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Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs

Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs

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Kapitel 1 1

Wortanzahl:1509    |    Veröffentlicht am:27/03/2026

Sie war ein Hindernis. Und heute Aben

it dem Reg

sche, Staub

n Trommeln des Regens auf die schwarzen Regenschirme. Es war ein kalter Regen, die

zu verschlingen drohte. Ihr schwarzes Kleid, das innerhalb von Minuten nach ihrer Ankunft auf d

hatte den Punkt der Kälte überschritten und war i

klein aus. Ihre Mutter war eine Naturgewalt gewesen, eine Frau, die jeden Raum, den s

ns Füßen beben. Es fühlte sich an, als würde die Erde aufbrechen und de

icht nach links. Der P

ard Holloway. Der Mann, der vor genau demselben Priester vor drei Jahren versprochen ha

e. Das hier war das Schli

n ein trockenes Taschentuch in die nasse Hand. Das Taschentuch löste sich auf ihrer feuchten Haut sofor

adt war. Sie wusste auch, dass Hilliard einen Fahrer hatte,

ll und hell gegen die Düsternis des Nachmittags. Keine verpassten Anr

sollte nicht hinsehen. Sie wusste

ppte d

am-Video. Das Banner am unteren Rand lautete:

orhängen nur so troff. Die Tonspur war eine Mischung aus klassischen Streichern

Tom Ford, den sie letzten Monat für ihn ausges

ar nicht

esetztes Kleid, das am Rücken tief ausgeschnitten war, den Kopf lachend i

olloway & English: Ein Power-Paar wiedervereint?

ese

icher Schlag, eine Erinnerung an das Geheimnis, das sie in sich trug. Sie ließ das Han

in ihr wuchs, stumm an. Bitte, nicht

us, die sich anfühlten wie Steine, die in einen Brunnen geworfen wurden. Sie berührten ihre Sc

jemand. „In einer Zeit w

eden Schritt zu einem Kampf. Sie setzte sich auf den Fahrersitz ihrer bescheidenen Limousine –

die in ihren Händen begannen und sich bis zu ih

e Hilliar

te. Einmal

s das Video alt ist. Sag mi

lliard Holloway verbunden. Bitte

lte die Nummer von Ga

Klingeln ran. „Mrs. Holloway

ilin. Ihre Stimme war rau, für

ammelte Gavin. „Es ist eine Krise auf höchster Ebene. Er kann nicht w

e, anschwellende Crescendo eines Violinkonzerts. Das Kl

iederholte Cailin ausdruck

Empfang hier im Konferenzrau

itung

war. Es war, dass er so wenig von ihrer Intelligenz hielt, so wenig von ihrer Tr

lich und papierdünn, erst vor zwei Tagen. Lass nicht zu, dass er dein

ickte, war ein Geist. Blass, nasses Haar an den Schädel g

rtete d

tem Regen auf der Windschutzscheibe. Sie spürte die Straße nicht. Sie spürte das Lenkrad nicht. Sie funkt

er die gesamte oberste Etage und war in kühlen Grau- und gr

Tür ab und ging ins Wohnzimmer. Die Stille de

em Stapel Architekturzeitschriften, stand eine Ges

Monaten. Ihr Jahrestag war vor zwei Wochen vergangen

hre Finger zitterten, und zo

limitiertes Stück, zar

war nich

chlag war nicht versiegelt. Sie zog sie her

, das du verloren hast. A

eburtstag

din erinnert. Er hatte ein Geschenk gekauft. Und dann wurde es hier liegengelassen. Eine kalte Furcht überkam sie. Das war nicht Hilliar

e auf – er war auf einen Timer für

esigen Torte ausblies, die von Kellnern hereingetragen wurde. Hilliard stand direkt hinter ihr, beugte sich nah

rd läc

hässlich. Sie griff nach einer schweren Kristallvase vom Konsolentisch – e

AC

rapnell nach außen. Der Lärm hallte in dem leeren Penthouse wid

schnell, wie es gekommen war, und ließ sie ausgehöhlt zurück. Sie

derte wieder

ch kann nicht zulassen, dass du in diesem kalten Haus auf

ie Hilliard Charla etwas zuflüsterte, h

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Offen
Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs
Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs
“Am Tag der Beerdigung meiner Mutter regnete es in Strömen, und ich stand völlig allein am offenen Grab. Mein Ehemann Hilliard tauchte nicht auf, doch eine Eilmeldung auf meinem Handy verriet mir, wo er war: Er feierte trocken und makellos auf einer glamourösen Gala und hielt seine Ex-Freundin Charla im Arm. Als ich mit meinem ungeborenen Kind im Bauch in unser eiskaltes Penthouse zurückkehrte, fand ich auf dem Tisch eine sündhaft teure Tiffany-Kette – sein Geburtstagsgeschenk für sie. Mitten in der Nacht brachte er Charla dann tatsächlich zu uns nach Hause. Ich roch ihr aufdringliches Parfüm an ihm und sah ihren roten Lippenstift an seinem weißen Kragen. „Hör auf, dich wie ein Kind zu benehmen, du bist hysterisch wegen deiner Mutter." So blaffte er mich an, nur weil ich mich im Gästezimmer einsperrte, während Charla im Nebenzimmer leise lachte. In der dunkelsten Nacht meines Lebens, während ich um meine Mutter trauerte, vergnügte er sich mit seiner Geliebten in unserem Zuhause. Er hielt mich für dumm, wehrlos und abhängig. Ich weinte nicht mehr, sondern fälschte eine medizinische Akte über einen späten Schwangerschaftsabbruch, legte die unterschriebenen Scheidungspapiere dazu und verschwand noch vor Sonnenaufgang spurlos. Fünf Jahre später stand ich als gefürchtete Maklerin der Unterwelt auf einem Balkon und sah kalt lächelnd zu, wie meine genialen Drillinge das Sicherheitssystem seines gepanzerten Maybachs hackten und „PLEITEGEIER" in pinker Farbe auf die Motorhaube sprühten.”