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Tschüss, mein herrischer Ehemann

Chapter 7 : Sie müssen für Ihre Arroganz bezahlen!

Wortanzahl:824    |    Veröffentlicht am:17/09/2025

etwas zu sagen. Doch als sie es sich noch

bleichem Gesicht an u

eigen. Alena schubste sie leicht und drängte

pät. Sie sollten zu dieser Zeit nicht draußen sein. Gehen Si

im Haus war, würde sie zu Fuß losgeh

eiden, musste sie sich unbedi

ernster Miene da

ins Auto, damit ich nach Hause fahren kann“, sagte Alena

l die Geduld verlor und forde

schloss die Tür und wandte sich seiner Großmu

mir nicht, was ich tun soll!“

berrascht

beide so untersch

, verdammt noch m

widersprechen. Also stieg

dass sie einander buchstä

genwart zu verbringen. Sobald das Auto um eine Ecke bog und sie sicher w

Blick zu. "Warum? Wo gehst du hin?

en gesagt, dass Sie das Auto anhalten sollen. Oder hast du de

en zu bringen. Er trat abrupt auf die

te schwach und unterbrach ihn. „Hör zu, Samuel, wenn du dich von mir scheiden lassen willst, dann tu es schnell

et, legte sie ihre Hand auf die

ie die Stirn. Die Tü

nzelter Stirn zu ihm um

: „Glaubst du, Oma wird im

überhaupt wichtig sein? Was Ihnen im Moment wichtig ist, ist, mich aus Ihrem Leben zu verbannen, richtig? Hören Sie, Samuel, geben

t. „Möchtest du, dass Oma davon erf

nn du vor allem Angst hast, werden wir diese Scheidung nie absch

gt, dass ich jemanden veranlassen werde, Sie zu kontaktie

itzen. „Du brauchst nicht arrogant zu sein, denn ich habe jede Seku

eß die Tür absichtlich offen und neckte ihn mi

unzte mit zusammen

hm den Rücken zu. Dann verschwand sie den Berg hinunter

er war Samuel wie

ging nach dem ersten Klingeln

ich habe niemanden gesehen und sie hat nichts Verdächtiges

erfinsterte sich,

hm zuvor absichtlich auf

änger im Auge!“ befa

fassungslos, aber er erholte s

chts mehr hören, was Tessa betraf. Das Einzig

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Offen
Tschüss, mein herrischer Ehemann
Tschüss, mein herrischer Ehemann
“„Erst wenn man es verloren hat, erkennt man den Wert." Das war der Fall bei Samuel, der seine Frau während ihrer gesamten Ehe verachtete. Tessa gab alles für Samuel. Aber was tat er? Er behandelte sie wie ein wertloses Stück Stoff. In seinen Augen war sie egoistisch, skrupellos und widerlich. Er wollte jederzeit von ihr weg sein. Die Scheidung machte ihn glücklich. Doch seine Freude währte nicht lange. Bald erkannte er, dass er einen Schatz von unschätzbarem Wert aufgegeben hatte. Zu diesem Zeitpunkt ging es Tessa bereits gut. „Tessa, Liebste, ich weiß, ich war ein Dummkopf, aber ich habe meine Lektion gelernt. Gib mir noch eine Chance", flehte Samuel mit tränenerfüllten Augen. „Ha-ha! Du bist wirklich lustig, Samuel. Warst du nicht immer angewidert von mir? Was hat sich jetzt geändert?" höhnte Tessa, während sie ihn musterte. „Ich habe mich geändert, meine Liebe. Ich bin ein besserer Mensch geworden. Bitte nimm mich zurück. Ich werde nicht aufhören, bis du zustimmst." Mit Blicken, die wie Laserstrahlen schossen, schrie Tessa: „Hau ab und lass mich in Ruhe! Ich will dich nie wieder sehen!"”