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Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck

Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck

Autor: K-S
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Kapitel 1 Kapitel 1

Wortanzahl:1151    |    Veröffentlicht am:29/12/2025

ite

Spitzname war nach und nach zu einer scharfen Wahrheit geworden, die sich in seine Haut eingepflanzt hatte. Im Rudel war sie nur Gegenstand von Beleidigungen und Spott, ein Omega ohne Wolf, der als nutzlos galt. Aber die tiefste Wu

d. Und an diesem Abend schritt Amélie, getragen von der fieberhaften Freude über die Nachricht, die sie für heilig hielt, mit leichten Schritten auf ihr Haus zu. Sie wollte Alex überraschen, obwohl er ihr heute

die Treppen gleichzeitig hinauf. Doch sobald sie den Treppenabsatz betrat, zerbrach etwas in ihr. Ein Paar sch

rem Hals ein Kloß bildete, geleitet von leisen Seufzern, die hinter der halb geöffneten Tür

brach z

chte eine Stimme, die sie g

chwester in einer unverkennbaren Umarmung miteinander verbunden. Alex' Hände umrahmten Fl

üsterte Flora und krümmte ihren Rücke

Bei ihr passiert nichts. Sie wei

Haut. Flora fuhr entzückt mit

Bald wirst du Alpha sein. Sie brauche

en. Etwas fiel schwer zu Boden. Die

n Füßen um. Alex löste sich schnell von Flora und wirkte verschlossen. Flora rückte ihre

tille, schwer

– erst ein schwacher Atemzug, d

um hast du mi

nem Gegenstand, und eine Vase durchquerte den Rau

rrückt oder w

it zusammengebissene

darüber nachgedacht, was

Schulter und stellte

wortete Alex trocken. Du hast

n, als sie sie so hart trafen. Sein Begl

chmerz strahlte

nterlassen. „Ich bin dein Seelenver

en war jede Antwort wert. Die Erd

d angehalten. - Sie hielt den zitternden Ring zwischen ihnen

ares, fast jubeln

mand wollte dich jemals, Amélie. Du bist nur ein Omega ohn

ewicht verlieren. Das Rudel. Seine Familie.

triumphie

nnt. Hast du ernsthaft geglaubt, er würde dich

ff ergriff sein Handgelenk. Alex drückte sie so stark zurück, dass sie zu Boden fiel. B

? „Du bist wirklich nur ein Idiot", spuckte er aus, und in s

e vergeblich nach einer Erklärung, einem Fr

e ich ausgewählt habe. Si

ihr durch un

t, diese Worte zu hören. Sie

es ab.

war sch

nicht das.

tand ohne z

des Red River-Rudels, lehne dich, Am

zu wellen. Sie wusste, dass sie keine Wah

... Ich akzeptiere deine

Mal ihr Fleisch wegreißen, während es sich auflöste. Sie schri

chluchzen aufsah, sah sie ihr

mmer eine Belastung für deine Familie, für dieses Rudel, für mich. Wie konnt

ieser Zerstörung kam eine Wahrheit ans Licht: Sie gehörte nie hierhe

kte ihre Tränen herunter, drehte sich um und verließ den Ort, der sie

treppe erreicht, als hint

n Befehl, Amé

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Offen
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
Auf der Flucht vor dem Alpha, seinen Erben im Gepäck
“Zusammenfassung Amélie Conley, das erste Kind einer berühmten Alpha-Linie, war unter der Last eines Schicksals aufgewachsen, das ihr schon vor ihrer Geburt vorgezeichnet war. Doch als sie sechzehn wurde und ihr Wolf sich hartnäckig weigerte aufzuwachen, wurde sie in den Status der Familienschande verbannt und erhielt den grausamen Spitznamen „Der Fluch der Familie Conley". Knapp zwei Jahre später glaubte sie, einen Ausweg aus dieser Schande zu sehen: die Liebe, die wahre, die eine andere Zukunft versprach. Sie trug ihr erstes Kind und freute sich, überzeugt davon, dass dieses Glück alles reparieren würde, was zerbrochen war. Doch am selben Tag, an dem sie die Neuigkeit mitteilen wollte, erlebte sie voller Angst die verheerendste Szene ihres Lebens: Der Mann, den sie liebte, umarmte Flora, ihre jüngste Tochter. Verrat riss ihn stärker auseinander als ein Schlag mit den Reißzähnen. Und die Demütigung verstärkte sich, als er sie ohne Schaudern zurückwies und verkündete, dass der Mond nur Flora für ihn ausgewählt hatte. Amélie war verletzt und konnte es nicht mehr ertragen. Sie beschloss, aus ihrem Rudel zu fliehen, um das Kind zu schützen, das sie trug. Sie dachte, sie würde lautlos verschwinden; Doch noch bevor die Grenze erreicht wird, taucht aus dem Schatten ein Angriff auf. Sie verfolgten sie, wie man ein verurteiltes Tier jagt. Erschöpft, dem Zusammenbruch nahe, riss sie sich dennoch von ihren Verfolgern los, um dieses kleine Wesen zu retten, das auf sie angewiesen war. Ihre Kräfte verließen sie schließlich und sie fiel in die Arme eines Fremden, dessen bloße Anwesenheit Schweigen und Schaudern auslöste: Gabriel Sinclair. Gabriel war kein einfacher Wanderer. Er war Prinz Alpha, derjenige, dessen Name am rücksichtslosesten war. Zwölf Jahre lang war er durch das Land gereist in der Hoffnung, seinen Gefährten zu finden, mit der Zeit davon überzeugt, dass die Mondgöttin ihn vergessen hatte – wie einst seine Mutter. Aber eine einzige Sekunde, in der er Amélie gegenüberstand, reichte aus, um alle seine Gewissheiten zu zerstören. „Wir haben dich schon gefesselt, nicht wahr?", fragte er mit leiser Stimme und einer Beharrlichkeit, die an Amélies Abwehrkräften nagte. Eine stille Panik schnürte ihm die Kehle zu. Sie weigerte sich, die Vergangenheit preiszugeben, vor der sie floh. „Lüg mich nicht an, Amélie. Ich spüre den Abdruck eines anderen. Wer hat dich vor mir geprägt?", sagte er in einem dunklen Ton, der vor kaum gezügelter Besitzgier vibrierte. Sie wusste noch nicht, dass der Mann, der sie vor dem Rand der Bewusstlosigkeit gerettet hatte, kein anderer als Gabriel Sinclair war, der Alpha-Prinz mit dem Spitznamen „Tyrann der Dunkelheit", dessen Beweggründe im Dunkeln blieben.”