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Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten

Kapitel 4 4

Wortanzahl:760    |    Veröffentlicht am:23/03/2026

n – Zitronenpolitur und Leere. Es war perfe

g geradewegs an der Kücheninsel vorbei,

u?", fragte Ju

sagte Kelsie, ohn

kindisch. Komm zu

e hoch und den Flur entlang zum Gästezim

Geste. Es war sein Haus.

as Klicken des Schlosses, das si

ah erschöpft aus, aber jetzt war ein Feuer in sei

n und zerrte ihren alten K

du da?",

egann, ganze Arme voll Kleidung zu packen – Sachen, die sie bei früheren S

wohin zu Fuß." Er

versuchte, einen Pullove

hultern, wirbelte sie herum und drängte sie zu

stemmte sich gegen seine Brust. „Fin

amens – oder des Buchstabens – löste etwas Ursprüngl

üsst

prall. Sein Mund presste sich auf ihren, hart und

ände waren in ihrem Haar und hielten sie fest. Sie biss ihm

Mund, und vertiefte den Kuss. Seine Hände glitten ihren Rücken

Kelsies Körper sie. Die Vertrautheit seiner Berührung, sein

ob sie hoch, seine Arme stark und si

die Matratze. Er vergrub sein Gesicht in i

rte er an ihrer Halsschlag

Rippen nach. Es war eine Ablenkung. Kelsie wusste es. Er benutzte dies – b

end Tränen aus ihren Augenwinkeln

fter. Er stützte sich auf die Ellbogen und blickte

y bekommen, Kelsi

t stand

ie Tränen trocknete

flüste

hs Haar. „Du willst eins. Ich will eins.

vor, um sie e

re lang hatte er Nein gesagt. Zu beschäftigt

n aus der Tür war? Jetzt, wo eine mysteriös

ihr eine Fessel an. Er warf ihr einen Knoc

r. Die Hitze in ihrem Körper verschwand und wu

r Schweigen mit einer S

nunter, seine Lip

s ihr Knie

es ihm in

Stoß aus seinen Lungen. Er rollte von ihr he

kwärts vom Bett und

me zitterte, aber nicht vor

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Offen
Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten
Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten
“Kelsie war seit drei Tagen auf der Flucht vor ihrem Ehemann Judge, einem mächtigen Police Captain. Doch er nutzte seine Dienstmarke, um sie bei einer fingierten Verkehrskontrolle abzufangen und gewaltsam nach Hause zu zerren. Dort entdeckte sie den wahren Grund für seine emotionale Kälte: Er war geradezu krankhaft von seiner zerbrechlichen Stiefschwester Angelique besessen. Jedes Mal, wenn Angelique rief, ließ Judge alles stehen und liegen. Er speicherte sie heimlich als „A" auf seinem Handy ein, log Kelsie eiskalt ins Gesicht und gaslightete sie, bis sie dachte, sie sei paranoid. Als Kelsie endgültig ihre Koffer packte, versuchte er sie plötzlich mit einem Baby in die Falle zu locken. Schlimmer noch: Beim Familienessen verkündete er heuchlerisch, sie würden die Familie vergrößern, nur um den perfekten Schein zu wahren. Auf der Damentoilette musste Kelsie dann von Fremden belauschen, dass längst die ganze Stadt wusste, was für eine unnatürliche Beziehung er zu seiner Schwester pflegte. „Sie ist im Grunde nur ein Platzhalter", hallten die Worte der Fremden in ihrem Kopf wider. Fünf Jahre lang hatte sie um seine Liebe gebettelt. Fünf Jahre lang war sie nur die ahnungslose Requisite gewesen, die seine kranke Neigung vertuschen sollte. Warum hatte er ausgerechnet ihr Leben zerstört, um seine Stiefschwester zu beschützen? Die Traurigkeit in ihr verbrannte zu kalter Asche. Kelsie schlüpfte in ein hochgeschlossenes, schwarzes Trauerkleid, kehrte an den Tisch zurück und sah dem Mann, der sie kontrollieren wollte, direkt in die Augen. „Ist sie wirklich so aufmerksam, oder will sie nur sichergehen, dass du immer noch an sie denkst?" Der Krieg hatte gerade erst begonnen.”