icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon
closeIcon

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen

Modern Bücher für Frauen

Bestseller Laufend Vollendet
Von der Liebe verraten: Die Rache des Genies

Von der Liebe verraten: Die Rache des Genies

Drei Jahre lang wurde Ella von ihrer eigenen milliardenschweren Familie in der geschlossenen Psychiatrie weggesperrt. Heute holte ihr ältester Bruder Leland sie endlich heraus. Aber nicht aus Mitleid. Er warf ihr Entlassungspapiere hin und zwang sie, auf der pompösen Geburtstagsgala ihrer Schwester Ashlyn vor der gesamten New Yorker Elite auf die Knie zu gehen. Ella sollte sich für ein Verbrechen entschuldigen, das sie nie begangen hatte. Ashlyn hatte sich damals selbst betäubt, um ihr die Schuld in die Schuhe zu schieben. Auf der Bühne spielte Ashlyn erneut das perfekte Opfer und ließ sich absichtlich fallen, um Ella als gewalttätige Psychopathin darzustellen. Ihr zweitältester Bruder Ivan lauerte Ella danach auf und würgte sie auf einer dunklen Terrasse fast zu Tode. Als ihre leibliche Mutter sie fand, interessierte sie sich nicht für Ellas blutunterlaufene Augen oder ihre Atemnot. „Deck das ab, der Aktienkurs stürzt sonst ab!" Die Mutter befahl der Visagistin kalt, die Spuren zu übermalen, und stieß Ella zurück ins Rampenlicht. Ella verbeugte sich im fahlen Licht und ertrug den Hass der Menge. Warum verabscheute ihre Familie sie so sehr? Warum beschützten sie ein manipulatives Monster und behandelten Ella, die echte Tochter, schlimmer als Straßenmüll? In diesem Moment, als der dicke Concealer die brutalen Würgemale auf ihrem Hals erstickte, riss der letzte Faden der Hoffnung. Für Ella waren diese Menschen heute Nacht endgültig gestorben. Ihre SAT-Prüfung war in zwei Wochen. Sie würde nicht nur aus diesem Gefängnis entkommen, sie würde ihr makelloses Imperium von innen heraus zerstören.
Ich enthülle meine geheimen Identitäten! Meine Jungs sind sprachlos!

Ich enthülle meine geheimen Identitäten! Meine Jungs sind sprachlos!

Nach zwanzig Jahren als Erbin der wohlhabenden Kensington-Familie zeigte ein DNA-Test plötzlich eine Übereinstimmung von null Prozent. Ich war nicht ihre leibliche Tochter. Als die echte Tochter Alleen weinend in einem altmodischen Kleid vor der Tür stand, zögerte meine „Familie“ keine Sekunde. Mein Vater schob mir einen Abfindungscheck über eine Million Dollar zu und befahl mir, sofort auszuziehen. Alleen spielte das perfekte Opfer. Sie versperrte mir den Weg und wollte mir sogar meine Kleidung und Taschen entreißen, weil sie dachte, ich würde das Geld der Familie stehlen. Meine Mutter sah schweigend zu, wie ich wie eine Verbrecherin behandelt wurde. „Du stiehlst! Das gehört alles der Familie!“, kreischte Alleen. Ich warf ihnen kalt die Quittungen meines eigenen Treuhandfonds vor die Füße, packte meine Louis Vuitton-Koffer und fuhr in die Slums von Queens. Dort wartete meine echte Familie: ein erschöpfter Bauarbeiter, eine weinende Mutter und Brüder, die in Schulden und Arztrechnungen ertranken. Die Kensingtons dachten wirklich, mein Leben sei nun vorbei. Sie glaubten, ohne ihren Nachnamen wäre ich ein Nichts, das im Schmutz verrotten würde. Sie dachten, ihr lächerlicher Check sei mein einziger Rettungsanker. Was sie jedoch nicht wussten: Ich brauchte ihr Geld nicht. Ich bin „Luna“, die mächtigste und reichste Musikproduzentin der Unterhaltungsindustrie. Während meine neue, arme Familie mir ihre letzten Ersparnisse anbot, öffnete ich nachts heimlich meinen Laptop. Mit einem einzigen Klick lehnte ich ein wichtiges Angebot der Kensingtons ab und ließ ihre Aktien ins Bodenlose stürzen. Das Spiel hatte gerade erst begonnen.
Das spektakuläre Comeback der verschmähten Erbin

Das spektakuläre Comeback der verschmähten Erbin

Zwei Wochen vor ihrem dritten Hochzeitstag wollte Hayden ihren Ehemann Bernhard in der VIP-Suite einer exklusiven Boutique überraschen. Doch durch den Türspalt sah sie seinen maßgeschneiderten Anzug auf dem Boden liegen – und Bernhard halbnackt über Brielle gebeugt, jene 22-jährige Praktikantin, der Hayden aus reinem Mitleid erst kürzlich einen Job besorgt hatte. Während Hayden wie erstarrt lauschte, hörte sie Bernhards spöttische Stimme. „Lass sie kommen. Sie ist nur eine langweilige Dekoration. Du bist meine rote Rose.“ In den Tagen danach sammelte Hayden heimlich Beweise, während Bernhard sie weiterhin belog und herabsetzte. Der absolute Tiefpunkt kam in der Nacht, als Haydens Großmutter im Krankenhaus im Sterben lag. In ihrer Verzweiflung rief sie Bernhard an, doch Brielle nahm ab, lachte sie genervt aus und legte auf. Ihre Großmutter tat ihren letzten Atemzug, während Bernhard mit seiner Affäre unter der Dusche stand. Sieben Jahre lang hatte Hayden ihre eigenen Ambitionen zurückgeschraubt, ihm ein Leben im Penthouse finanziert und stillschweigend hingenommen, dass er sich mit dem Reichtum ihrer Familie brüstete. Er hielt sie ernsthaft für ein schwaches Vögelchen im goldenen Käfig, das ohne ihn ein absolutes Nichts wäre. Wie konnte er nur so unendlich arrogant und blind sein? Als der Herzmonitor den Tod ihrer Großmutter verkündete, starb auch der weiche, verzeihende Teil in Hayden. Sie wischte ihre Tränen weg, warf Bernhards Designeranzüge in den Müllverdichter, ließ ihn ahnungslos eine Vermögensaufteilung unterschreiben und zog ein blutrotes Kleid an. Es war an der Zeit, aus dem Schatten zu treten und ihn vor der gesamten High Society endgültig zu vernichten.