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Ihr Opfer, sein blinder Hass

Kapitel 7 

Wortanzahl:825    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

s Keuchen ging

blickte auf und traf Augusts Blick. Es war ein Blick von so

nd schleuderte ihn gegen die Projektorleinwand. S

lisches Schluchzen aus und verg

er, seine Stimme von Gift durchzogen, während e

e eine leise Drohung. Als er an Clara vorbeiging, waren

war

rer Handtasche und ihre Finger schlossen sich um

iner US

us dem Raum, auf dem Weg zum Sicherheitsbüro des

elte. Es war eine

eine verzerrte Stimme.

aus den Fugen. „

gen Sie die Original-Videodatei auf die Spitz

itung

te sofort wieder. D

r, seine Stimme erschreckend ruhig. „Deine

Stimme brach vor Hysterie. „Sie haben

lbst zuzuschreiben, als du beschlossen hast, H

egte

lle Karten in der Hand. Die

ger Wolkenkratzer, der in den Nachth

gen an einem rostigen Baukran, baumelten über den Rand

te auf sie zu, aber zwei von Augus

m und ließ die Seile knarre

ht unbewegt. „Bitte, August, lass sie gehen! Ich tue alles

gte er und hiel

nur den, den Helena ihr untergeschoben

zitterten. „Bitte, August. S

er ihn unter seinem Absatz. „Wage es nicht, sie meine Familie zu nenn

nen Männern weg, ließ sie allein a

Krans, ihre Finger fummelten an den Heb

Die alten, ausgefranste

Herz hämmerte ge

das sie für den Rest ihres

s, scharf

Seil

türzten in di

. Ihr Verstand wurde völlig leer. Eine E

kte sie n

Fleck, der sich auf dem

e, ein Laut reiner, tierischer Qua

tet. Der Gedanke war ein unerbittliche

lingelte wied

r taub. Ein brennender Schme

ts Stimme durchs Telefon, kalt und überhebl

. Der Geschmack von Blut

dir die Sprache versc

Der Schmerz in ihrem Körper und ihrer Seele ver

me ein totes, hohles Flüstern.

rnrunzelnd. Der Wind

rch, die Luft bran

, wiederholte sie, etwas laute

u hasst mich? Gut. Spring doch vom Dach, wenn es

flüste

os. Sie trat über die Kante d

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Offen
Ihr Opfer, sein blinder Hass
Ihr Opfer, sein blinder Hass
“Mein Chef, August von Sternberg, zwang mich, für seine Verlobte Knochenmark zu spenden. Sie hatte Angst vor einer Narbe. Seit sieben Jahren war ich die Assistentin des Jungen, mit dem ich aufgewachsen war, des Mannes, der mich jetzt verabscheute. Aber seine Verlobte, Helena, wollte mehr als nur mein Knochenmark; sie wollte mich loswerden. Sie hängte mir das Zerbrechen eines Fünf-Millionen-Euro-Geschenks an, und August zwang mich, auf den Glasscherben zu knien, bis meine Knie bluteten. Sie beschuldigte mich fälschlicherweise eines Angriffs auf einer Gala, und er ließ mich verhaften, wo ich in einer Zelle blutig geschlagen wurde. Dann, um mich für ein Sexvideo zu bestrafen, das ich nie veröffentlicht hatte, entführte er meine Eltern. Er zwang mich zuzusehen, wie er sie von einem Kran an einem unfertigen Wolkenkratzer baumeln ließ, hunderte Meter über dem Boden. Er rief mich an, seine Stimme kalt und überheblich. „Hast du deine Lektion gelernt, Clara? Bist du bereit, dich zu entschuldigen?" Während er sprach, riss das Seil. Meine Eltern stürzten in die Dunkelheit. Eine schreckliche Ruhe überkam mich. Der Geschmack von Blut füllte meinen Mund, ein Symptom der Krankheit, von der er nichts wusste. Am anderen Ende der Leitung lachte er, ein grausames, hässliches Geräusch. „Spring doch vom Dach, wenn es so weh tut. Das wäre ein passendes Ende für dich." „Okay", flüsterte ich. Und dann trat ich über die Kante des Gebäudes in die leere Luft.”
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