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Das Schicksal des verfluchten Lykanerprinzen

Kapitel 7 Das erste Treffen

Wortanzahl:688    |    Veröffentlicht am:12/09/2024

Perspe

hte, schickte ich die Wach

eg mir ein schwacher Geruch in d

als wäre noch jemand in meinem Zimme

e Zeit hatte andeuten wollen. Mit einem zweideut

uf diese Weise für sich zu gewinne

rat, meine destruktiven Wünsche nicht mehr unterdrücken könnte

s Spiel mitzuspielen, also drehte ic

ich riechen. Es roch wie eine süße, gerade frisch erblühte Orchidee und wusch die manische

n der Tür noch einmal umzudrehen. D

efährtin!" „Omar" rief in me

s Pers

Ich war so nervös, dass ich fast das Blut durch meine Adern rauschen spüren konnte. D

der schon mein

te gescho

en und kaltblütigen Prinzen Ruf

Aber im Mondlicht spürte ich noch immer, wie er mich anstarrte, wi

te, mich zusammenzurollen und mei

konnte auch nicht erkennen, ob er irg

imme zitterte, und meine Zunge war wie gel

n, dass er in einem edlen und eleganten Zuhause aufgewachsen war. Wer hätte

ss ich die Augen und konnte die Weinen nicht unterdrücken. Ich würde jetzt vi

et hatte. Stattdessen spürte ich, wie sich meine Handgelenke von den Seil

diesem gefährlichen Lykaner zu halten. Ich ging immer weiter zurück, bis ich gegen eine Wand

eworfen hatte, der einen großen Teil meines Körpers bedeckt

m, zog ich den Mantel au

, aber ich konnte darin keine m

mpfanden, wirkte er in Wirklichkeit ein wenig anders. Er schien nicht so grau

in die Nase stieg. Ich biss mir auf die Lippe und sah, wie er sich zu mir beugte, aber ich hatte das Gefühl

te er mi

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Offen
Das Schicksal des verfluchten Lykanerprinzen
Das Schicksal des verfluchten Lykanerprinzen
“„Sylvia Todds Mutter wird des Mordes beschuldigt und von der gesamten Gruppe als Verräterin angesehen, so dass Sylvia dazu verurteilt ist, den Rest ihres Lebens allein als niedrige Sklavin zu verbringen. Alles, was sie will, ist, irgendwie die Unschuld ihrer Mutter zu beweisen, aber das Schicksal scheint nie auf der Seite der verräterischen Tochter zu sein. Trotzdem verlor Sylvia nie die Hoffnung. Als zukünftiger König der Werwölfe hatte Rufus Duncan immense Macht und Status, war aber für seine Grausamkeit, Blutrünstigkeit und Rücksichtslosigkeit bekannt. Niemand weiß, dass er vor langer Zeit verflucht wurde, sich bei jedem Vollmond in ein Killermonster zu verwandeln. Auch wenn das Schicksal die beiden nicht immer begünstigt hat, hat es Sylvia und Rufus als die füreinander bestimmten Gefährten zusammengebracht. Wird Sylvias Mutter Gerechtigkeit erfahren? Was ist Rufus' Geheimnis? Können Sylvia und Rufus allen gesellschaftlichen Normen trotzen und zusammen bleiben? Wird es ein Happy End für diese beiden unglücklichen Seelen geben?”