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Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder

Kapitel 5 5

Wortanzahl:513    |    Veröffentlicht am:16/03/2026

nach teurem Lede

sie. Sie kannten Francesca.

n der Umkl

Paillettenkleid heraus. Es

ehte sich im Kreis. „Francesca, ist es

kt", sagte Francesc

a zur Verkäuferin. „Und d

Sie begann, Schachteln a

ca an und warte

nkte die Arme. Sie

mich an?", frag

wurde e

starrte

Francesca. „So wie du es beim Brunc

auf zu scherzen. Du weißt doch, dass mein Treu

dgets gesperrt", sagte Francesca. Ihre Stimme war deutl

verschwand. Sie sah Lila m

e nehmen", stotterte Lila. „Ich b

re Visa-Ka

e sie der

esca sich fünf Minuten zuvor in ihre Banking-App eingelog

rin führte d

i

die Verkäuferin m

muss ein Fehler sein. Ver

i

ühler. „Ma'am, hier steht, dass das Konto aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Es w

hlen!", kreischte Li

ne Frau mit einer Perlenkette f

zu Francesca um

„Ich habe deine Brieftasc

", zischte Lila. „Ich

Francesca. „Ich bin pl

hinter dem Tresen hervor. „Ich muss Sie

sie gleich anfangen zu w

Boutique ö

lektromotors durch

ulkner rol

Bodyguards fl

ron. Sein Anzug war maßgeschneidert.

der Mitte de

die mit rotem

sca, die ruhig u

Stimme war tief und beherrschte den Raum. „S

en leucht

auf ihn zu. „Gott sei Dank. Diese

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Offen
Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder
Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder
“Ich wollte meinem Verlobten Julian eine Freude machen und brachte ihm sein Lieblingsessen ins Hotel. Doch als ich die Tür zur Suite öffnete, brach meine Welt zusammen. Auf den weißen Laken lag Julian – und unter ihm stöhnte meine beste Freundin Lila in gespielter Ekstase. Ich filmte den Verrat mit zitternden Händen und floh blindlings in das oberste Stockwerk. Julian wollte mich nur wegen der Firmenanteile meiner Familie heiraten, während Lila heimlich mein Geld verprasste. In meiner Verzweiflung flüchtete ich mich mit einer alten Notfallkarte in das Penthouse, das eigentlich leer sein sollte. Doch im Dunkeln saß Grafton Faulkner, Julians verstoßener, angeblich querschnittsgelähmter Bruder. Als ich über meine eigenen Füße stolperte, passierte das Unfassbare. Er erhob sich mühelos aus seinem Rollstuhl, packte mein Kinn und drückte mich an die Wand. Er war kein Krüppel, er war ein Raubtier. Er wusste alles: von dem Verrat im Stockwerk darunter bis zu den unbezahlbaren Pflegeheimrechnungen meiner demenzkranken Mutter. Er drohte, mein Leben endgültig zu ruinieren, wenn ich ihm nicht half, die Kontrolle über die Firma zu übernehmen. Ich war umzingelt von Lügen und Verrat, hintergangen von den Menschen, die ich am meisten liebte. Aber ich weigerte mich, lautlos unterzugehen. Ich sah in Graftons dunkle, gefährliche Augen und traf die wahnsinnigste Entscheidung meines Lebens. „Hilf mir, Julian und Lila zu zerstören." Er lächelte kalt, reichte mir einen Ehevertrag und machte mich zu seiner Komplizin.”