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Täuschende Ehe: Wer bist du, Ehemann?

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Chapter 1 Habe ich dich letzte Nacht verletzt

Wortanzahl:1387    |    Veröffentlicht am:17/11/2025

rmutter sie tatsächlich in das Bett eines anderen Mannes geschic

örte sie, wie sich die Tür in dem dunklen Zimmer ö

e Erlaubnis gegeb

en konnte, etwas zu erklären,

kalt: „Verschwinde von hier!“ als ob

ag auf den Teppich, Tränen der Sc

ls aufzustehen, scha

rte, ihre Stimme klang eher wie das schüchte

ie sich unglaublich bes

sich Sorgen, dass er denken könnte, s

vor Aufregung, als er ihre Arme packte. "Du bist es!" „rief

rst dich...“

ehr aussprechen, bevor ihre Lip

der Atem überwältigte s

eine Bewegungen waren be

ie noch fester fest. Er schien fest entschlossen

te sie nicht erkennen, wann die

griff durch die Eltern des Schülers entgan

al blieb un

e Schulter

e scharf und bru

eherrschte Xenias Gedanken und zo

te, war sie ordentlich angezogen, wa

e, fuhr sie im Bett hoch und sah dem Mann in

eine leichte Krankheit erahnen. Sein gelehrter Blick, der durch die goldumran

uhl und ging auf sie zu; seine würde

schnappte sie entsetzt nach

r Onkel ihres Verlobte

nes Schülers entkommen, den sie in Notwehr bewusstlos geschlagen hatte, und ha

und ließ sie in der Obhut ihrer zu

von ihrer zukünftigen Schwiegermutter getrunken h

Warum war es T

t überwältigt und wünschte s

estern Abend“, erklärte Vince und kam mit einer Stimme

hrlichkeit aus, seine W

r selbstironisch, als er mit einem Anflug von Traurigkeit in der Stimme sagte: „Natürlich nur, wenn es für Sie in Ord

chreiben?" Xenias A

gewesen zu heiraten, um der Kontrolle ihrer F

t, Trevor zu finden, da sie

Bedenken zurückgewies

el Vince ein solches Angebo

resste die Zähne

ie, das Angebot anzunehmen un

er zu Sinnen und schüttel

r war der Onkel ihres Verlobten. Außerdem hieß es, er sei eine Schlüsselfigur

all mit jemandem aus einem s

Gesicht wirkte blass und kränklich. Er wandte sich ab und hustete ein paar Mal, als ob ihm nicht mehr viel Zeit bliebe. "Sch

einen Schmerz

s dieser unangenehmen Situation herauskommen. Zögernd sagte sie: „Mr. M

a schnell auf, doch ihre Beine versa

Blitzschnell drehte er sich nach vorn und grif

e Luft um sie herum. Vince erinnerte sich an die Intim

t lag, hörte seinen gleichmäßigen Herzschl

n so taub, dass sie

Stimme über sich. Habe ich

ärbten sich aug

sich von Vinces Brust ab und stand auf, wo

tte sie ein Gefühl der Siche

ch dann schalt sie s

sich nur dab

r der Onkel ih

dass sie am liebsten so

ken. Er ergriff sanft ihr Handgelenk und fragte

nk schnell weg, unsicher, ob sie z

sagte Vince, und seine Entsc

uf und fand sich im ernste

sprach nicht ganz den

: „Es tut mir leid, es war g

sicht, das sich gerade erst beru

sie üb

ich mit dem Onkel ihres Verlobten ü

genen Blick und ein subtiles Läche

es Klopfen an der Tür, das

du Mistkerl! „Lasst mein

nia zusammenzucken und ihr G

er, seine zukünftig

dass Xenia im Bett von Trevors Onkel lan

wusste nicht, wie sie

vor sich, die ihre Hand fest umfasste und ihr ein

tete sie. "Mach dir keine Sor

schob seinen Rollstuhl ans Bett und be

m Laken, seine Augen verfinsterten sich, un

Aufräumen und verspürte dabei

es Trevors Onkel, der

fnete sich

vors Mutter, stürmte

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Offen
Täuschende Ehe: Wer bist du, Ehemann?
Täuschende Ehe: Wer bist du, Ehemann?
“Wie würdest du dich fühlen, wenn du mit einem Fremden verheiratet wärst? Xenia wurde von ihrer zukünftigen Schwiegermutter dazu gebracht, den an den Rollstuhl gefesselten und kränkelnden Onkel ihres Verlobten zu heiraten. Sie dachte, ihr Leben würde nach der Heirat zur Hölle werden, aber sie erlebte eine große Überraschung. Ihr Ehemann kaufte ihr ein Haus und ein Grundstück und überschüttete sie sogar mit Liebe. Das Leben war gut. Der einzige Nachteil war, dass ihr Mann, Vince, immer hustete, als würde er jeden Moment sterben. Eines Tages stolperte Xenia über das Geheimnis ihres Mannes, der sich herausstellte, dass er sie schon seit Ewigkeiten im Auge behalten hatte. Sie spottete: „Bist du nicht dauerhaft krank?" „Mir geht es jetzt besser. Dank deiner guten Pflege", antwortete Vince. „Warst du nicht verkrüppelt?" Bei dieser Frage brach Vince in kalten Schweiß aus. „Nun, ich wollte nicht, dass unser Kind verspottet wird, also habe ich den besten Arzt engagiert, um meine Beine zu behandeln." Xenia war sehr wütend. Sie schrie: „Wer bist du? Was hast du mir noch verheimlicht?" Mit einem dumpfen Geräusch fiel Vince auf die Knie und sagte: „Liebling, erhebe nicht deine Stimme. Wütendes Schreien könnte dem Baby schaden. Schlag mich einfach, so oft du willst." Vince' Verhalten schockierte alle, die ihn kannten. Der gnadenlose Mann, der sich nie bei jemandem entschuldigte, kniete vor einer Frau! Warum?”