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Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied

Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied

Autor: Rabbit
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Kapitel 1 

Wortanzahl:1131    |    Veröffentlicht am:17/03/2026

er Ehe erhielt ich, Clara

affneter Konflikt in Arkania unmittelbar bevorstand und alle Bü

Mann, Adrian Foster: „Pack deine Sachen

Notfalltasche und eilt

erten bereits panisch, doch A

der Stimme an, doch er a

ernehmens. Es bleibt kein Platz mehr. Sophie hat eine s

t mir?“, fragte ich und konnt

uf, so ein Theater zu machen. Nimm einfa

das ich in den vergangenen sieben Jahren geglaubt hatte. Wa

e auf zu

hulter drehte ich mich um und gin

Ferne wider und ließ den Boden u

n ältere Menschen, K

ang mich zur Gelassenhe

s nicht aushalten. Du hast schon in Mocrana gearbeitet. Du bist härter als die meiste

iegsgebiet! Fünf Kilome

nd zu machen? Sophie ist hier reinge

d griff nach der Autotür. „Adrian… vi

ine Stimme eisig. „Clara, sei vernünftig. Die Busse werden bewa

V wirbelte eine Staubwolke au

ester und drehte mich um, um in die

erne auf. Die Straßen waren

en, wenn du ankommst. Sophie ist völlig verängstigt.

eg und mischte mich unt

war ich noch Adri

eitere einsame Gestalt in ein

drian das eines Ta

nnte ich bereits

Botschaft erreichte, war es

ester und drehte mich um, um in die

laggen hoch, während and

nd versuchte dem bewaffneten Wachm

en! Zur Sei

weißgebadet, brüllte

voll! Bitte bleibt ruhig und

en Fenstern Nationalflaggen klebten, während G

zte Konvoi mit be

zu spät

rtet hätte, wenn ich nicht mit ihm am Straßenrand

Ich packte den Ärmel des Mitarb

ung und Dringlichkeit standen

Die Busse können nicht zurückkehren. Wenn möglich, g

le

eter von Dorzan b

en Kampfzonen, in denen jederzei

trat zurück auf

nal flackerte

Adrian. Die letzte Nachricht stan

ch: „Der Bus ist weg. Ich

h dreimal… dann konnte s

zeichen stach mi

ach einem Empfangssignal. Nach einer

später rief A

, und Sophies erschrockene Sc

stiegen? Was hast du

lag deutliche S

st früher losgehen, aber du

itere Rauchwolke in

ßenrand“, sagte ich. „K

herrschte zwei S

nd schon sechzig Kilometer aus der Stadt raus

en stinkt fürchterlich. Wir müssen so sch

en sich um das Telef

zurückgelassen word

n'? Du hast den Bus verpasst. Wem

wurde schärfer,

ojektmanagerin. Muss ich dir wirklich erst

agte ich se

st in der Nähe

gerte

chrichten sagen, die Angriffe zielen auf M

? Kannst du in einer solchen Situation nicht ein bisschen verständnisvoller se

nster unter dem Druck der Explosion;

l nur, dass du weißt: Wenn ich sterbe, wirst du meine L

verrückt?“, fuhr

tung br

unkle Display und blo

ihn einfach aufgelegt. Das erste Mal, d

ieß ich die Leitung immer offen und wartete darauf, da

auchte ich da

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Offen
Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied
Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied
“Am siebten Jahrestag meiner Ehe erhielt ich, Clara Hart, zwei „Geschenke". Das eine war eine dringende Warnmeldung der Botschaft – in Arkania stand ein bewaffneter Konflikt unmittelbar bevor, und allen Bürgern wurde dringend zur sofortigen Evakuierung geraten. Das andere war eine Nachricht meines Ehemannes Adrian Foster: „Pack deine Sachen. Warte unten auf mich. Zehn Minuten." Ich packte hastig ein Notfallset und eilte nach unten. Die Menschen um mich herum evakuierten bereits in Panik, doch Adrian war nirgends zu sehen. Ich rief ihn an, meine Stimme zitterte, doch ich wurde nur mit einer kalten, knappen Antwort empfangen. „Das Auto ist voll mit vertraulichen Firmendokumenten. Es ist kein Platz mehr übrig. Sophie hat eine schwere Angst vor Krieg. Ich muss sie zuerst rausbringen." Mir wurde eiskalt. „Und was ist mit mir?", fragte ich, kaum fähig zu glauben, was ich da hörte. Adrian schnalzte ungeduldig mit der Zunge. „Clara, hör auf, so dramatisch zu sein. Nimm einfach den Bus der Botschaft. Das ist doch dasselbe." Explosionen donnerten in der Ferne und zerschmetterten alles, woran ich in den letzten sieben Jahren geglaubt hatte. Alles, was einst Liebe zwischen uns gewesen war, zerfiel zu Staub. Ich hörte auf zu warten. Ich warf mir den Notfallrucksack über die Schulter, drehte mich um und ging in das Chaos des Krieges hinein.”