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Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär

Chapter 5 No.5

Wortanzahl:690    |    Veröffentlicht am:22/02/2026

berkam sie, sobald sie

bestand Stella darauf. „Der Champagn

r Julian sie an. Er rollte mit seinem S

schloss die Tür ab. Das Klicken des Schloss

Stille des Hauses sie einhüllte. Sie fü

en sie noch nie zuvor gesehen hatte. Er war voller Architekturmodelle. Miniatur-Wolkenkratzer,

*Er muss ein Fan sein*, dachte sie. *Oder viell

acht zog ein Sturm

ihnen und ließ die alten

AC

aus flackerten und er

rinnerte sie an die Nacht, in der ihre El

n?“, r

e An

nlampe ein. Der Lichtkegel schnitt durch die Dunkelhe

f den Weg zum Arbe

zimmer sta

rsatzakku für seinen sicheren Server zu holen. Das WLAN war ausgefallen, und er

he

ß sich

zu Boden, gerade als die Tür knarrend aufging. Er zog seine Beine hinter sich her und verren

lampe strich durch den Rau

ott!“, sch

eß das Licht fallen. „J

h. „Das Sicherheitssystem … es läuft über einen separaten Kreislauf. Ich bra

chlang ihre Arme um seinen Obe

e

es Gewicht. Un

sie sich abmühte, seine Brust vom Boden zu heben. „Fü

en. „Totes Gewicht fühlt sich schwerer an

einander verschlungen, ihre Gliedmaßen ungelenk, ihre Atmung

erhellte

en nicht schmerzerfüllt. Sie wa

hre Finger streiften seine

ie mit zitternder Stimme. „Ruf mich nächstes Mal. I

esser in seinem Bauch. Sie war so aufrichtig. So verzweifel

einen Babysitt

ne Ehefrau“, ko

zt* kam der Strom zurück.

rittlings auf seinem Schoß auf dem Boden saß. Sie

erletzt?“,

ian. „Lass mich e

litzte in ihren Augen auf. Sie dr

inen Arm, an der Stelle, wo sie ihn berührt hatte

-

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Offen
Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär
Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär
“An meinem Hochzeitstag ließ mein Verlobter mich vor dreihundert Gästen am Altar stehen. Stattdessen bekam ich eine Nachricht von ihm: „Ich kann das nicht. Monica braucht mich." Monica, meine Trauzeugin, meine beste Freundin. Seine Mutter stürmte nach vorne, nicht um mich zu trösten, sondern um mich vor allen zu demütigen. Sie zischte, ich hätte ihn mit meiner Karriere erstickt und sei selbst schuld. Das Mitleid der Gäste verwandelte sich in kalte Verachtung. Ich verlor alles: meinen Verlobten, meine Würde und meinen Ruf. Aber statt zu weinen, spürte ich nur eine eiskalte Wut, denn ich hatte alles für unsere gemeinsame Zukunft geopfert. Ich riss mir den Schleier vom Kopf und stürmte aus der Kirche, direkt in einen Fremden im Rollstuhl hinein. Er sah auf mein zerrissenes Kleid, dann in mein Gesicht. „Harter Tag?", fragte er. „Mein Verlobter ist gerade mit meiner besten Freundin beschäftigt", gab ich zurück. Dann fasste ich einen wahnsinnigen Entschluss: „Sind Sie Single?"”