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Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck

Kapitel 5 Kapitel 5

Wortanzahl:896    |    Veröffentlicht am:29/12/2025

ite

Gabriels Reaktion spürte. Warum schien dieser e

eß sie sich nichts anmerken. Sie hielt seinem

zitterte kaum wahrnehmbar, aber ihr Trotz war deutlich zu erkennen. Sie hatte nicht die Absich

s er hätte wissen sollen. Die Geheimnisse, von denen sie da

, fast gegen den Strom, von ihrer Taille bis zu ihrer Mageng

ts und niemand in seinen flüchtigen Erfahrungen jemals berührt ha

erlebt habe", dachte er, während ihm ein Schauer

ter Langsamkeit zu ihrer Brust, die sie mit ihren Armen zu bedecken vers

hten, aber ohne Erfolg. Jeder Kuss erfüllte sie mit einem inneren Feuer, wodurch sie s

seiner Gesten hielten sie zurück. Ihre Zehen zitterten, jede Berüh

r verwirrt, und sie wollte gerade protestieren

dunkle Belustigung schwebte in seinem violetten Blick. Seine Zunge glitt über ihre Lipp

Stelle berührte, und eine Welle intensiver Lust durchströmte sie. Ihre Schenkel drückt

graben. „Du dachtest, du könntest mir deinen Körper anbieten und Ge

lte sich schnell in üppige Hitze, als ihre Zunge die St

nen Händen, die über ihre Kurven strichen, oder an s

r, Amélie",

itterte. „Versprich... versprich m

ent inne. Er sah zu ihr auf und entdeckte die Hitze der Emotionen in ih

er und legte den Kopf schief. „Du

e jemanden", flüsterte sie kaum hö

orte verstummt, als sich G

strich mit zitternden Fingern über den Hals,

ich morgen früh mit dir gehen? Ich werde es

gsames, wissendes Lächeln erschien auf sein

teten sich ungl

geschlossen." Seine Finger strichen besitzergreifend, aber sanft über seinen Arm. „Du hast versprochen, mich

rug Alex' Kind, sie konnte nicht zu ihm gehören. Doch genau in diesem Moment wollte sie nur eines: sich in der

zu ziehen. Ihre Lippen trafen sich, ein kühner Kuss, den sie noch nie zuvor zu geben gewagt ha

h seine Kühnheit erregt. Er umarmte sie fester, zog sie an sich und v

verspürt: Es war nicht nur Verlangen, so

errschten seinen gesamten Geist. „Ich werde dich niem

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Offen
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
“Zusammenfassung Amélie Conley, das erste Kind einer berühmten Alpha-Linie, war unter der Last eines Schicksals aufgewachsen, das ihr schon vor ihrer Geburt vorgezeichnet war. Doch als sie sechzehn wurde und ihr Wolf sich hartnäckig weigerte aufzuwachen, wurde sie in den Status der Familienschande verbannt und erhielt den grausamen Spitznamen „Der Fluch der Familie Conley". Knapp zwei Jahre später glaubte sie, einen Ausweg aus dieser Schande zu sehen: die Liebe, die wahre, die eine andere Zukunft versprach. Sie trug ihr erstes Kind und freute sich, überzeugt davon, dass dieses Glück alles reparieren würde, was zerbrochen war. Doch am selben Tag, an dem sie die Neuigkeit mitteilen wollte, erlebte sie voller Angst die verheerendste Szene ihres Lebens: Der Mann, den sie liebte, umarmte Flora, ihre jüngste Tochter. Verrat riss ihn stärker auseinander als ein Schlag mit den Reißzähnen. Und die Demütigung verstärkte sich, als er sie ohne Schaudern zurückwies und verkündete, dass der Mond nur Flora für ihn ausgewählt hatte. Amélie war verletzt und konnte es nicht mehr ertragen. Sie beschloss, aus ihrem Rudel zu fliehen, um das Kind zu schützen, das sie trug. Sie dachte, sie würde lautlos verschwinden; Doch noch bevor die Grenze erreicht wird, taucht aus dem Schatten ein Angriff auf. Sie verfolgten sie, wie man ein verurteiltes Tier jagt. Erschöpft, dem Zusammenbruch nahe, riss sie sich dennoch von ihren Verfolgern los, um dieses kleine Wesen zu retten, das auf sie angewiesen war. Ihre Kräfte verließen sie schließlich und sie fiel in die Arme eines Fremden, dessen bloße Anwesenheit Schweigen und Schaudern auslöste: Gabriel Sinclair. Gabriel war kein einfacher Wanderer. Er war Prinz Alpha, derjenige, dessen Name am rücksichtslosesten war. Zwölf Jahre lang war er durch das Land gereist in der Hoffnung, seinen Gefährten zu finden, mit der Zeit davon überzeugt, dass die Mondgöttin ihn vergessen hatte – wie einst seine Mutter. Aber eine einzige Sekunde, in der er Amélie gegenüberstand, reichte aus, um alle seine Gewissheiten zu zerstören. „Wir haben dich schon gefesselt, nicht wahr?", fragte er mit leiser Stimme und einer Beharrlichkeit, die an Amélies Abwehrkräften nagte. Eine stille Panik schnürte ihm die Kehle zu. Sie weigerte sich, die Vergangenheit preiszugeben, vor der sie floh. „Lüg mich nicht an, Amélie. Ich spüre den Abdruck eines anderen. Wer hat dich vor mir geprägt?", sagte er in einem dunklen Ton, der vor kaum gezügelter Besitzgier vibrierte. Sie wusste noch nicht, dass der Mann, der sie vor dem Rand der Bewusstlosigkeit gerettet hatte, kein anderer als Gabriel Sinclair war, der Alpha-Prinz mit dem Spitznamen „Tyrann der Dunkelheit", dessen Beweggründe im Dunkeln blieben.”