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Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck

Kapitel 3 Kapitel 3

Wortanzahl:817    |    Veröffentlicht am:29/12/2025

ite

eugs, als Gabriel in einem ruhigen Ton, der

der Nähe. Ich werde die Reise

und schlüpfte zwischen den Pfützen und den Lichthöfen der Straßenlaternen hindurch. Gabri

m heraus, um ihn zu bedecken. Gabriel hatte kaum seinen Fuß auf den nassen Boden gesetzt, als eine Ge

dich an...

leidung schmiegte sich an die Konturen seines gefrorenen Kö

wenn ich dir helfe?", frag

ie allein zurücklassen würde, als Beute derer, die sie verfolgten. Dann sprach sie in einem verzweif

m mi

zerbrechliches Geschöpf eine solche Bitte wagen konnte. Er bezweifelte, dass sie überhaupt wusste, mit wem sie sprach. Sein Ruf

ignoriert. Zumindest kam er zu dieser Überzeugung. Es hatte etwas Unpassende

r sie in seine Arme hob und dabei die stillen Proteste des herannahenden Wolfskriege

Kopf gesenkt, aus Angst, dass ein bekanntes Gesicht sie erkennen könnte. Sie wusste, dass sie i

chte sie, immer

Atempause

durch die Luft, samtig und gefährlich, und erinnerte Amélie an

ichte, um ihn seinen Atem vergessen zu lassen. Als sie seinen violetten

gte er nachdenklich. „Oder kommen wir

stammelte sie, unfähig,

, amüsiert über

cht zu Atem kommen. Ihr Spiegelbild ließ sie zusammenzucken: Ihr Make-up war versc

ss wie bitterer Bals

, flüsterte sie. „Sogar mein

enen Schwester wegwaschen. Wie konnte sie blind sein? Das Lächeln

nd schwor sich, am nächsten Tag diesem Königreich

te auf ihr Spiegelbild. Die Frau vor ihm sah aus, als würde sie gleich zusammen

e Hand umklammerte den Griff. „Nur eins. U

on der anderen Seite,

nicht zu la

t, öffnete die Tür

Haut, die Reißzähne zeigten einen fast lebensechten Ausdruck. Eine dunkle, unbezwingbare Aur

Kumpel genannt?", bat sie

in Telefonat, bevor

n später

uckt von der stillen Kra

", sagte er in einem Ton,

nen Körper einem F

-

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Offen
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
“Zusammenfassung Amélie Conley, das erste Kind einer berühmten Alpha-Linie, war unter der Last eines Schicksals aufgewachsen, das ihr schon vor ihrer Geburt vorgezeichnet war. Doch als sie sechzehn wurde und ihr Wolf sich hartnäckig weigerte aufzuwachen, wurde sie in den Status der Familienschande verbannt und erhielt den grausamen Spitznamen „Der Fluch der Familie Conley". Knapp zwei Jahre später glaubte sie, einen Ausweg aus dieser Schande zu sehen: die Liebe, die wahre, die eine andere Zukunft versprach. Sie trug ihr erstes Kind und freute sich, überzeugt davon, dass dieses Glück alles reparieren würde, was zerbrochen war. Doch am selben Tag, an dem sie die Neuigkeit mitteilen wollte, erlebte sie voller Angst die verheerendste Szene ihres Lebens: Der Mann, den sie liebte, umarmte Flora, ihre jüngste Tochter. Verrat riss ihn stärker auseinander als ein Schlag mit den Reißzähnen. Und die Demütigung verstärkte sich, als er sie ohne Schaudern zurückwies und verkündete, dass der Mond nur Flora für ihn ausgewählt hatte. Amélie war verletzt und konnte es nicht mehr ertragen. Sie beschloss, aus ihrem Rudel zu fliehen, um das Kind zu schützen, das sie trug. Sie dachte, sie würde lautlos verschwinden; Doch noch bevor die Grenze erreicht wird, taucht aus dem Schatten ein Angriff auf. Sie verfolgten sie, wie man ein verurteiltes Tier jagt. Erschöpft, dem Zusammenbruch nahe, riss sie sich dennoch von ihren Verfolgern los, um dieses kleine Wesen zu retten, das auf sie angewiesen war. Ihre Kräfte verließen sie schließlich und sie fiel in die Arme eines Fremden, dessen bloße Anwesenheit Schweigen und Schaudern auslöste: Gabriel Sinclair. Gabriel war kein einfacher Wanderer. Er war Prinz Alpha, derjenige, dessen Name am rücksichtslosesten war. Zwölf Jahre lang war er durch das Land gereist in der Hoffnung, seinen Gefährten zu finden, mit der Zeit davon überzeugt, dass die Mondgöttin ihn vergessen hatte – wie einst seine Mutter. Aber eine einzige Sekunde, in der er Amélie gegenüberstand, reichte aus, um alle seine Gewissheiten zu zerstören. „Wir haben dich schon gefesselt, nicht wahr?", fragte er mit leiser Stimme und einer Beharrlichkeit, die an Amélies Abwehrkräften nagte. Eine stille Panik schnürte ihm die Kehle zu. Sie weigerte sich, die Vergangenheit preiszugeben, vor der sie floh. „Lüg mich nicht an, Amélie. Ich spüre den Abdruck eines anderen. Wer hat dich vor mir geprägt?", sagte er in einem dunklen Ton, der vor kaum gezügelter Besitzgier vibrierte. Sie wusste noch nicht, dass der Mann, der sie vor dem Rand der Bewusstlosigkeit gerettet hatte, kein anderer als Gabriel Sinclair war, der Alpha-Prinz mit dem Spitznamen „Tyrann der Dunkelheit", dessen Beweggründe im Dunkeln blieben.”