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Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck

Kapitel 2 Kapitel 2

Wortanzahl:913    |    Veröffentlicht am:29/12/2025

ite

r. Der Regen prasselte mit blinder Gewalt auf seine Schultern, durchnässte seine Kleidung und erschwe

ber den Boden kratzenden Krallen, die kehligen Befehle der Liewölfe, die sie verfolgten. Sie wurden keinen Moment langsamer. Sie kan

n könne. Was für eine Falle... Was für eine monströse Lüge. Sie wusste nicht, dass er seine Männer

seiner Haut verschwunden, aber der Schmerz klebte immer

nterdrücken. Der Regen tropfte über die Ziegel und verwischte die Schatten.

l Zeit, wenn du jetzt gehst. Wir versprec

um ein Keuchen zu unterdrücken. Die

imme mischte s

Kind... Ist da

ich unter seinen Fingern zusammen. W

antwortete ohne di

nd klar: Eliminieren

llte sie nicht nur aus seinem Leben tilgen – er wollte

eut, ihre Beine brannten, ihr Geist war auf e

ertönte e

! Sie r

de seine menschliche Gestalt verlassen und rollte sich in die gigantische Silho

iertes Auto unter einem flackernden Laternenpfahl, wie ein unwahrscheinlicher Leuchtturm. Vorne standen

direkt au

nnes, dass sie schwankte, aber sie klammerte sich daran

ebrochenem Atem, während die Regentrop

anzierter Kälte an, überras

Worte kamen ihr über die Lippen,

laf m

war alles, was sie gefunden hatte: eine Ausrede, die stark genug war, um die T

d, beeindruckte sie trotz des Stur

klich. Dieser Blick beunruhigte sie so sehr, dass er d

schimpfte sie innerlic

lockte den Mann mit dem R

en zum Schweigen. Dieser souveräne und eisige Blick hatte etwas

es Fremden. Schwer. Bernstein

rst du mir schuldig sein.

s Rücken. Er machte keine Wit

t zu. Ich werde tun, was du willst

lange und antwor

Sie mic

er ihren Rücken und hob sie hoch, als ob sie kein Gewicht hätte. Seine Wange

rtönte ein sch

ihr Gesicht an Gabriels warmer Brust und umklamm

aren gerade

sehen, die auf Hochtouren läuft? Si

Ein Mann aus Alex. Er war

te ihren Gri

hr in misstrau

, die du t

t fertig gestellt war. Sein Ton, ruhig und s

as ist mein Begleiter.

Plötzlich hob sie den Kopf

tte er d

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Offen
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
“Zusammenfassung Amélie Conley, das erste Kind einer berühmten Alpha-Linie, war unter der Last eines Schicksals aufgewachsen, das ihr schon vor ihrer Geburt vorgezeichnet war. Doch als sie sechzehn wurde und ihr Wolf sich hartnäckig weigerte aufzuwachen, wurde sie in den Status der Familienschande verbannt und erhielt den grausamen Spitznamen „Der Fluch der Familie Conley". Knapp zwei Jahre später glaubte sie, einen Ausweg aus dieser Schande zu sehen: die Liebe, die wahre, die eine andere Zukunft versprach. Sie trug ihr erstes Kind und freute sich, überzeugt davon, dass dieses Glück alles reparieren würde, was zerbrochen war. Doch am selben Tag, an dem sie die Neuigkeit mitteilen wollte, erlebte sie voller Angst die verheerendste Szene ihres Lebens: Der Mann, den sie liebte, umarmte Flora, ihre jüngste Tochter. Verrat riss ihn stärker auseinander als ein Schlag mit den Reißzähnen. Und die Demütigung verstärkte sich, als er sie ohne Schaudern zurückwies und verkündete, dass der Mond nur Flora für ihn ausgewählt hatte. Amélie war verletzt und konnte es nicht mehr ertragen. Sie beschloss, aus ihrem Rudel zu fliehen, um das Kind zu schützen, das sie trug. Sie dachte, sie würde lautlos verschwinden; Doch noch bevor die Grenze erreicht wird, taucht aus dem Schatten ein Angriff auf. Sie verfolgten sie, wie man ein verurteiltes Tier jagt. Erschöpft, dem Zusammenbruch nahe, riss sie sich dennoch von ihren Verfolgern los, um dieses kleine Wesen zu retten, das auf sie angewiesen war. Ihre Kräfte verließen sie schließlich und sie fiel in die Arme eines Fremden, dessen bloße Anwesenheit Schweigen und Schaudern auslöste: Gabriel Sinclair. Gabriel war kein einfacher Wanderer. Er war Prinz Alpha, derjenige, dessen Name am rücksichtslosesten war. Zwölf Jahre lang war er durch das Land gereist in der Hoffnung, seinen Gefährten zu finden, mit der Zeit davon überzeugt, dass die Mondgöttin ihn vergessen hatte – wie einst seine Mutter. Aber eine einzige Sekunde, in der er Amélie gegenüberstand, reichte aus, um alle seine Gewissheiten zu zerstören. „Wir haben dich schon gefesselt, nicht wahr?", fragte er mit leiser Stimme und einer Beharrlichkeit, die an Amélies Abwehrkräften nagte. Eine stille Panik schnürte ihm die Kehle zu. Sie weigerte sich, die Vergangenheit preiszugeben, vor der sie floh. „Lüg mich nicht an, Amélie. Ich spüre den Abdruck eines anderen. Wer hat dich vor mir geprägt?", sagte er in einem dunklen Ton, der vor kaum gezügelter Besitzgier vibrierte. Sie wusste noch nicht, dass der Mann, der sie vor dem Rand der Bewusstlosigkeit gerettet hatte, kein anderer als Gabriel Sinclair war, der Alpha-Prinz mit dem Spitznamen „Tyrann der Dunkelheit", dessen Beweggründe im Dunkeln blieben.”