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Verlassen am Altar, heiratete ich seinen Vate

Chapter 6 No.6

Wortanzahl:765    |    Veröffentlicht am:07/02/2026

en. Sie glitt aus dem Bett und fand im Schrank einen seidenen Morgenmantel – ei

h der großen Treppe näherte, drang das Geräusch von klirrendem Porz

bsatz inne, verborgen im S

taubten unter ihr da

vor, ihn zu heiraten. Man sagt, er sei seit dem

. Zehn Jahre lang keine Frauen? Er hat da unten wahrscheinlich einen N

ockenes Lächeln ihre Lippen umspielte. Sie kannte dieses Gerücht seit Jahren. Es war eine der Schlüsselvariablen in ihrem Risikobewe

erkmal. Es bedeutete, dass ihr neuer Ehemann wahrscheinlich

lich mit dem Absatz

nahe ihre Staubwedel fallen lassen. Sie wurden bl

itt erhobenen Hauptes an ihnen

akellos weißes Hemd und eine graue Weste. Er las das Wall Street Journal und tran

erliegenden Ende des Tisches her

, fragte Fletcher

faltete ihre Serviette auseinander. „Die

Saft einschenkte, verschluckte sic

u Estella über die Weite des polierten Holzes. Seine Augen vereng

, fragte er mit

hre Rohrleitungen ruiniert. Das ist tatsächlich eine ziemlich populäre Theorie. Sie erklärt, warum eine Vie

ich vor und stützte die Ellbogen auf den Tisch. Die B

er leise. „Dass ich das Gerücht l

hrleitungen sind mir egal, Fletcher. Mir geht es um den Nutzen der Lüge. Wenn jeder denkt,

in seiner Brust. Es war ein rostiges Geräusch, wie ein

assen Sie sie reden. Da

Estella. „Wir

on der Stuhllehne. Er ging den langen Tisc

n Mund war nur wenige Zentim

er. Seine Stimme sank in eine Tonlage, die ihr durc

sie und umklamm

eiden Sie sich wie die Frau, der der Mann

reifte ihre Schulter – eine Berühru

sieben“, sagte er

z hämmerte gegen ihre Rippen. Sie berührt

en. Er war gefährlich

na, die sich immer no

befahl Estella. „Und besorgen Sie mi

-

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Offen
Verlassen am Altar, heiratete ich seinen Vate
Verlassen am Altar, heiratete ich seinen Vate
“An meinem Hochzeitstag ließ mein Verlobter mich am Altar stehen. Statt aufzutauchen, postete er ein Foto vom Flughafen in Paris mit der Überschrift: „Der Freiheit hinterher." Meine Familie schrie mich an, ich solle ihm nachfliegen und ihn anflehen. Nicht weil mein Herz gebrochen war, sondern weil ohne diese Ehe unser Familienunternehmen ruiniert wäre. Jamesons Cousin bot sogar an, als Ersatz einzuspringen, als wäre ich ein Preis, den man weiterreichen kann. Für sie war ich keine Tochter, sondern eine geplatzte Investition. In diesem Moment wich mein Schmerz einer eiskalten Wut. Aber ich bin nicht nach Paris geflogen. Ich bin stattdessen direkt in das private Zimmer seines Vaters gestürmt, des eiskalten Patriarchen Fletcher Holland. Ich sah dem Mann, der mein Schwiegervater hätte werden sollen, in die Augen und sagte: „Heiraten Sie mich."”