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Die Ersatzfrau: Mein armer Ehemann ist ein Milliardär

Chapter 6 Im selben Bett schlafen

Wortanzahl:810    |    Veröffentlicht am:26/09/2024

yn Lind bin, wer bin ich dann wohl? „Das ist

vermasselte, würde Fiona ihr das Geld nicht geben. Hannah war n

er die Tochter der Familie Lind angestellt hatte, sagte ihm, dass Jocelyn eine arrogante, eigensinni

elt sie für Jocelyn, damit sie die Initiative ergriff und di

seine finanzielle Situation und seine besch

lich zu erkennen, obwohl sie ihr

r ihr als nett und süß. S

war oder nicht. Er heiratete Jocelyn nur, weil dies de

sie nur

zugsjacke auf und trat einen Schritt zurück. „Ich habe alles

sich erleic

n Schlafzimmer und ein winziges Sofa im Wohnzimmer. „M

Augen sah. Er erinnerte sich, dass es im Haus nur ein Bett gab. Das Haus stand scho

em Sofa schlafen. „Du kannst im Schlafzimmer schlafen",

e Gedanken der Menschen lesen? Woher wei

tat sie so, als sei es ihr peinlich. „Ist das okay? Es ist unsere Hochzeitsnacht. Findest du es nicht unangemessen,

lleicht hier mit dir im selben Bett schlafen." Ethan senkte den Kopf und beugte sich näher zu ihr. Seine Augen

. Sie spannte sich an, als ihre Wangen erröteten. Sie senkte den Blick und versuchte zu fli

ches zu stoßen drohte, streckte Ethan die H

n und neigte den Kopf zur Seite mit ein

an und sah aus wie e

en Atem an ihrem Nacken spüren. Die Körperwärme des Man

en. Und du hast gerade gesagt, dass wi

tion zu sein. Immerhin sieht es so aus, als ob du die Hochzeit vollenden willst." Eth

durch die Zähne. Ihr Gesicht wurde rot u

einen Mann ein, mit dir im selben Bett

ins Schlafzimmer, schloss die

eaktion sah, kic

uft. Ihr Herz schlug schneller als normal. I

schloss sie, Ethan mit der Lampe auf dem Nachttisch

d hielt ihren Blick fest auf die geschlossene Tür

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Die Ersatzfrau: Mein armer Ehemann ist ein Milliardär
Die Ersatzfrau: Mein armer Ehemann ist ein Milliardär
“Um die medizinischen Kosten aufzubringen, heiratete Janet anstelle ihrer Schwester einen unehelichen Sohn, der keine ehrliche Arbeit hatte. Ihr Leben war arm und sparsam. Doch wer hätte gedacht, dass der Ehemann, der gestern noch in Flip-Flops durchs Haus schlurfte, sich heute als der reichste Mann im Fernsehen entpuppte? Janet traute dem Braten nicht und wollte der Sache auf den Grund gehen. Doch der mysteriöse CEO, der im 21. Stock residierte, drückte sie im Badezimmer gegen die Wand. „Präsident, das ist unangemessen. Mein Mann ist der reichste Mann der Stadt." Sie schloss die Augen fest und bedeckte ihre Lippen. Er kniff ihr ins Gesicht und lächelte schlampig: „Sehen Sie deutlich, wer ich bin?" Janet war verwirrt darüber, warum diese Leute alle das gleiche Gesicht hatten wie sein Mann.”