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Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär

Chapter 6 No.6

Wortanzahl:644    |    Veröffentlicht am:22/02/2026

war die Stimmung

eine linke Hand in eine

aucht, Madam, log Henderson geschmeidig. „Eine

Kaffee auf. „Oh nein. B

… ich kann Master Julian heute Morgen n

e sich an ihrem Ka

e Küche. Er sah Henderson an, seine

ssen Waschlappen zurec

son. „Sie brauchen die Heißwasserzirkulation für

m Kiefer zucken. Sie dachte, es sei Stolz. Sie da

etzte ihre ‚tapfere Miene‘ auf. „Wir sind verhei

s Hauptba

Raum war mit schwarzem Marm

r Taille bis zu den Knöcheln reichten. Er behauptete, sie seien für die „Zirkulation

auf seine Brust zu starr

ultern, definierte Brustmuskeln, ein Six

it deinen Armen?,

den Rand der Wanne. Er hatte schreckliche Angst. Nicht davor, dass s

roßen Meeresschwamm n

rte seine

g war sanft, aber sie jagte ihm einen

eisende Bewegungen. Schultern.

n Baseball. Denk an den Quartals

e Stella, als sie bemerkte, da

sste Juli

seiner Brust. Ihre Finger

Atem s

Zu seinem Bauch. Dann g

aschen, sagte sie unsch

chtundzwanzigjähriger Mann, und seine wunderschöne Frau berührte ihn

wie sich der Muskel anspannte. Sie würde die Hitze spür

, warn

Hand auf sein

ac

e ihr Handgelenk, bevor sie zudrücke

as Wasser und spritzte

ht!, brü

ieß den Schwamm fallen. „W

seine Stimme hallte von dem Marmor wider.

lamierte. Bevor er bewies, dass er nicht

ie sah ihn an – die Wut in seinem Gesich

nnte aus dem Badezimme

mit der Faust

auf seinen Körper hinab, völlig v

elend und erregt, und hörte

-

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Offen
Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär
Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär
“An meinem Hochzeitstag ließ mein Verlobter mich vor dreihundert Gästen am Altar stehen. Stattdessen bekam ich eine Nachricht von ihm: „Ich kann das nicht. Monica braucht mich." Monica, meine Trauzeugin, meine beste Freundin. Seine Mutter stürmte nach vorne, nicht um mich zu trösten, sondern um mich vor allen zu demütigen. Sie zischte, ich hätte ihn mit meiner Karriere erstickt und sei selbst schuld. Das Mitleid der Gäste verwandelte sich in kalte Verachtung. Ich verlor alles: meinen Verlobten, meine Würde und meinen Ruf. Aber statt zu weinen, spürte ich nur eine eiskalte Wut, denn ich hatte alles für unsere gemeinsame Zukunft geopfert. Ich riss mir den Schleier vom Kopf und stürmte aus der Kirche, direkt in einen Fremden im Rollstuhl hinein. Er sah auf mein zerrissenes Kleid, dann in mein Gesicht. „Harter Tag?", fragte er. „Mein Verlobter ist gerade mit meiner besten Freundin beschäftigt", gab ich zurück. Dann fasste ich einen wahnsinnigen Entschluss: „Sind Sie Single?"”