icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied

Kapitel 3 

Wortanzahl:789    |    Veröffentlicht am:17/03/2026

Alle

mit dem Gewehrkolben am Kopf gesch

Laderaum des Last

sich verzweifelt an seinen Laptop und we

enscode… Ich kann

huss k

Füßen in den Boden ein und sch

zusammen, und der Laptop wurd

wurde auch

d, Wasser, Essen.

e mich, seine groben Hände wü

d mein

illiges Gerät mit einem

sicht warf er es mir

“ Er brüllte

dem Pick-up und nah

en in der finstere

nitt wie ein Messe

s brach zusammen und sch

wir werden hier

f und wischte den Sta

onierte n

Sternen empor und f

-Tor liegt

bis oben zu, bedec

nn du nicht erf

der einen Schritt

n, jeder Schritt wi

Ich durfte nich

jetzt bereits nahe an

er warmen Hütte, tranken h

in der Wildnis und überle

zuvor gekannt hatte, begann

ie Kälte, stär

und ließ mich Schritt

uch erreichten wir endlich eine Straße. Ein Sch

haft hinein. Der junge Mann hatte Fieber bekommen und wurde nun von der mittela

r vorbei, und ein Freiwilliger spr

, sank der mittelalterliche Mann

nk ich die Hälfte einer Wass

len… fühlte

n wir das Astara-Tor.

ne Dokumente, als mein Handy plötzlic

en strömten herein

arum geht dein

t im Passordner. Ist

ald du das siehst! Wi

lles, was ihm wichtig

in einer luxuriösen Hotellobby, gut angezo

e Zollbehörde kontrolliert gera

austen, schmutz- und blutverschmierten Zustand, de

ng. „Was ist mit dir passiert? V

de gestohlen. Das

drian scharf aus. „Diese Datei betrifft A

heran. „Clara, wie konnte

den ansah, wurd

en gestorben. Ich habe dreißig Kilometer gewandert. Meine Schuhe sind durchgelauf

e hat auch Fieber von der Erschütterung.“ Er seufzte müde: „Da du am Leben bis

auf; Tränen liefen

nach Braska, um dich zu finden. Wenn ic

„Du machst jetzt einen

bender Knall u

rne explodierte, die Druckwe

d, Adrians erschrockenes Gesich

de alles

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied
Sieben Jahre Hingabe, endgültiger Abschied
“Am siebten Jahrestag meiner Ehe erhielt ich, Clara Hart, zwei „Geschenke". Das eine war eine dringende Warnmeldung der Botschaft – in Arkania stand ein bewaffneter Konflikt unmittelbar bevor, und allen Bürgern wurde dringend zur sofortigen Evakuierung geraten. Das andere war eine Nachricht meines Ehemannes Adrian Foster: „Pack deine Sachen. Warte unten auf mich. Zehn Minuten." Ich packte hastig ein Notfallset und eilte nach unten. Die Menschen um mich herum evakuierten bereits in Panik, doch Adrian war nirgends zu sehen. Ich rief ihn an, meine Stimme zitterte, doch ich wurde nur mit einer kalten, knappen Antwort empfangen. „Das Auto ist voll mit vertraulichen Firmendokumenten. Es ist kein Platz mehr übrig. Sophie hat eine schwere Angst vor Krieg. Ich muss sie zuerst rausbringen." Mir wurde eiskalt. „Und was ist mit mir?", fragte ich, kaum fähig zu glauben, was ich da hörte. Adrian schnalzte ungeduldig mit der Zunge. „Clara, hör auf, so dramatisch zu sein. Nimm einfach den Bus der Botschaft. Das ist doch dasselbe." Explosionen donnerten in der Ferne und zerschmetterten alles, woran ich in den letzten sieben Jahren geglaubt hatte. Alles, was einst Liebe zwischen uns gewesen war, zerfiel zu Staub. Ich hörte auf zu warten. Ich warf mir den Notfallrucksack über die Schulter, drehte mich um und ging in das Chaos des Krieges hinein.”