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Modern Bücher für Frauen

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Nicht mehr Frau Cooley: Die Rückkehr der Architektin

Nicht mehr Frau Cooley: Die Rückkehr der Architektin

Ich stand am Schalter des Meldeamtes, um eine Kopie meiner Heiratsurkunde für die Prüfung des Treuhandfonds abzuholen, doch der Beamte sah mich nur mitleidig an. „Es tut mir leid, Ms. Oliver. Es gibt keinen Eintrag. Rechtlich gesehen sind Sie ledig.“ Meine Welt brach zusammen. Gray hatte die Papiere nie eingereicht. Meine dreijährige Ehe war eine Lüge. Noch während ich nach Luft schnappte, vibrierte mein Handy. Eine iCloud-Einladung von einer unbekannten Nummer: „Unser kleines Geheimnis“. Das erste Foto war ein positiver Schwangerschaftstest auf meiner Terrasse. Das nächste war ein Chatverlauf zwischen Gray und meiner besten Freundin Brylee. „Alles Gute zum Jahrestag, Babe. Sobald der Treuhandfonds freigegeben ist, werfen wir das unfruchtbare Maultier raus. Die Scharade ist vorbei.“ Mir wurde schwarz vor Augen. Ich war keine betrogene Ehefrau. Ich war ein Platzhalter. Eine Requisite, damit Gray an sein Erbe kommt, ohne bei einer Scheidung die Hälfte zu verlieren. Sie dachten, sie hätten gewonnen. Sie dachten, ich würde zerbrechen. Ich wischte mir die Tränen weg und trug meinen dunkelsten, blutroten Lippenstift auf. Ich stieg in ein Taxi, aber nicht nach Hause. Ich fuhr direkt zum Barrett Tower – dem Erzfeind der Familie Cooley. Ich legte die Beweise auf den Tisch des Patriarchen Hjalmer Barrett. „Ich habe gehört, Ihr Sohn Kane – die ‚Bestie der Wall Street' – braucht eine Frau, um sein Image zu stabilisieren“, sagte ich kalt. „Ich will Rache. Und ich will eine Hochzeit, die Grays Verrat in den Schatten stellt.“
Du hast mich betrogen? Ich habe einen Milliardär geheiratet

Du hast mich betrogen? Ich habe einen Milliardär geheiratet

Drei Jahre lang war Ayla das unsichtbare PR-Genie hinter dem milliardenschweren Tech-CEO Axel Farrell. Sie opferte ihre Nächte, um sein makelloses Image als treuen Familienmenschen aufzubauen. Bis sie eines Abends den unverkennbaren Duft von fremdem Parfüm an seinem Sakko roch und frische, blutige Kratzspuren auf seinem Rücken entdeckte. Er betrog sie mit der Auslandsdirektorin seiner eigenen Firma. Als Ayla die Täuschung durchschaute, fiel Axels Maske. Seine Mutter demütigte sie am Esstisch als wertlose „falsche Erbin“, die nur als Zuchtstute für den Börsengang tauge. Als Ayla gehen wollte, zeigte Axel sein wahres, grausames Gesicht. Er fror all ihre Konten ein, ließ sie auf einem elitären Event öffentlich von seiner Geliebten erniedrigen und schüchterte jeden Scheidungsanwalt der Stadt ein. Schlimmer noch: Er fälschte medizinische Akten, um sie per Gerichtsbeschluss entmündigen und in eine geschlossene Psychiatrie sperren zu lassen. Er wollte sie rechtlich auslöschen und für immer ruhigstellen, nur um seinen perfekten PR-Schutzschild zu bewahren. Ayla dachte an den Tag zurück, an dem er sie vor Jahren aus dem Schlamm gerettet hatte. Es war nie Liebe gewesen, sondern kalte Berechnung. Er hatte ein gebrochenes Genie gesucht, das er in völliger Abhängigkeit versklaven konnte. Aber Axel hatte einen fatalen Fehler gemacht. Er vergaß, dass der wahre Wert seines Imperiums in ihrem Kopf steckte. Ayla drückte auf Senden, veröffentlichte das Beweisvideo seiner Affäre im Netz und sah zu, wie sein Aktienkurs ins Bodenlose stürzte. Dann machte sie sich auf den Weg zum mächtigsten Rivalen der Wall Street. Es war an der Zeit, Axels Thron in Asche zu verwandeln.