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Der Gegenangriff der rachsüchtigen Göttin

Chapter 2 

Wortanzahl:717    |    Veröffentlicht am:20/08/2025

zu sprechen, fing meine Sch

und das ist die Hochzeitsreise, die du für mich

ß den Chef der Familie r

st du alle Kosten für diese Hochzeitsreise übernehmen. And

ten er und meine Schwägerin mich m

daran, dass das Haus, in dem wir j

cherzustellen, dass die Hochzeit reibungslos verlief, bettelte meine Mutter mit tränenreichen Augen darum, dass ich das Haus vorübergehend

utter nicht widerstehen, also stimmte ich schließlich zu. Doch als ich später das Haus wieder zur S

es herausfindet? Willst du e

st wirklich amüsant, dass dir Familie

n Erpressung habe ich

sie konnte auch nicht gebrochen werden. Es fühlte sich an, al

gelegentlich Wärme zeigte, nur um Familienbande zu nutz

e Meinung. Warum sollte ich ihnen ausweichen? Dieses M

altung: „Na gut, ich werde die Arrangements für die Reise nach Prastin übernehm

rin sofort und ging glücklich in ihr Zimm

etwas erinnert, zeigte wieder diese unehrl

hlag bekommst, wenn du alleine zu Hause bleibst? Mama und ich würden un

n dieser geheuch

s in Prastin betreibt, und bat sie, ein Standard-Familienzimmer

zum Flughafen. Sobald wir landeten, traf uns eine

nnormaler als beim letzten M

s sich hier heißer an als zu Hause? Vielleicht sollten

du mit ein paar Tagen bleiben und dann zurückkehren? Prastin war schon immer ein Sommerurlaubsort. Wenn du es

n die Worte meiner Schwägerin nicht so hart, aber ihr Ton

verschiedene Reisende um uns herum hörten ihre Worte. Mein

ich, wie ihre Augen si

der um Hilfe zu bitten, also w

den Kopf hinhalten. Ich tat s

h als wir das Zimmer sahen, verlangte meine

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Offen
Der Gegenangriff der rachsüchtigen Göttin
Der Gegenangriff der rachsüchtigen Göttin
“In diesem Sommer stieg die Temperatur plötzlich an, und meine Schwägerin schlug vor, dass die ganze Familie zum Tauchen nach Prastin fahren sollte, um der Hitze zu entfliehen. Plötzlich wurde mir klar, dass das Klima in Prastin dieses Jahr anders war als in den Vorjahren, also schlug ich vor, ein paar Tage zu bleiben und dann nach Hause zu fahren. Daraufhin schimpfte meine Schwägerin wütend mit mir und sagte: „Prastin ist ein Sommerurlaubsort. Ich weiß nicht, ob du den Mund halten kannst, du Landei. In einem weiteren Monat wird das Wetter kühler. Wenn wir nicht einen Monat bleiben, fahre ich nicht nach Hause." Meine Mutter stimmte ihr vehement zu.”
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