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Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs

Kapitel 2 2

Wortanzahl:1196    |    Veröffentlicht am:27/03/2026

ns ertönte das Kl

nicht vom Sofa gerührt. Sie trug immer noch ihr feuchtes Trauerkleid, das inzwischen st

chritte. Er bewegte sich lang

n auf, blendend hell. Cailin blin

hing über einem Arm. Er sah erschöpft aus, sein Haar war leicht zerzaust,

r mit rauer Stimm

sie. Ihre Stimme wa

f sie zu. „Das Meeting ... es war ein Albtraum. Die

f", sag

onnte, fiel ihr eine B

ish trat au

m Tag der Trauer wie ein Schlag ins Gesicht anfühlte. Sie sah blass aus un

leises, zitterndes Wimmern. „M

defensiv zu beschützend. Er ließ sein Jackett fallen und str

ständlich ihre Taille umfasste. Die Art, wie Charla sich an i

Cailin. Sie stand nicht auf. S

Sie hatte auf der Gala eine Panikattacke. Hat hyperventiliert. Sie kon

agte Cailin. „In unser Zuhause. In de

r Hilliard sie an. „Fang nicht damit an

hr der Geruc

ar schwer, blumig – Gardenien und Moschus. Es war aufdringlich. Es füllte

hatte. Der Duft, von dem sie sich eingeredet hatte, er stamme nur

mit großen, wässrigen Augen an. „Es ist meine Schuld.

r Schulter. „Ich ... ich glaube, ich habe meinen Schal im Auto gela

iel auf Hilliar

Kragen. E

au der Lippenstiftton,

m in Cailins Kopf – die Trauer, das Donnern

ne Tatsache, in rotem Wachs auf Baum

e Beine fühlten sich

dem Boden vorbei. Sie ging an der Ti

Er sah auf sie herab, erwartete

te sie. Ihre Stimme war so leise, dass e

ilin, hör zu, ich weiß, ich habe die Trauerfeier

em du deine Ehe beerd

rla nicht an. Sie nahm die Existenz

in Griff war fest, vertraut. „Wir müssen reden. Du bist

Hand auf ihrem Arm. Dann

te sie. Das Gift in ihrer Stimme erschreckte

ging hinein und schloss die Tür ab. Das Klicken d

egen die Tür. „Mach diese Tür auf. Hö

wortete

seufzen. „Na gut. Schmoll doch.

aus dem Wohnzimmer. „Ich gla

Hilliard. Seine Sch

sie auf dem Boden saß. Sie zog die Knie an, schlang di

hrte ihr

t", flüsterte sie. „Er wi

tte, damals, als der Verdacht begonnen hatte, in ihren Eingeweiden zu nagen. Darin befanden sich ein

. Ihre Hände zitterten, abe

Eine Privatklinik in New Jersey, die auf diskrete Eingr

al", antwortet

ilin. „Morgen früh. Unter dem Namen

0 Uhr morgens ein

nehme

sie wollte nichts, was er ihr gekauft hatte. Nur ihr

leise Murmeln von Stimmen. Dann e

ng ihrer Mutter. Mit sein

den sie brauchte. Es verbrannte di

efanden sich die Scheidungspapiere, die sie selbst aufgesetzt hatte, indem sie

e Kappe von

nen waren für Mensche

amen. Cailin Morton. Nicht H

iere auf dem Sch

die Tasche an ihrer Brust. Sie würde nicht schlafen. Sie würde n

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Offen
Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs
Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs
“Am Tag der Beerdigung meiner Mutter regnete es in Strömen, und ich stand völlig allein am offenen Grab. Mein Ehemann Hilliard tauchte nicht auf, doch eine Eilmeldung auf meinem Handy verriet mir, wo er war: Er feierte trocken und makellos auf einer glamourösen Gala und hielt seine Ex-Freundin Charla im Arm. Als ich mit meinem ungeborenen Kind im Bauch in unser eiskaltes Penthouse zurückkehrte, fand ich auf dem Tisch eine sündhaft teure Tiffany-Kette – sein Geburtstagsgeschenk für sie. Mitten in der Nacht brachte er Charla dann tatsächlich zu uns nach Hause. Ich roch ihr aufdringliches Parfüm an ihm und sah ihren roten Lippenstift an seinem weißen Kragen. „Hör auf, dich wie ein Kind zu benehmen, du bist hysterisch wegen deiner Mutter." So blaffte er mich an, nur weil ich mich im Gästezimmer einsperrte, während Charla im Nebenzimmer leise lachte. In der dunkelsten Nacht meines Lebens, während ich um meine Mutter trauerte, vergnügte er sich mit seiner Geliebten in unserem Zuhause. Er hielt mich für dumm, wehrlos und abhängig. Ich weinte nicht mehr, sondern fälschte eine medizinische Akte über einen späten Schwangerschaftsabbruch, legte die unterschriebenen Scheidungspapiere dazu und verschwand noch vor Sonnenaufgang spurlos. Fünf Jahre später stand ich als gefürchtete Maklerin der Unterwelt auf einem Balkon und sah kalt lächelnd zu, wie meine genialen Drillinge das Sicherheitssystem seines gepanzerten Maybachs hackten und „PLEITEGEIER" in pinker Farbe auf die Motorhaube sprühten.”