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Die verkaufte Wölfin, die zur Luna wurde

Kapitel 2 kapitel 2

Wortanzahl:1527    |    Veröffentlicht am:23/10/2026

ite

n mich nach und nach aus meiner Bewusstlosigkeit zurück,

hier eige

ich das blanke Entsetzen: Derek beugte sich halb nackt über mic

befand. Ich lag auf meinem Bett, und

aa

. Derek warf sich auf mich und presste mir die Hand auf d

en. Mit meinen Augen flehte ich ihn an, mich gehen zu lassen

näher an sich her

erstehen, Rosalie. Ich weiß, dass du nicht besonders schl

r den Kopf. Er schien jedoch nicht gewillt

Tränen, während er mich mit

ine Hände, über meinen Körper zu wandern. Ich versuchte zu schreien und wehrte mich mit aller Kraft, do

st wirklich zu einer hübschen

hts als tiefen

n Brust. Genau in diesem Augenblick hörte ich,

?“, ri

em Leben war ich froh,

raft zur Seite zu rollen und mich aus seiner Gewalt zu befreien. Ich griff nach dem einzigen Kleidungsst

trolle bringen und wieder zu Atem kommen. Ich atmete so schnell, da

zu meinem Schlafzimmer öff

ir so lange?“, fragte s

schen die Zeit vertri

er geblieben, verdam

ge Sekunden später begann sie, gege

n? Du bist nichts weiter als eine dreckige Hure! Ich kann nich

einbilden, ich hätte ver

h über meinen Körper, und ich erhöhte die Temperatur so lange, bis meine Haut sich rötete. Ich wollte das Gefühl von Dereks Händen auf

ell und so leise, wie

, flehte ich in Gedanken. *Ich wi

utter hatte ihn immer genau im Auge behalten. In ihren Augen war ich zu wertvoll: Ich war

en Käufer gefunden: den mörd

ange, bis ich keine einzi

Tür ging ihr Streit unterd

en konnte. „Hör auf, dich mit diesem Flittchen zu vergnügen, Derek. Unser hochgeschätzter Gast wird gleich eintreffen, un

st, und hör auf, dich in meine Angelegenheiten einzumischen!“

Beta Talon selbst erklären

umgehen musste. Dieses Mal erwiderte Derek nichts. Zumindest k

sehr viel weniger. Er respektierte niemanden. Dennoch schien selbst ein Unge

sagte Isis vol

r zum Schlafzimmer wi

ufhin klopfte Derek leicht von der a

. Aber irgendwann wird dich de

en hatte, schloss den Reißverschluss an meinem Rücken

meiner Hände unter Kontrolle zu bringen. Mit

h noch einmal anfasst. Ich b

rper. Jetzt, da ich wusste, was er mir antun wollte, konnte ich den Gedanken

zog mich ganz dicht an sein Gesicht heran. Ein leises Wimmern entfuhr m

u mir gehören. Ich werde dich dazu bringen, mich anzufle

Abscheu, um ihm darauf

ch an, R

zurück ins Badezimmer und zwang mich

s wunderschöne weiße Kleid

s zart bestickte Mieder betonte meine schmale Gestalt. Die Diamanten, mit denen es verziert war, funkelten im s

n diesem Kleid, je

ar ein Geschenk meiner geliebten Mutter, d

zuvor hatte mein Vater es verkaufen wollen. Ich hatte ihn angefleht, es mich behalten zu lassen. Ich wusste, dass ich damit seinen Zorn auf mich ziehen würde, doch i

r mehr als alles an

nd wie eine Prinzessin behandeln sollen. Eines Tages, wenn ich alt genug gewesen wäre, hätte ich in diesem Kl

hätte. Welcher Vater, welche Mutter hätte nicht voller Stolz verkündet, dass die eigen

äre ich vollkommen wertlos, als hätte ich es nicht ei

ten blaue Flecken und Narben auf meiner Haut hinterlassen. Meine hellblauen Augen waren vom Weinen ge

us dem Spiegel entgegenblick

Was hatte ich getan, um eine

leid anziehen dürfen. Doch ich trug es

zu empfangen: einen erbarmungslos

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Offen
Die verkaufte Wölfin, die zur Luna wurde
Die verkaufte Wölfin, die zur Luna wurde
“Von ihrem eigenen Vater verkauft, soll Rosalie dem Mann einen Erben schenken, vor dem sich sämtliche Wolfsrudel fürchten. Seit dem Tod ihrer Mutter erträgt diese Tochter eines Alphas die Gewalt einer Familie, die sie zu einer bloßen Handelsware gemacht hat. Als sie Ethan ausgeliefert wird, dem mächtigen und erbarmungslosen Herrscher von Drogomor, glaubt sie, die Bedingungen ihres Opfers genau zu kennen: sein Kind austragen und anschließend ihre Freiheit zurückerlangen. Doch hinter diesem Versprechen verbirgt sich eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte. An Ethans Seite entdeckt Rosalie unter seiner beängstigenden Kälte eine unerwartete Zärtlichkeit. Gegen ihren Willen beginnt sie erneut zu hoffen. Bis eine Enthüllung ihr Vertrauen zerstört und sie dazu treibt, die Flucht zu ergreifen, um das Kind zu beschützen, das sie unter ihrem Herzen trägt. Gejagt und gefangen zwischen Männern mit undurchsichtigen Absichten und Wolfsrudeln, die der Krieg entzweit, entdeckt Rosalie, dass ihre Herkunft ein königliches Erbe birgt. Diejenige, die man nach Belieben kaufen zu können glaubte, könnte schon bald zu jener Herrscherin werden, vor der sich alle verneigen müssen. Doch als Ethan zurückkehrt und einen Platz in ihrem Leben beansprucht, steht Rosalie vor ihrer schmerzlichsten Entscheidung: Kann sie den Mann noch immer lieben, vor dem sie fliehen musste, um zu überleben?”