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Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann

Kapitel 6 6

Wortanzahl:579    |    Veröffentlicht am:26/03/2026

res Handtuch vom Wage

te keine Zeit mit Fragen über seine wundersa

das silberne Messer, um einen kleinen, präzisen Schnit

schwarz, sondern ein tiefes, ungesundes Karmesinrot, da

Bein fest",

ten, kraftvollen Schritten – zum Bett und umkla

eines Glasgefäß heraus. Darin schwammen zwei du

teg

hoch. „Das ist dein Plan?

nen Blutegel auf den Schnitt setzte. „Im Gegensatz zu deiner Dr.

örper begann anzuschwellen, obwohl se

ick auf die Wunde gerichtet. „Du könnt

, wie die Farbe langsam in das Gesicht seines Großvaters zurückke

erl

n Bauer. Ich br

tair holte tief und rasselnd Luft. Die dunkle

en vollgesogenen Blutegel ab und ließ ihn zurück ins Glas fallen. „E

BUMM

hen! Po

ch das Holz. „Sie ermordet

nde am Handtuch ab. Sie s

CEO verschwunden. Er sackte zurück in den Rollstuhl, der

hloss di

t gezogenen Waffen herein,

de h

m Boden. „Sehen Sie! Sie hat ihn ge

belte sie herum. Er legte ihr an

verhafte

rlin

schwach, rau, a

starrte. Ster

eine Augen. Er blinzelte, fixierte die

lappe", kräch

Luft. „Mr. Kaufman? Ab

Die Vitalwerte waren stabil. B

h", flüst

sich dem Griff des Beamten, bevor er

sich das Handgelenk. „Für mich sieht das

alt, müde, aber scharf. Er sah das Blut a

chte er. „We

aela kühl. „Und vergessen Sie n

rs, hing Barrons Hand schlaff herab. Doch sein Da

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Offen
Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann
Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann
“Ich stand im strömenden Regen von Detroit, gekleidet in schmutzige Lumpen, und wartete auf den Fahrer meiner Familie, die mich für eine Zwangsheirat abholen ließ. Aber sie wollten mich nicht nur an einen sterbenskranken, im Rollstuhl sitzenden Milliardär verschachern, um ihr Unternehmen zu retten. Meine Stiefmutter und meine Halbschwester Jenna hatten ein weitaus grausameres Spiel mit mir vor. Der Fahrer hielt plötzlich unter einer dunklen Überführung, verriegelte die Türen und ließ mich von sechs maskierten Schlägern einkesseln. Jenna hatte den Befehl gegeben: Sie wollten mich weinen, zittern und betteln sehen. Sie wollten ein Video davon, wie ich im Schlamm gedemütigt und mein Wille komplett gebrochen wird, bevor ich als wehrlose Braut ins Flugzeug steige. Sie dachten, ich sei nur das nutzlose, verängstigte Landei, das sie jahrelang wie Dreck behandelt hatten. Sie hatten meiner leiblichen Mutter alles genommen, mich verstoßen und wollten nun aus reinem Sadismus auch noch meine letzte Würde zerstören. Wie abgrundtief böse konnte die eigene Familie sein? Und wie naiv mussten sie sein, zu glauben, ich würde mich einfach abschlachten lassen? Was sie nämlich nicht wussten: Das tollpatschige Mädchen, das sie zu brechen versuchten, war in Wahrheit eine hochgradig ausgebildete Untergrund-Spezialistin. Ich wischte das Blut ihrer Schläger von meiner silbernen Haarnadel, stieg über die stöhnenden Körper im Schlamm und machte mich auf den Weg zu meinem "sterbenden" Verlobten. Es war an der Zeit, der Familie Moon zu zeigen, wen sie da wirklich provoziert hatten.”