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Sein Reh, Sein Verderben(Eine erotische Billionär-Romanze)

Kapitel 4 RUINIEREN DICH

Wortanzahl:1345    |    Veröffentlicht am:24/12/2025

ows

ine Weise gutaussehend,

n viele attraktive Männe

leicht zerzaust, als hätte er sich gerade mit der Hand hindurch gestr

Farbe seiner Augen nicht erkennen, doch sie schie

iefer, leicht schiefer Nas

rierte mich auf d

en, ausgesprochen, als würde er mich kennen. Und ich hatt

gegen die Wand und ver

Sie?“, fr

kühl, und beugte sich ein wenig näher, ab

h ni

uchte, meine Stimme ruhig zu halten, doch

alles zu wissen, wa

m war ich überhaupt hier? Und warum fühlte ich mich nicht abgestoßen, o

es mir so vor, als wollte

ir?“ Ein Schauer fuhr

. Stattdessen verengte er die

erneut auf meine Brus

rvortretenden Nippeln lag oder an den Wort

ie es nicht

ick zu. „Meine Augen sind hier

e leise: „Deine Augen habe ich bereits gesehen, Meadow.“ Seine Stimme war tief,

Warum rannte ich nicht vor einem Mann d

schlossen. Voller Schmerz. Ich

sich, doch kein

ch noch weiter gegen die Wand. „Ich habe von dir gehör

nehme ich an? De

kte ab, dann

h hervor. „Und woher wis

rück, und ich atme

uszuziehen, und mein Blick fo

die oberen drei Knöpfe geöffnet, als wollten sie meine

ß alles über meine Angestellten“, sagte e

als wollte er, dass ich seine Ja

n Duft hüllen, doch ich würde

len Sie

raue. „Ich will, dass du diese Ja

chst“, log ich. „Was zum

s zauberhafte Gespräch fortsetzen.“ Seine

orchte aber und schob die Arme wütend in das Jack

auchte ich und

ft. Ein Keuchen entwich mir, und ich stieß mit

ck war dunkel geworden, ungeschützt, als er über meinen Mund glitt. „Es gibt nic

h dann hier bei dir? Und warum siehst du mic

ände lässig in den Taschen. „Wenn ich dir

uhigen sollen. Und

sten. Hitze sammelte sich zwischen meinen Schenk

ie mir der Barkeeper eingeschenkt hatte. Oder in

der Tische hinüber, um eine Flasche Bourbon zu greifen. Er

ls mein Zeiche

imme den Raum. „Wenn du durch diese Tür gehst, verpasst du die beste Cha

bten“, fauchte ich erneu

ist mit deiner Schwester? Ist

am Tisch, das Glas in der Hand, und

s ab. „Woher weißt du das

weiß alles über m

äre ich irgendein verdammter Preis. Du schickst deinen unheimlichen Leibwächter, um mich zu holen. Nennst mi

heißt das überhaupt, Tyler eins auswisch

, Meadow“, unterbrach er mich ruhig. „Und ich

nn war wa

bsolut wa

eine Frechheit. Von dem Typen, der ge

nglückliches Timing.“ Seine Stimme blieb

hleiert vom Alkohol. „Du wolltest, dass ich hereinkomme und es sehe.“ I

definitiv der Alk

klang es, als würde

rrte ich auf

ste hie

e gaben nach, also griff ich nach der näc

e feste Fläche Alarics

seiner nackten Brust, und in

spannte sich unter

erstarrte halbwegs auf

nd stiegen dann langsam zu meinen hoch. Und diesmal sah ich in sein

ein Atem stockte so deutlich, dass

ich meine

ließ mich wünschen, ihn erne

eine Hand wieder auf seine Brust, während se

klang seine Stimm

uäl

sten Winkel seines

ow“, sagte er leise. „I

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Offen
Sein Reh, Sein Verderben(Eine erotische Billionär-Romanze)
Sein Reh, Sein Verderben(Eine erotische Billionär-Romanze)
“Trigger-/Inhaltswarnung: Diese Geschichte enthält erwachsene Themen und explizite Inhalte, die für ein erwachsenes Publikum (18+) bestimmt sind. Leser/Leserinnen sollten mit Vorsicht vorgehen. Sie enthält Elemente wie BDSM-Dynamiken, explizite sexuelle Inhalte, toxische Familienbeziehungen, gelegentliche Gewalt und derbe Sprache. Das ist keine sanfte Romanze. Sie ist intensiv, roh und chaotisch und erforscht die dunklere Seite des Verlangens. ***** „Zieh dein Kleid aus, Meadow." „Warum?" „Weil dein Ex zusieht", sagte er und lehnte sich zurück in seinen Sitz. „Und ich will, dass er sieht, was er verloren hat." ••••*••••*••••* Meadow Russell sollte in Vegas den Mann ihrer Träume heiraten. Stattdessen betrat sie den Raum und sah ihre Zwillingsschwester auf ihrem Verlobten. Ein Drink an der Bar wurde zu zehn. Ein betrunkener Fehler wurde zur Realität. Und das Angebot eines Fremden wurde zu einem Vertrag, den sie zitternd mit einem Diamantring unterschrieb. Alaric Ashford ist der Teufel in einem maßgeschneiderten Tom-Ford-Anzug. Milliardär-CEO, brutal und possessiv. Ein Mann, geboren in einem Imperium aus Blut und Stahl. Er leidet zudem an einer neurologischen Erkrankung und kann nichts fühlen. Weder Gegenstände, noch Schmerz, nicht einmal menschliche Berührung. Bis Meadow ihn berührt und er alles fühlt. Und jetzt besitzt er sie. Auf dem Papier und in seinem Bett. Sie will, dass er sie zerstört. Nimmt, was niemand sonst haben konnte. Er will Kontrolle, Gehorsam... Rache. Aber was als Geschäft beginnt, entwickelt sich langsam zu etwas, das Meadow nie erwartet hätte. Besessenheit, Geheimnisse, die nie ans Licht sollten, und ein Schmerz aus der Vergangenheit, der alles zu zerstören droht. Alaric teilt nicht, was sein ist. Nicht seine Firma. Nicht seine Frau. Und definitiv nicht seine Rache.”