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Verbotene Liebe, Wächterzorn

Kapitel 4 

Wortanzahl:475    |    Veröffentlicht am:30/10/2025

hatte, entfernte Ava Elias aus ih

würde diese Zeit nutzen, um ihn vol

e kam, war das Ha

Nudeln. Während sie aß, erhiel

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ndle-Light-Dinners und einem weiteren von i

rten. Ruhig antwo

Abitur-Gruppenchat erschien. S

schloss sie, hinzugehen. Es wäre ein let

r Gruppe erw

war, flog Herr Wagner über Nacht von einer Geschäftsreise aus d

nun ein Eiszapfen, der da

e einfach: „E

d abgewiesen worden war. Sie wussten nic

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Elias. Sie war acht Jahre alt. Er hatte sie

Ruck auf, ihr Gesicht

wesen wäre, hätte sie die Distan

ne Zuneigung erhalten zu haben, nur u

den Koffer, gefüllt

ge bis zu i

es wegzuwerfen, um

en und traf auf Elias und Chlo

tirn. „Wohin gehst d

ie ruhig. „Das sind nur ein paar

offer ab und warf ihn auf den Spendenhaufen

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he mit Geschenken gefüllt war, die er ihr gema

pruch zu. „Es ist nicht nötig, ins Wohnheim zu zie

an Chloe. Ihre Zukun

wortlos n

leise fragen:

Sie ist jetzt erwachsen. Sie m

der Treppe inne, dann ging si

hsen. Sie würde ihr

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Offen
Verbotene Liebe, Wächterzorn
Verbotene Liebe, Wächterzorn
“Zehn Jahre lang habe ich meinen Vormund, Elias Wagner, heimlich geliebt. Nachdem meine Familie zerbrochen war, nahm er mich bei sich auf und zog mich groß. Er war meine ganze Welt. An meinem achtzehnten Geburtstag nahm ich all meinen Mut zusammen, um ihm meine Liebe zu gestehen. Doch seine Reaktion war ein Wutausbruch, wie ich ihn noch nie zuvor bei ihm erlebt hatte. Er fegte meine Geburtstagstorte vom Tisch und brüllte: „Bist du wahnsinnig? Ich bin dein VORMUND!" Dann zerriss er gnadenlos das Gemälde in Fetzen, an dem ich ein ganzes Jahr gearbeitet hatte – mein Geständnis. Nur wenige Tage später brachte er seine Verlobte, Chloe, mit nach Hause. Der Mann, der versprochen hatte, auf mich zu warten, bis ich erwachsen bin, der mich seinen hellsten Stern nannte, war verschwunden. Meine zehn Jahre verzweifelter, brennender Liebe hatten nur mich selbst verbrannt. Der Mensch, der mich eigentlich beschützen sollte, war zu dem geworden, der mich am tiefsten verletzte. Ich blickte auf den Zulassungsbescheid der NYU in meiner Hand. Ich musste hier weg. Ich musste ihn aus meinem Herzen reißen, egal, wie sehr es schmerzte. Ich griff zum Telefon und wählte die Nummer meines Vaters. „Papa", sagte ich mit heiserer Stimme, „ich habe mich entschieden. Ich will zu dir nach New York kommen."”
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