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Auserwählt, seine Luna zu werden

Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1869    |    Veröffentlicht am:17/09/2026

queren. Seine Schritte waren unsicher, sein Gesicht von Panik gezeichnet.

... Woher hätte ich

er Soldat ihn unsanft los. Boss verlor das

den Bildschirmen im Saal. Noch immer übertrugen sie die Auswahlzeremonie und ließe

ch dem ande

am der

fundzwa

in

hen, unfähig zu begr

nte nic

t. Ich hatte keine Bewerbung abgeschickt. Ich hatte ni

una infrage kam", murmelte Boss und vergrub das Gesicht in den

atz br

ten ließ ihm keine Geleg

es wird dieser Betrieb mit sofortiger Wi

endgültig. Sie ließ keiner

te er sic

den Sie begleiten, damit Sie nach Hause zurückke

unden lang an, bevor ich d

soll ich do

enen man nichts sehnlicher erwartet, als endlich aufzuwachen. Jeden Moment rechnete ich damit, die Augen aufzuschla

e sich bereits eine G

iesen Ort ni

leicht die Br

Bedingungen sollten in Ihren Bew

Unte

rbung, die ich nie

hatte keinerlei Lust, weitere Fragen zu stellen und noch m

ürli

ing, aber so zu tun, als verstünde ich alle

n. Ich gehorchte, noch immer unfähig zu begreifen, dass mein Le

en mich zu me

ür ankamen, drehte i

n allein packen. Wart

er der Soldaten direkt vor

einen frage

em Gepäck helfen kann"

ht behandelt zu werden. Und erst recht nicht daran, dass ein königlicher Soldat vo

nicht zu bemerken. Er stand vollko

erstieg mein

ich die Tür und be

gesetzt, erschien Amy, vor Bege

Sie saß noch immer auf dem Sof

lo,

ch für einen kurzen Moment

o, Ar

meine Aufmerksam

te sie jeden Moment v

! Begreifst du überhau

ei

ter in die Wohnung hinein. Obwohl wir nun weiter vom

eine Bewerbung abgeschickt. Also erklär mir,

meinem

s Gefühl ü

my

seuf

werbung für dich

starrte i

my

r, doch ich fing mich sofort wieder, a

hob sie

dein ganzes Leben hier verkriechen. Nichts hält dich in dieser Stadt, und

it einer Hand

ss du das getan hast. Was s

m beinahe allzu selbs

ahren für die L

üttelte ic

, werden sie sich über mich lustig machen. Ich sehe nicht

nur mit den

s hast du z

orten, doch sie

ngen entsprichst, kommst du einfach hierher zurück, genau wie vorher

nicht pa

angen, theatralis

eh es einfach als kostenlosen Urlaub in

ben meiner Tocht

hen, Arlat? Den, in dem de

b sofort

ein wundersc

läch

e davon. Und die ander

ugen wur

le schöne

ni

Tochter mit ihrem unschuldig

rf ich die K

ganz genau,

erfekt kalkuli

ss ich Arlat nicht

ch nach. „Wir fahren hin un

einen Freude

er unmissverständlich klarmach

ächel

ir später n

chte hineinzuziehen, war ich weiterhin überzeugt davon, dass das

infrage zu stellen, konnte

all die wunderschönen Kleider bewundern lassen, von denen sie träum

t glaubt

einer gewaltigen, geschwungenen Auffahrt, die kein Ende zu ne

ten uns in einen Raum führten, in dem wir uns v

egleitet hatte, ging, bedankt

eine Höflichkeit wen

entfernte,

ck, gnädi

nuten später wa

en immer noch schlicht. Wir trugen beide aufeinander abges

hmten. Meine eigenen Haare ließ ich offen über die Schultern fallen. Das war

chen, um uns abzuholen, und f

riff ich sofort, dass wir nicht aus d

leider voller erlesener Details. Sie wirkten, als wären sie

war vollkomm

ngen und wusste gar nicht, welches

edenen Getränken und Desserts. Ich führte Arlat dort

ihr Dessert n

mmer wieder von den

ch die Blicke

rauen tu

teten meine Kl

te mein Kleid mit unv

angen heiß wurden, und

rte nich

Schatz, komm,

erstu

nicht mehr

zog sich

einem wunderschönen rosafarbenen, mit Pailletten besetzten

rl

ilte

ar bereit

her geschwappt, und nun zog sich ein cr

den Fleck mit

s .

ch meine Hände a

ir wirkli

hätten wir gerade ein unver

von mir zu Arlat

e dieses Kin

erst

r ein

enkte d

mir le

Stimme brach

zeigte keine

mädchen? Wie können Sie es wagen, mit einem solchen Kin

nders aus dem Mund einer Frau

tern beganne

e gegen di

ammte augenb

nt ma

mir einen ei

mer noch nicht v

e mich ohne j

ht darauf v

gen können, hatte ich keine Chance. Mein Körper kippt

elassen, damit sie nicht

von mir ab und ging

ie in Richt

ach in T

efallen und hatte sich übe

ete ich mich

t eine tiefe S

eht hi

ch Arlat schien etwas in di

cht Sic

etwas Ber

den Mann zu, der ger

r und fing sie auf, be

ckte de

etzte einen

ich gerade in Jack

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Offen
Auserwählt, seine Luna zu werden
Auserwählt, seine Luna zu werden
“Brynn hatte einst alles, was sie brauchte, um erfolgreich zu sein: Talent, eine vielversprechende Zukunft an der Königlichen Akademie und Jacksons Liebe. Doch drei Jahre später ist von der jungen Frau, die sie einmal war, kaum mehr als ein Schatten geblieben. Nachdem sie unter traumatischen Umständen ihre Wölfin verloren hat, schlägt sie sich als Kellnerin durchs Leben und widmet jeden Augenblick Arlat, der Tochter ihrer Zwillingsschwester, die sie wie ihr eigenes Kind großzieht. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als das Königreich die Luna-Auswahl ins Leben ruft – einen Wettbewerb, bei dem die zukünftigen Gefährtinnen der Prinzen gefunden werden sollen. Dabei erfährt Brynn, dass Jackson, der Mann, den sie in Wahrheit nie aufgehört hat zu lieben, ein Kronprinz ist. Entgegen aller Erwartungen katapultiert sie eine ohne ihr Wissen eingereichte Bewerbung in den Kreis der Anwärterinnen. Im Palast kommt es zu einem explosiven Wiedersehen. Zwischen alten Wunden, Eifersucht, königlichen Rivalitäten und Gefühlen, die noch immer lichterloh brennen, versuchen Brynn und Jackson, sich gegen eine Liebe zu wehren, die einfach nicht sterben will. Doch hinter dem Glanz der Auswahl verbirgt sich eine weitaus düsterere Bedrohung: ein geheimes Netzwerk, das mit dem Raub übernatürlicher Kräfte, dem Verschwinden von Brynns Wölfin und vor allem mit Lucy, ihrer gefährlichen Zwillingsschwester, in Verbindung steht. Von einer verachteten Kandidatin wird Brynn zu einer Frau, die Wölfe und Bären vereinen kann. Dafür muss sie sich ihren Geheimnissen stellen, ihre wahre Natur zurückerobern und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Am Ende eines Krieges, der zwei Völker bedroht, findet sie schließlich ihren Platz an Jacksons Seite – nicht, weil eine Krone sie erwählt hat, sondern weil sie sich ihre Freiheit, ihre Liebe und ihre Zukunft selbst erkämpft hat.”