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Der Gegenangriff der rachsüchtigen Göttin

Chapter 3 

Wortanzahl:692    |    Veröffentlicht am:20/08/2025

ern

mittelgroße Suite für uns. Das Zimmer war nicht allzu schlecht, aber es war si

ine Schwägerin unzufrieden und beschwerte sich lautstark: „Eine Hochzeitsreise ist ein einmaliges Ereignis, und deine Schwester ist so geizig. Wie konnte si

ihnen ein billiges Zimmer arrangiert hatte. Auf Drängen meiner Mutter g

Zimmer für ein Upgrade, und die Preise waren sogar erheblich gestiegen. Wenn man dem

erklärte ruhig: „Zurzeit sind die Zimmer sehr gefragt. Die von uns reservierten Zimm

waren, wurde er blass. Sein monatliches Gehalt betrug nur fünftausend. Die günstigeren Pensionen waren mehr als zehn Kilometer entfernt in Antaso

cken begann meine Schwägeri

und nicht das Meeresfrüchte probie

sagte schnell: „Ich werde keine Meeresfrüchte e

Meeresfrüchte essen? Was für ein jämmerliche

e Rechnung zu bezahlen. Die lokalen Meeresfrüchtemärkte in Hamburg waren berüchtigt dafür, Touristen abzuzocken,

e, und wegen meiner Allergie bat ich nur um eine Schüssel gebratenen Reis. Wenig wusste ich, dass das Meeresfrüchterestaurant ein Betrug war, und das Essen kostete neuntausend

zahle, wollte ich sehen, wie mein Brud

en seit der Schule befreundet, vom Gymnasium bis zur Universität, teilten wir die gleiche Kl

ie Temperatur in Hamburg bald auf siebzig Grad Celsius steigen würde. Ich dachte, Stacey würde sich auf die extre

ch herzlos.“ „Hat es wehge

ht, mein Herz wäre eine Festung geworden, aber ich erkannte, dass ich immer noch meine Wache senken

r extremen Hitze umgehen sollten. Sobald alles geklä

ruder wurde erstochen...“ „In

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Offen
Der Gegenangriff der rachsüchtigen Göttin
Der Gegenangriff der rachsüchtigen Göttin
“In diesem Sommer stieg die Temperatur plötzlich an, und meine Schwägerin schlug vor, dass die ganze Familie zum Tauchen nach Prastin fahren sollte, um der Hitze zu entfliehen. Plötzlich wurde mir klar, dass das Klima in Prastin dieses Jahr anders war als in den Vorjahren, also schlug ich vor, ein paar Tage zu bleiben und dann nach Hause zu fahren. Daraufhin schimpfte meine Schwägerin wütend mit mir und sagte: „Prastin ist ein Sommerurlaubsort. Ich weiß nicht, ob du den Mund halten kannst, du Landei. In einem weiteren Monat wird das Wetter kühler. Wenn wir nicht einen Monat bleiben, fahre ich nicht nach Hause." Meine Mutter stimmte ihr vehement zu.”
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