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Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck

Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:746    |    Veröffentlicht am:29/12/2025

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Sie biss sich zögernd auf die Unterlippe und flüsterte, fast zu sich selbst: „Ich dachte, du wolltes

r ihr stand. Mit einer festen, aber diskreten Geste hob er

bei stellte sie sich auf die Zehenspitzen, schloss die Augen und gab ihm einen schnellen Kuss auf die

seinen dunklen Augen. Er fuhr sich mit der Hand durch sein e

sagte er mit einem schelmischen Funkeln in seiner Stimm

ßer Atem. Sie fügte zögernd hinzu: „Du bist so groß ...

r stockte der Atem, als er seine Position so einstellte, dass er auf ihrer Höhe st

n?", fragte er mit leiser

ie Wahrheit preiszugeben. Um alle Diskussionen zu beenden, legte sie ihre

e Duft seines Eau de Cologne umhüllte sie und weckte eine Anzi

nkte erwachten und knurrte vor Verlangen. Er verstärkte seinen Griff um

, als er den Kuss vertiefte und seine Zun

l gleiten, bevor er sie mühelos hochhob. Ihre Beine schlangen sich um

Geste Gabriels, die Art, wie er ihre Lippen, ihren Gaumen, ihre Z

den Kuss zu unterbrechen, führte er sie zum Bett und warf sie auf die weiche Matratze. Sie hielt den Atem an, a

eine Finger langsam den Knoten ihres Bademantels öffn

ürde, zog er sich plötzlich zurück und musterte sie

eine Finger glitten unter ihr halbof

spürte, wie ihr Herz unter

te er und sprach es wi

Seine Finger wanderten bis zu ihrem Nacken, und bei der einfachen Berührung lief ihr

seine Kleidung weiter, sodass seine Brust der frischen Luft ausg

Privatsphäre zu schützen, eine Mischung a

e verdunkelte sich, klang besitzergreifend und v

che, dass er Alex' Geruch an ihr wahrnehmen konnte, beunruhigte sie zutiefst. Jeder ha

vor mir so verlassen?", schrie Gabriel und mischte Bes

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Offen
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
“Zusammenfassung Amélie Conley, das erste Kind einer berühmten Alpha-Linie, war unter der Last eines Schicksals aufgewachsen, das ihr schon vor ihrer Geburt vorgezeichnet war. Doch als sie sechzehn wurde und ihr Wolf sich hartnäckig weigerte aufzuwachen, wurde sie in den Status der Familienschande verbannt und erhielt den grausamen Spitznamen „Der Fluch der Familie Conley". Knapp zwei Jahre später glaubte sie, einen Ausweg aus dieser Schande zu sehen: die Liebe, die wahre, die eine andere Zukunft versprach. Sie trug ihr erstes Kind und freute sich, überzeugt davon, dass dieses Glück alles reparieren würde, was zerbrochen war. Doch am selben Tag, an dem sie die Neuigkeit mitteilen wollte, erlebte sie voller Angst die verheerendste Szene ihres Lebens: Der Mann, den sie liebte, umarmte Flora, ihre jüngste Tochter. Verrat riss ihn stärker auseinander als ein Schlag mit den Reißzähnen. Und die Demütigung verstärkte sich, als er sie ohne Schaudern zurückwies und verkündete, dass der Mond nur Flora für ihn ausgewählt hatte. Amélie war verletzt und konnte es nicht mehr ertragen. Sie beschloss, aus ihrem Rudel zu fliehen, um das Kind zu schützen, das sie trug. Sie dachte, sie würde lautlos verschwinden; Doch noch bevor die Grenze erreicht wird, taucht aus dem Schatten ein Angriff auf. Sie verfolgten sie, wie man ein verurteiltes Tier jagt. Erschöpft, dem Zusammenbruch nahe, riss sie sich dennoch von ihren Verfolgern los, um dieses kleine Wesen zu retten, das auf sie angewiesen war. Ihre Kräfte verließen sie schließlich und sie fiel in die Arme eines Fremden, dessen bloße Anwesenheit Schweigen und Schaudern auslöste: Gabriel Sinclair. Gabriel war kein einfacher Wanderer. Er war Prinz Alpha, derjenige, dessen Name am rücksichtslosesten war. Zwölf Jahre lang war er durch das Land gereist in der Hoffnung, seinen Gefährten zu finden, mit der Zeit davon überzeugt, dass die Mondgöttin ihn vergessen hatte – wie einst seine Mutter. Aber eine einzige Sekunde, in der er Amélie gegenüberstand, reichte aus, um alle seine Gewissheiten zu zerstören. „Wir haben dich schon gefesselt, nicht wahr?", fragte er mit leiser Stimme und einer Beharrlichkeit, die an Amélies Abwehrkräften nagte. Eine stille Panik schnürte ihm die Kehle zu. Sie weigerte sich, die Vergangenheit preiszugeben, vor der sie floh. „Lüg mich nicht an, Amélie. Ich spüre den Abdruck eines anderen. Wer hat dich vor mir geprägt?", sagte er in einem dunklen Ton, der vor kaum gezügelter Besitzgier vibrierte. Sie wusste noch nicht, dass der Mann, der sie vor dem Rand der Bewusstlosigkeit gerettet hatte, kein anderer als Gabriel Sinclair war, der Alpha-Prinz mit dem Spitznamen „Tyrann der Dunkelheit", dessen Beweggründe im Dunkeln blieben.”