icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Der Verlobte, der sie zum Sterben zurückließ

Kapitel 3 

Wortanzahl:753    |    Veröffentlicht am:26/11/2025

ote Licht des Senders war ein geheimes Versprechen, aber ein Versprechen, das mit jed

pf wider, ein grausames Mantra de

letzte Verteidigungslinie war, war kompromittiert. Meine Basisschichten waren nun freigelegt und sättigten sich schn

urde in Minu

aren Bastian und die anderen, die vom Hauptzelt zurückkehrten. Für einen wilden, wahnsinnig

ich sei

mich angegriffen, Bastian! Ich wollte nur nach ihr sehen, und sie ist m

Der, den sie gerade neben mich geworfen hatte. Er lag da im Schnee, ein verd

uf den Riss in meiner Jacke. Er sah den Riss nicht als tödlic

ein anderer Kletterer ein. „Sie

… sie hat ihn geschnitten…“ Die Worte kamen al

te von Klaras tränenüberströmtem Gesicht zu meiner gebroche

keine Verwirrung. Es war eine kalte, harte Gewissheit. Er glaubte ihr. Er sah mich an,

rksamkeit schenke“, knurrte er, seine Stimme triefte vor Gi

t einem abfälligen Achselzucken. „Muss immer der Star sein. Kann es nicht

te eine andere Stimme hin

lag. Sie bauten eine Geschichte um mich herum auf, einen Kä

t, Schatz“, murmelte er, seine Stimme war dick von einer Zärtlichkeit, die er mir seit J

fig, so intim, war der

einer Brust. Aber über seine Schulter trafen

otion. Er stand auf und blickte auf mich herab, als wäre ich ein defektes Gerät, d

ab kein Missverständnis zu klären. Es gab keine Liebe mehr, an die man ap

es Kampfgeistes wich von mir. Die Kälte war jetzt e

toritären Ton an, zum Nutzen der anderen. „Und ich entziehe Alex Voss offiziell die Frei

ierte mein

rkam mich, und die Welt begann zu

in einen tiefen

Geräusch das Tosen des Schneesturms. Es war ein Geräusch, das hier nic

Womp

ubsch

-

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Der Verlobte, der sie zum Sterben zurückließ
Der Verlobte, der sie zum Sterben zurückließ
“Das erste Anzeichen, dass ich sterben würde, war nicht der Schneesturm. Es war nicht die Kälte, die bis auf die Knochen kroch. Es war der Blick in den Augen meines Verlobten, als er mir sagte, dass er mein Lebenswerk – unsere einzige Überlebensgarantie – einer anderen Frau gegeben hatte. „Klara hat gefroren", sagte er, als wäre ich unvernünftig. „Du bist doch die Expertin, du schaffst das schon." Dann nahm er mein Satellitentelefon, stieß mich in eine hastig gegrabene Schneegrube und überließ mich dem Tod. Seine neue Freundin, Klara, tauchte auf, wohlig eingewickelt in meine schimmernde Smart-Decke. Sie lächelte, als sie mit meinem eigenen Eispickel meinen Anzug aufschlitzte, meine letzte Schutzschicht gegen den Sturm. „Hör auf, so ein Drama zu machen", sagte er zu mir, seine Stimme voller Verachtung, während ich dort lag und erfror. Sie dachten, sie hätten mir alles genommen. Sie dachten, sie hätten gewonnen. Aber sie wussten nichts von dem geheimen Notsender, den ich in meinen Ärmel eingenäht hatte. Und mit letzter Kraft aktivierte ich ihn.”
1 Kapitel 12 Kapitel 23 Kapitel 34 Kapitel 45 Kapitel 56 Kapitel 67 Kapitel 78 Kapitel 89 Kapitel 910 Kapitel 10