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Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten

Kapitel 3 3

Wortanzahl:700    |    Veröffentlicht am:23/03/2026

te Kelsie. „Ich gehe nich

chlängelte sich mit geübter Leichtigkeit durch den V

Es hatte keinen Sinn, gegen ihn anzukämpfen,

dehnte sich, schw

ehalter zwischen ihnen. M

z

chirm leu

schnellte auto

tnachricht erschien a

end

tut so weh .

ck blieb nicht nur an den Worten hängen, sondern auch an der unbekannten Nummer unter der Initiale. Eine Ziffernfolge, Vo

on erfolgte a

nell, so ruckartig, dass der SUV leicht auf den Seitenstreifen geriet. Die Rütte

sich und schob es tie

sein Profil. Er bli

lsie. Ihre Stimme klang i

te er. „Fal

agte Kelsie. „Und man baut nicht beinahe einen Un

l traten weiß hervor. „Das ist ein Opfer aus einem Fa

auf deinem privaten Ha

er schnell. Zu schnell. „Um

", flüste

aus. „Fang nicht damit an, Kelsie. Spiel

ein, um zu wissen, wann m

laute, wütende Stimme füllte den Wagen. „Das ist m

nftigen. Zur neugierigen Ehefrau, die die Komp

als sein Transponder das Signal gab. Sie fuhren die gewundene Auffahrt zu dem großen Haus i

s aus wie e

rumpelte hinter ihnen herunter, schirmte d

s. Die Stille kehrte zurü

Gesichtsausdruck war weicher geworden. Die Wut war ver

uns einfach reingehen. Etwas essen. S

ächtigen Mann, der einst ihre ganze Welt gewe

en", sagte Kelsie. „Ich wil

tet aus. Sie musste seinem Geruch ent

sie an der Tür zum Windfang

lsi

r noch in seine

schirm leuchtete mit Kias

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den Power-Kn

u da?" Kelsie

usschalten"

Er steckte das ausgeschaltet

e, als ihr das Ausmaß seines Handeln

ntrieren", sagte er und öffne

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Offen
Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten
Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten
“Kelsie war seit drei Tagen auf der Flucht vor ihrem Ehemann Judge, einem mächtigen Police Captain. Doch er nutzte seine Dienstmarke, um sie bei einer fingierten Verkehrskontrolle abzufangen und gewaltsam nach Hause zu zerren. Dort entdeckte sie den wahren Grund für seine emotionale Kälte: Er war geradezu krankhaft von seiner zerbrechlichen Stiefschwester Angelique besessen. Jedes Mal, wenn Angelique rief, ließ Judge alles stehen und liegen. Er speicherte sie heimlich als „A" auf seinem Handy ein, log Kelsie eiskalt ins Gesicht und gaslightete sie, bis sie dachte, sie sei paranoid. Als Kelsie endgültig ihre Koffer packte, versuchte er sie plötzlich mit einem Baby in die Falle zu locken. Schlimmer noch: Beim Familienessen verkündete er heuchlerisch, sie würden die Familie vergrößern, nur um den perfekten Schein zu wahren. Auf der Damentoilette musste Kelsie dann von Fremden belauschen, dass längst die ganze Stadt wusste, was für eine unnatürliche Beziehung er zu seiner Schwester pflegte. „Sie ist im Grunde nur ein Platzhalter", hallten die Worte der Fremden in ihrem Kopf wider. Fünf Jahre lang hatte sie um seine Liebe gebettelt. Fünf Jahre lang war sie nur die ahnungslose Requisite gewesen, die seine kranke Neigung vertuschen sollte. Warum hatte er ausgerechnet ihr Leben zerstört, um seine Stiefschwester zu beschützen? Die Traurigkeit in ihr verbrannte zu kalter Asche. Kelsie schlüpfte in ein hochgeschlossenes, schwarzes Trauerkleid, kehrte an den Tisch zurück und sah dem Mann, der sie kontrollieren wollte, direkt in die Augen. „Ist sie wirklich so aufmerksam, oder will sie nur sichergehen, dass du immer noch an sie denkst?" Der Krieg hatte gerade erst begonnen.”