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Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann

Kapitel 5 5

Wortanzahl:704    |    Veröffentlicht am:26/03/2026

tung aus grauem Stein und kalter Ambition. Hohe Mauern, alle drei Meter e

h die Einfahrt. Regen pe

s auf. Der Chefbutler, ein Mann, der normalerweise aussah,

. „Es ist Alistair! Er bri

ch ihre Tasche und sprintete zum Haus, Barron

, Speichel glänzte in seinem Mundwinkel, und er spielte seine Rolle perfekt.

en. Niemand beachtete s

nd lauschte. Hämatem

ckt hatte. Alistair Kaufman. Verdacht auf Vergiftun

ide" – morgen vom Vorstand für unzurechnungsfähig erklärt werde

n D

Tasche fester und folgt

h das große Foyer und folgte dem medi

erkte, dass der Raum als Faradayscher Käfig konzipiert war; keine

m riesigen Himmelbett. Seine Haut hatte die Farbe von a

fällt! 60 zu 40! Holt den Notfallw

die schwarzen Adern, die am Ha

wie ein Skalpell durch die Panik. „Seine Lungen sind voller nekrot

m Raum. Sterling

elassen?", schrie si

n gingen a

ihnen vorbei, direkt zu Barron, der in e

inen. *Willst du,

ein rechter Zeigefinger tippte zweima

s, der Barron seit zehn Jahren diente, sah

e Graves. „Las

rling. „Sie ist eine Hinterwäldlerin!

knadelkopfgroße Pupillen. Schwarzer Zahnfleischrand. Das ist ke

ppmesser hervor. Die Klinge war silbern, s

, schrie Sterling. „R

. „Ich muss den Druck von den Meridianpunkten

türzte sic

AC

e zerschellte

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urale, animalische Laute aus. Er schlug wild m

ort war undeutlich, aber v

. Kaufman hat einen Anfall!

ing am Arm. „Ab

f den Flur. Er blickte zu Kaela, dann zu Barron und schloss

ll, bis auf das Pi

etzte sich aufrecht hin, wischte sich den Mund ab

eine Stimme war tief, klar u

mit der Wimper. „Gi

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Offen
Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann
Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann
“Ich stand im strömenden Regen von Detroit, gekleidet in schmutzige Lumpen, und wartete auf den Fahrer meiner Familie, die mich für eine Zwangsheirat abholen ließ. Aber sie wollten mich nicht nur an einen sterbenskranken, im Rollstuhl sitzenden Milliardär verschachern, um ihr Unternehmen zu retten. Meine Stiefmutter und meine Halbschwester Jenna hatten ein weitaus grausameres Spiel mit mir vor. Der Fahrer hielt plötzlich unter einer dunklen Überführung, verriegelte die Türen und ließ mich von sechs maskierten Schlägern einkesseln. Jenna hatte den Befehl gegeben: Sie wollten mich weinen, zittern und betteln sehen. Sie wollten ein Video davon, wie ich im Schlamm gedemütigt und mein Wille komplett gebrochen wird, bevor ich als wehrlose Braut ins Flugzeug steige. Sie dachten, ich sei nur das nutzlose, verängstigte Landei, das sie jahrelang wie Dreck behandelt hatten. Sie hatten meiner leiblichen Mutter alles genommen, mich verstoßen und wollten nun aus reinem Sadismus auch noch meine letzte Würde zerstören. Wie abgrundtief böse konnte die eigene Familie sein? Und wie naiv mussten sie sein, zu glauben, ich würde mich einfach abschlachten lassen? Was sie nämlich nicht wussten: Das tollpatschige Mädchen, das sie zu brechen versuchten, war in Wahrheit eine hochgradig ausgebildete Untergrund-Spezialistin. Ich wischte das Blut ihrer Schläger von meiner silbernen Haarnadel, stieg über die stöhnenden Körper im Schlamm und machte mich auf den Weg zu meinem "sterbenden" Verlobten. Es war an der Zeit, der Familie Moon zu zeigen, wen sie da wirklich provoziert hatten.”