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Verbotene Liebe, Wächterzorn

Kapitel 3 

Wortanzahl:556    |    Veröffentlicht am:30/10/2025

lieb üb

nde konnten die zweideutigen Geräusc

war nicht

te sich eine Zigarette an. Sie hatte schon v

e ihren Mund, genau wie die

sie mit dunklen Ringen u

strahlend aussah, zog s

für eine Party würde ihm deiner Mei

ren gerade noch über ihrem Kragen sichtbar.

lias an einem Strand spazieren gegangen war. S

on da an jeder seiner Geburtstag

seine Augen

t. Er hatte alles vergessen,

aus der Küche. „Wenn du etwas über meine Angelegenh

ch. „Ich dachte nur, Ava

heln, ihr Herz schmerzte. „

die Bitterkeit in ihrem Herz

?“, hielt Elias' plötzl

habe einen Termin, um m

„Ein Visum? Machst du eine

missbilligend. „Ava, ich will nicht, dass du dich mit irg

ihr Herz. Sie hatte nicht ei

h, Elias, sei nicht so streng. Ava ist ein gro

gingen zusamme

r, ihre Hände ballten

tes Lebensjahr, und sie ha

ihre Jugend in einem Sumpf un

leichter Nieselregen fie

t und nach Hause gebracht hatte, einen Regenschirm über sie halten

üsse sich daran gewöh

egenschirm und ging

n Taxi rufen, als sie instinktiv auf Elias' Profil klickte

inen neuen Beitra

erfekt für eine off

tsbild von ihm und Chloe. Er lächel

ch war überflutet

zte nicht mehr mit diesem ver

e sie einen

Traum

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Offen
Verbotene Liebe, Wächterzorn
Verbotene Liebe, Wächterzorn
“Zehn Jahre lang habe ich meinen Vormund, Elias Wagner, heimlich geliebt. Nachdem meine Familie zerbrochen war, nahm er mich bei sich auf und zog mich groß. Er war meine ganze Welt. An meinem achtzehnten Geburtstag nahm ich all meinen Mut zusammen, um ihm meine Liebe zu gestehen. Doch seine Reaktion war ein Wutausbruch, wie ich ihn noch nie zuvor bei ihm erlebt hatte. Er fegte meine Geburtstagstorte vom Tisch und brüllte: „Bist du wahnsinnig? Ich bin dein VORMUND!" Dann zerriss er gnadenlos das Gemälde in Fetzen, an dem ich ein ganzes Jahr gearbeitet hatte – mein Geständnis. Nur wenige Tage später brachte er seine Verlobte, Chloe, mit nach Hause. Der Mann, der versprochen hatte, auf mich zu warten, bis ich erwachsen bin, der mich seinen hellsten Stern nannte, war verschwunden. Meine zehn Jahre verzweifelter, brennender Liebe hatten nur mich selbst verbrannt. Der Mensch, der mich eigentlich beschützen sollte, war zu dem geworden, der mich am tiefsten verletzte. Ich blickte auf den Zulassungsbescheid der NYU in meiner Hand. Ich musste hier weg. Ich musste ihn aus meinem Herzen reißen, egal, wie sehr es schmerzte. Ich griff zum Telefon und wählte die Nummer meines Vaters. „Papa", sagte ich mit heiserer Stimme, „ich habe mich entschieden. Ich will zu dir nach New York kommen."”
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