icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Ihr Opfer, sein blinder Hass

Kapitel 6 

Wortanzahl:852    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

pe“, flüsterte Clara,

führerin packte sie an den Haaren und zerrte sie

eres als wir?“, knurrte sie u

Wischwasser über ihren Kopf. Sie schlugen sie, traten sie, i

rochen, um sich zu wehren. Sie kauerte sich

Anführerin und stand über ihr.

inwand aus blauen Flecken. Ihr Gesicht war geschwolle

eilt. Eine von ihnen trat ihr

Reak

ne andere. „Ich glaube

, begann schnell nach den Wachen zu schreien. „H

f einer Trage

assen. Ihre persönlichen Gegenstände aus dem Büro warteten in einem Pappkarton vor

or Schmerz. Sie machte sich nicht die Mühe, sich zu sä

rchbrach die Stille. Eine

men dich nächste Woche besuche

t. Ein Gruppenchat fü

Samstag nicht! Es ist so lange he

hr durch den Kopf. Sie tastete nach ihren

e auf ihr Spiegelbild. Eine blasse, verle

e Nachrichten, ihre Worte fröhlich und fals

rwarten, dich

stig! Ich

h eine letzte

adt, einem Ort, den nur sie und August kannten.

n auf ihren Lippen. Aus ihrer Tasche zog sie eine za

Jahren gekauft hatte. Sie hatte monatelang gespart, um es sich leisten zu könne

In seiner Wut und seinem Schmerz hatte er es von

es seitdem

einen der Äste des Baumes. Ein le

rte sie in den Wind. „Aber

etzling gepflanzt. Jetzt war er

Blick darauf, dann dreh

n im Wind, als ob sie

assenkameraden begrüßten sie herzlich, ihre Ges

r haben alle gehört, dass du für Au

ten konnte, öffn

Arnim an seinem Arm. Sie waren e

as, und sie warf ihr einen Blick

mit ihr gesprochen hatte

h“ gegen Clara. In diesem kurzen Moment des Kontakts sch

packte Helenas Handgelenk.

lenk, sein Griff wie ein Schraubstock. „Was glaubst du, was du mit H

Rolle. „Es ist nichts, Auggie. C

ef misstrauischen Blick zuzuwerfen. Er zog Helena w

e sich an wie ein

oss der Klassensprecher, eine Diasho

ild ihrer lächelnden Abschlussk

terte, dann ä

in schockiertes, e

chtbar, war ein körniges, privates V

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Ihr Opfer, sein blinder Hass
Ihr Opfer, sein blinder Hass
“Mein Chef, August von Sternberg, zwang mich, für seine Verlobte Knochenmark zu spenden. Sie hatte Angst vor einer Narbe. Seit sieben Jahren war ich die Assistentin des Jungen, mit dem ich aufgewachsen war, des Mannes, der mich jetzt verabscheute. Aber seine Verlobte, Helena, wollte mehr als nur mein Knochenmark; sie wollte mich loswerden. Sie hängte mir das Zerbrechen eines Fünf-Millionen-Euro-Geschenks an, und August zwang mich, auf den Glasscherben zu knien, bis meine Knie bluteten. Sie beschuldigte mich fälschlicherweise eines Angriffs auf einer Gala, und er ließ mich verhaften, wo ich in einer Zelle blutig geschlagen wurde. Dann, um mich für ein Sexvideo zu bestrafen, das ich nie veröffentlicht hatte, entführte er meine Eltern. Er zwang mich zuzusehen, wie er sie von einem Kran an einem unfertigen Wolkenkratzer baumeln ließ, hunderte Meter über dem Boden. Er rief mich an, seine Stimme kalt und überheblich. „Hast du deine Lektion gelernt, Clara? Bist du bereit, dich zu entschuldigen?" Während er sprach, riss das Seil. Meine Eltern stürzten in die Dunkelheit. Eine schreckliche Ruhe überkam mich. Der Geschmack von Blut füllte meinen Mund, ein Symptom der Krankheit, von der er nichts wusste. Am anderen Ende der Leitung lachte er, ein grausames, hässliches Geräusch. „Spring doch vom Dach, wenn es so weh tut. Das wäre ein passendes Ende für dich." „Okay", flüsterte ich. Und dann trat ich über die Kante des Gebäudes in die leere Luft.”
1 Kapitel 12 Kapitel 23 Kapitel 34 Kapitel 45 Kapitel 56 Kapitel 67 Kapitel 78 Kapitel 89 Kapitel 910 Kapitel 1011 Kapitel 1112 Kapitel 1213 Kapitel 1314 Kapitel 1415 Kapitel 1516 Kapitel 1617 Kapitel 1718 Kapitel 18