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Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied

Kapitel 2 

Wortanzahl:837    |    Veröffentlicht am:17/03/2026

ie Innentasche und zog die Ri

nd, und im hinteren Bereich saßen bereits

inheimischer, verhandelte

Fünfhundert Dol

grüne Scheine aus meinem

steig

gegen das Licht, prüfte

defläche und fand eine E

efläche roch nach S

nn mit Brille, der einen La

ttleres Ehepaar; die

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ug gegen die Se

ckte schwarzen Rauch aus und rast

ig und peitschte

Ecke zusammen und zog

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lb, und man konnte nicht mehr zwischen

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en ich sieben Jahre

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mein Kopf schlug dumpf

at w

rieb es n

hielten mein

n gehörte mein Lebe

Stunden lang weiter

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ber die Darsen-Plateau, und d

Ladefläche; nur der Wi

en Laptop fester, während seine

fgehört zu weinen und schlief nun mit dem Ko

scannte mit misstrauis

ser.“ Der Mann reichte mir

Kopf und deutete au

r, wagte aber n

Strecke noch sein würde oder wa

nte über Leben un

eftig nach vorn, gefolgt v

vorn, und ich prallte gegen

ert?“, fragte

em Wagen und fluchte in

heraus, um zu se

or uns war v

itte der Straße, der Asphalt lag

standen in der Nähe un

men nicht durch!“ Der Fahrer wedel

jetzt? Eine Um

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ie Dunkelheit – vielleicht Wölf

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und gaben ebenfall

en bedeutete sich

ch um und fuhr auf ei

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rm um mich gelegt und

sobald diese Reise vorbei ist, sollte

r den Bildschirm. Ich

and, ebenso wie

vor uns ein blen

at heftig auf

n mitten auf der Straße, mit verhüllt

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Offen
Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied
Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied
“Am siebten Jahrestag meiner Ehe erhielt ich, Clara Hart, zwei „Geschenke". Das eine war eine dringende Warnmeldung der Botschaft – in Arkania stand ein bewaffneter Konflikt unmittelbar bevor, und allen Bürgern wurde dringend zur sofortigen Evakuierung geraten. Das andere war eine Nachricht meines Ehemannes Adrian Foster: „Pack deine Sachen. Warte unten auf mich. Zehn Minuten." Ich packte hastig ein Notfallset und eilte nach unten. Die Menschen um mich herum evakuierten bereits in Panik, doch Adrian war nirgends zu sehen. Ich rief ihn an, meine Stimme zitterte, doch ich wurde nur mit einer kalten, knappen Antwort empfangen. „Das Auto ist voll mit vertraulichen Firmendokumenten. Es ist kein Platz mehr übrig. Sophie hat eine schwere Angst vor Krieg. Ich muss sie zuerst rausbringen." Mir wurde eiskalt. „Und was ist mit mir?", fragte ich, kaum fähig zu glauben, was ich da hörte. Adrian schnalzte ungeduldig mit der Zunge. „Clara, hör auf, so dramatisch zu sein. Nimm einfach den Bus der Botschaft. Das ist doch dasselbe." Explosionen donnerten in der Ferne und zerschmetterten alles, woran ich in den letzten sieben Jahren geglaubt hatte. Alles, was einst Liebe zwischen uns gewesen war, zerfiel zu Staub. Ich hörte auf zu warten. Ich warf mir den Notfallrucksack über die Schulter, drehte mich um und ging in das Chaos des Krieges hinein.”