin, das ihnen blind mein Land überschreibt. Stattdessen werde ich auf der größten Wohltätigkeitsgala der Stadt ihr Sextape auf die riesigen Bildschirme des Ballsaals werfen und ihre heuchlerische Welt vor der gesamten Elite in Stücke reißen.”