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Totgeglaubt: Die Sünde des Mafiabosses

Kapitel 4 

Wortanzahl:594    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

Wagn

us her. Sie schminkten mein Gesicht, formten mein Haar und steckten mich in ein Designer-Abendkleid. Sie ersc

n Blick, der mein Herz einst zum Flattern gebracht hätte. Jetzt ließ er mich nur noc

pplaudierten, als wir eintraten, ihre Gesichter ein verschwommener Brei aus Neid und Resp

, die ich verabscheute. Es war ein weiteres Zeichen seiner Achtlosigkeit, wie vollständi

ar gerade verklungen,

Hand ihres Sohnes Leo. Sie ließ ihn los, und der k

enüberströmt. Dann drehte er sich um, zeigte mit einem winzigen

Stille war absolut, schwer von Skandal. Die Schan

kenne dieses Kind nicht“, sag

„Leo, Schatz, wir sollten nicht hier sein“, flüsterte sie, aber ihre Augen, a

zeigte auf mein Handgelenk. An seinem winzigen Arm baumelte ein Lederarmband, das

mir. Es war die ultimative Beleidigung meiner

n loderten vor Wut, als ob das irgendwie meine Schuld wär

eß mic

rfe Kante eines Glastisches. Schmerz explodierte hinter

ne Aufmerksamkeit galt einzig und allein Leo, und er küm

ählte seinen Bastard. Er wählte seine Conti-Geliebte. Er ver

kte sie über ihre Schulter zurück. Der reine, bösartige Triump

erleib. Ich blickte nach unten. Ein dunkler Fleck brei

Namen der Familie in den Schmutz gezogen zu haben. Der Schmerz in meinem Bauch

in einer Lache meines eigenen

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Totgeglaubt: Die Sünde des Mafiabosses
Totgeglaubt: Die Sünde des Mafiabosses
“Mein Mann, der gefürchtetste Clan-Boss von Berlin, sagte mir, es sei nicht der richtige Zeitpunkt für einen Erben. Dann fand ich die Einladung zur Taufe seines heimlichen Sohnes – ein Kind, das er mit einer Frau aus dem verfeindeten Clan hatte. Sein Verrat erreichte den Höhepunkt, als er mich mit solcher Wucht stieß, dass ich unser Baby verlor, und seine Geliebte mich am Fuße einer Klippe zum Sterben zurückließ. Aber ich habe überlebt. Und nachdem er im Fernsehen zugesehen hat, wie ich die höchste Architekturauszeichnung der Welt entgegennehme, kniet er jetzt vor meinem Hotel und fleht den Geist, den er selbst erschaffen hat, an, nach Hause zu kommen.”
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