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Die Ersatzfrau: Mein armer Ehemann ist ein Milliardär

Chapter 5 Du bist nicht Jocelyn

Wortanzahl:589    |    Veröffentlicht am:26/09/2024

im Raum gerne mal umschauen." Janet trat unbewusst einen S

r Vogel und versuchte angestr

ihrem sogenannten Eheman

am Tisch und

Reh, das im Schein

cht nervös. Ich werde dich nicht fress

ist

Holzstuhl auf und stellte ihn v

ch. „Ich mag es nicht, um den heißen Brei herumzure

fensichtlich?"

braucht Zeit, wir müssen uns erst einmal kennenlernen", e

han war sich seiner Position bewusst und wusste, was die Leute von ihm dachten

en an. Die Frau sei von Anfang an nervös gewesen. Sie hatte sich

anderen heraushalten. Auf diese Weise können wir Ärger vermeiden und in Harmonie leben. Ich verbringe die meiste Zeit draußen und komme nur selten nach Hause. Ic

b er sich an etwas erinnern würde, beugte sich Ethan vor, griff nach

. Wenn du möchtest, dass ich deine sexuellen Wünsche e

t seinem Duft vermischte, wehte in der

urch die Zähne und versuchte

minell ein Paar sind, möchte ich, dass du eines nicht vergisst." Er holte tief Luft und sagte: „Ich

Tugend. Er hatte gehört, dass Jocelyn

ir verheiratet sind", antwortete Janet fest. „Ich hoffe, du

heln des Mannes ve

„ Du bist nicht Jocelyn Lind, oder? Wer bist du?

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Die Ersatzfrau: Mein armer Ehemann ist ein Milliardär
Die Ersatzfrau: Mein armer Ehemann ist ein Milliardär
“Um die medizinischen Kosten aufzubringen, heiratete Janet anstelle ihrer Schwester einen unehelichen Sohn, der keine ehrliche Arbeit hatte. Ihr Leben war arm und sparsam. Doch wer hätte gedacht, dass der Ehemann, der gestern noch in Flip-Flops durchs Haus schlurfte, sich heute als der reichste Mann im Fernsehen entpuppte? Janet traute dem Braten nicht und wollte der Sache auf den Grund gehen. Doch der mysteriöse CEO, der im 21. Stock residierte, drückte sie im Badezimmer gegen die Wand. „Präsident, das ist unangemessen. Mein Mann ist der reichste Mann der Stadt." Sie schloss die Augen fest und bedeckte ihre Lippen. Er kniff ihr ins Gesicht und lächelte schlampig: „Sehen Sie deutlich, wer ich bin?" Janet war verwirrt darüber, warum diese Leute alle das gleiche Gesicht hatten wie sein Mann.”