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Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder

Kapitel 4 4

Wortanzahl:492    |    Veröffentlicht am:16/03/2026

um 10:00 Uhr klin

r-ID leuchtete

darauf. Sie ließ e

ging

ersüß. „Ich vermisse dich! Wir müss

auf ihrem Laptop. Den aus dem Video

. Ihre Stimme war fest. „Lass

och, dass ich schon länger ein Auge auf

ie erwartete, dass Francesca d

i Sarabeth's zum Brun

legt

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ageversuch in der Firma ihres Vaters erworben hatte. Sie erzeugte ein Phantom-WLAN-Netzwerk, ein perfektes

senanzug an. Sie sah aus wie G

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da und nippte a

, um Francesc

se. Es war Julians Eau de Cologne.

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e", sagte Lila und setzt

er Art", sag

habe jemanden kennengelernt. Er i

mit, mit Francescas Verlobtem zu schl

agte Francesca.

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lte. „Ich freue

r ist furchtbar, benutz das private Gästen

nen Moment später ertönte eine leise Benachrichtigung auf Francescas Ha

rein. Textnachrichten

Nachrichtenver

prüde. Ich wette,

e Investition, Süße

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n", log Francesca leichthin. „Kannst du das über

spannte sich

arte hin. Sie sa

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hat angebissen. Madis

terwegs. Langwe

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Offen
Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder
Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder
“Ich wollte meinem Verlobten Julian eine Freude machen und brachte ihm sein Lieblingsessen ins Hotel. Doch als ich die Tür zur Suite öffnete, brach meine Welt zusammen. Auf den weißen Laken lag Julian – und unter ihm stöhnte meine beste Freundin Lila in gespielter Ekstase. Ich filmte den Verrat mit zitternden Händen und floh blindlings in das oberste Stockwerk. Julian wollte mich nur wegen der Firmenanteile meiner Familie heiraten, während Lila heimlich mein Geld verprasste. In meiner Verzweiflung flüchtete ich mich mit einer alten Notfallkarte in das Penthouse, das eigentlich leer sein sollte. Doch im Dunkeln saß Grafton Faulkner, Julians verstoßener, angeblich querschnittsgelähmter Bruder. Als ich über meine eigenen Füße stolperte, passierte das Unfassbare. Er erhob sich mühelos aus seinem Rollstuhl, packte mein Kinn und drückte mich an die Wand. Er war kein Krüppel, er war ein Raubtier. Er wusste alles: von dem Verrat im Stockwerk darunter bis zu den unbezahlbaren Pflegeheimrechnungen meiner demenzkranken Mutter. Er drohte, mein Leben endgültig zu ruinieren, wenn ich ihm nicht half, die Kontrolle über die Firma zu übernehmen. Ich war umzingelt von Lügen und Verrat, hintergangen von den Menschen, die ich am meisten liebte. Aber ich weigerte mich, lautlos unterzugehen. Ich sah in Graftons dunkle, gefährliche Augen und traf die wahnsinnigste Entscheidung meines Lebens. „Hilf mir, Julian und Lila zu zerstören." Er lächelte kalt, reichte mir einen Ehevertrag und machte mich zu seiner Komplizin.”