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Tschüss, mein herrischer Ehemann

Chapter 6 : Sie sind überhaupt kein Gentleman

Wortanzahl:651    |    Veröffentlicht am:17/09/2025

geschockt an. Wusste

higen. „Mach dir keine Sorgen, Liebling. Ich breche ihm die Beine, wenn er noch

e sich heraus, dass Alena über etwas an

ie wütend: „Warum siehst du Tessa so an?“ Bist du sauer, weil

hatte, antwortete Samuel mit ungewöhn

dass ich noch keinen Urenkel habe? Wenn Sie mich nich

wollte, eilte Tessa

eln warf Samuel Tes

r Diener das Geschirr berei

sie: „Lasst uns essen. Wenn er nicht will, kann

r dünnen Linie zusammen. Er sagte n

terung mit Essen. Es war, als wäre sie i

n sie und Te

ein paar Bissen gegessen hatte, wandte er sich an Alena

er Tessa schlecht behandelt hatte, und sie wurde erneut verärgert. „Was ist das für eine Frage? Kann ich Sie nicht einfach bit

schwieg

fach weiter und s

te: „Muss ich dich wirklich jedes Mal daran erinnern, dass Tessa deine Frau ist? Du solltest dich um sie kümmern, nicht um die Schl

estierte Samuel: „Oma, B

onierenden Augen kann erkennen

essa einen ka

durch den Kopf ging. Er gab ihr eindeutig die Schuld u

gst, dass er sie m

ihr jedoch

t hat! Sie gehen ständig ins Krankenhaus und kommen selten nach

mit zusammengep

ten Abendessens und versuchte nicht

Freude in sich, das sich anfühlte, als hätte Alena

geplaudert hatten, verließen Tess

d sich Tessa in

er Trennung hatte, mussten sie

eragieren als nötig. Die Fahrt zum Haus der

Das veranlasste Alena zu rufen: „Samuel, mach deiner Frau

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Offen
Tschüss, mein herrischer Ehemann
Tschüss, mein herrischer Ehemann
“„Erst wenn man es verloren hat, erkennt man den Wert." Das war der Fall bei Samuel, der seine Frau während ihrer gesamten Ehe verachtete. Tessa gab alles für Samuel. Aber was tat er? Er behandelte sie wie ein wertloses Stück Stoff. In seinen Augen war sie egoistisch, skrupellos und widerlich. Er wollte jederzeit von ihr weg sein. Die Scheidung machte ihn glücklich. Doch seine Freude währte nicht lange. Bald erkannte er, dass er einen Schatz von unschätzbarem Wert aufgegeben hatte. Zu diesem Zeitpunkt ging es Tessa bereits gut. „Tessa, Liebste, ich weiß, ich war ein Dummkopf, aber ich habe meine Lektion gelernt. Gib mir noch eine Chance", flehte Samuel mit tränenerfüllten Augen. „Ha-ha! Du bist wirklich lustig, Samuel. Warst du nicht immer angewidert von mir? Was hat sich jetzt geändert?" höhnte Tessa, während sie ihn musterte. „Ich habe mich geändert, meine Liebe. Ich bin ein besserer Mensch geworden. Bitte nimm mich zurück. Ich werde nicht aufhören, bis du zustimmst." Mit Blicken, die wie Laserstrahlen schossen, schrie Tessa: „Hau ab und lass mich in Ruhe! Ich will dich nie wieder sehen!"”